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STIMMEN DER NACHT |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 17:53 Uhr
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STIMMEN DER NACHT
Aus der Hütte die Nacht betrachtend,
so sieht man in die grauen Fenster,
Erkennt dunkle Gestalten, sie ähneln Gespenstern.
Der dichte Nebel durchdringt die enge Gasse
Der Kirchturm im düstren Mondlicht schlägt 12 Uhr nacht.
Es verschwindet in der dunklen Landschaft die Straße.
Der Stadthüter in der Stille schläfrig wacht.
Ein helles Rasseln vorne am Tor,
Er setzt sich auf die kühlen Stufen,
Die Schritte immer schwerer sind,
man hört von weit etwas geheimnisvoll rufen.
Ein Schattenspiel so unheimlich schön
Lassen ein wenig Angst verbreiten.
Die lodernden Kerzen geben es vor,
Und lasse mich von ihnen in die Nacht begleiten.
RedSilvertears |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:09 Uhr
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Tage gibt es
im Leben
an denen du denkst
es geht nicht weiter
wird es zu schwierig
lass dich leiten
von deiner inneren Stimme
wenn du Hilfe brauchst
und weißt nicht
von wem du
sie erwarten kannst
vergiß nicht
auf dein Herz zu hören
es
wird dir den Weg weisen
in vielen Menschen
ist sie verstummt
die innere Stimme
übertönt
von zuviel Lärm
oder zugeschüttet
durch fremde Einflüsse
sieh zu
daß du sie wieder hörst
sie dir helfen kann
wenn du daran denkst
dein Herz
.... wieder zu finden
Hallo Silver wunderschöne Zeilen wie immer lächelt stumm und leise wieder geht.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:29 Uhr
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DER QUELLE AUGENSCHEIN
Die innere Stimme in mir ward verstummt,
durch die Oberflächenwelt wurde sie verkrümmt.
Wie ein totes Geschöpf liegt sie dort,
doch ein heller Schein führt mich an den Ort,
an den Ort wo die Quelle meiner Selbst neu erleuchtet,
Des anfangs Ende in unseren Seelen, was uns fürchtet.
Gegriffen nach Deinem Eigenen Herz, wo ein so kalt gewesen,
Dein Leben im schwarzen Buch ist längst gelesen.
Du, der die Macht hat das Herz zu sehen und zu fühlen,
lasse dich von deiner Inspiration umspülen.
Hinfort, mich deuchte die Kälte holt mich wieder ein,
zurück zu der heilenden Quelle im warmen Schein.
Es ist die Quelle die Geborgenheit heißt,
und ein jedes fühlendes Herz schützt, nicht vereist!
RedSilvertears
… *nightrose zurückwinkertz*
Ich habe mich von deinen soeben gelesen herrlichen Zeilen inspriert gefühlt und dieses Gedicht geschrieben …
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:38 Uhr
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Ist es nicht schön,nach dunklen Tagen,
dass wir die helle Sonne haben?
Ihre warmen Strahlen spüren,
wenn sie uns so sanft berühren?
Die Sonne kann uns so viel geben,
sie zaubert Licht in unser Leben!
Siehst Du die Sonne einmal nicht
und vermisst ihr goldenes Licht:
"Mach die Augen auf und Du wirst seh`n,
auch hinter dunklen Wolken wird sie steh`n!"
Lächelt zu Silver schönes Gedicht  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:40 Uhr
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| deine sind auch schön Rose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:41 Uhr
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und deine sind noch schöner Big  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:42 Uhr
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Ich schau in Deine Augen
so scheu voller Melancholie
mag diese Traurigkeit nicht glauben
möchtest lachen doch Du weißt nicht wie.
zuviel erlebt, doch nicht ertragen,
kaum ein Lächeln hebt den Augenschein,
so ernst, als würdest Du Dich fragen,
warum nur, musste ich es sein.
Gesenkt Dein Blick, das Äußere versteckt.
Was man nicht sehen kann wird nicht gekränkt.
Dein Inneres schon fast verreckt,
Die Seele beinah’ aufgehängt.
Nur hin und wieder wird es aufgehellt,
Dein Gesicht das sonst so trist,
wenn vom Malen hast erzählt
und vielleicht ein bisschen glücklich bist.
Sieh auf das Meer, das groß und weit,
geglättet sind des Sturmes wilde Wogen.
Nach Regen folgt die Sonne mit der Zeit,
Drum malÂ’ Dir Deinen Regenbogen
Danke Big..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:45 Uhr
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danke re
och da gibt es aber noch schönere als meine
Big Geändert am 31.10.2002 um 19:46 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:49 Uhr
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Ein Engel kam vorbei.
Ich wollte ihn nicht sehen.
Ich wollte sterben.
Er flog um meine Nase herum und hielt mir einen Becher hin.
Ich fragte, was darin sei.
Er antwortete, dass es das Leben sei.
Ich wollte nicht.
Doch er redetet auf mich ein.
Bis ich sagte, dass er mir den Becher geben solle.
Ich trank.
Ich trank mein Leben.
Der Engel küßte mich aufs Herz. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 31.10.2002 um 20:48 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 09:41 Uhr
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grinst zu Mindi was schön ist oder nicht ist egal wissen das es aus unseren Herzen kommt oder dich  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 13:12 Uhr
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GEWITTERREGEN
Der Regen fällt vom Himmel hernieder,
meinen Tränen gleich, immer wieder.
Durch den feuchten Gewitterregen,
fällt ein Schein und schenkt mir Segen.
Nach langer Zeit mit Lärm und Krachen,
erhellt in mir wieder ein Lachen.
So will ich hoffen, dass es lange lebt,
Bevor eine einst’ge gekränkte Seele vergeht.
--> Grüße an alle ... |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 13:23 Uhr
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Hey Silver nicht traurig sein.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 16:16 Uhr
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Hey nightrose, keine Angst, sich "Regen" bringt Segen *lächeltz*
Der "Gewitteregen" viel auch an jenem Tag, als der im Gedicht (Loblied an die Unvernunft) erzählte Unfall vor Zwei Wochen passierte ...
In Mitra Medusa Inri |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 17:32 Uhr
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Ohmann leise die Tür schliesst und Silver lieb drückt tut mir leid |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.11.2002 um 18:31 Uhr
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Nein, es braucht dir nicht leid tun. Wirklich... Wieso denn auch ? *die Tür leise wieder öffnet und nightrose fest in die Arme nimmtz*
*dabei ein kleiner Bluttropfen aus dem Auge tritt ...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 18:37 Uhr
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Egal ob man es selbst Schuld war durch unvernuft trozdem fehlt jemand im Leben ....
Deine Rote Träne trocknet...und Dich in den Arm nimmt |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 18:45 Uhr
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Nun ja, es war eine mir nicht unbedingt soooo nahestehende Person in der Gemeinschaft ... trotzdem - es ist, wie du sagtest, eine von insgesamt drei Seelen von uns gegangen, die aufgrund von Unvernunft dem Tode die Hand reichten. Ich warnte immer davor ... nahm teilw. Autoschlüssel in Obhut. Doch bei dieser Feier war ich nicht anwesend, aus gutem Grund.
Jetzt ist es passiert und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, das Trotz der Trauer in der Gemeinschaft, alle irgendwie denken "Ein Glück ist es mir nicht passiert" - deswegen der Nebelhafte Ausdruck "Loblied an die Unvernunft"
*Die Träne im Gesicht verschwindend spanne ich meine Flügel aus und fliege hoch zu den Sternen*  |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 19:02 Uhr
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Ein Schutzengel kam zur Erde,
auf daß er dich begleiten werde.
Soll beschützen dich bei Nacht,
wenn er über deinem Bette wacht.
Steht hinter dir und wird nie weichen,
was du auch jemals willst erreichen.
Vor dir steht er bei Gefahr - ob groß, ob klein,
immer wird er an deiner Seite sein.
An der Hand will er dich greifen,
sollst mit ihm stetig weiter reifen.
Deine Wege gehst du nie mehr einsam,
stark bist du, durch ihm gemeinsam.
Dieser Schutzengel, dein unsichtbarer Begleiter,
hilft, beschützt und führt dich auf der Lebensleiter.
Dies ist mein Wunsch, er soll nie vergehn,
damit unsre Freundschaft noch lang kann bestehn Geändert am 02.11.2002 um 01:05 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 19:56 Uhr
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Ohhh, wie schön, vielen lieben Dank für diesen Schutzengel *lächelt wieder*
*die Hand austreckend und einen Handkuss auf die Reise schickend möge er dich am rechten Flecke treffen*
... an dein warmes Herz ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 19:58 Uhr
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Hoffe er wird Dir immer zur Seite stehn Silver....
Ich danke Dir lächelt  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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