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"Autor"

Ruppige Hunde...

Nutzer: Tacky
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Registriert seit: 08.04.2001
Anzahl Nachrichten: 238

geschrieben am: 05.11.2002    um 21:11 Uhr   
In dürren Wintern
Heulen
Ruppige Hunde
Heulen die Düsternis ihres Schiksals an
Und kehren zurück
Beissen sich in die eigenen Pfoten
Verlustig
Jeder Hoffnung
Es werde für sie
Leben fliessen

Aus dem Albanischen von Hans-Joachim Lanksch

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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 2216

geschrieben am: 06.11.2002    um 07:36 Uhr   
Aufgewacht

Ich sah die Kinder,
wie sie lachten und tobten,
Ich sah die Eltern,
wie sie ihre Kinder lobten.

Dann sah ich in den Himmel,
er war so blau, so klar.
Ich war mir so sicher,
daß es keine Einbildung war.

Ich atmete die Menschlichkeit,
von den Menschen gegeben.
So gut fühlte ich mich
nie zuvor in meinem Leben.

Ich sprach mit den Menschen,
alle hörten mir zu.
Sie sprachen mit mir
in seliger Ruh.

Ich war mir so sicher,
daß es keine Einbildung war.
Das einstige Chaos,
stellte sich als
schwache Erinnerung dar.

Vorbei war die Zeit
der Angst und der Kriege.
Vorbei war das Leid,
die Gewalt eine Lüge.

Ich sammelte Schätze,
kein Geld sondern Liebe.
Jeder tauschte seine Schätze,
es gab keine Diebe.

Ich war mir so sicher,
daß es keine Einbildung war.
Doch als ich dann erwachte,
wurde mir alles klar.

Zu oft sieht man heute
der Bosheits Enthüllung.
Doch ich träume weiter,
denn manchmal gehen auch
Träume in Erfüllung.

P.Brauers

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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 2216

geschrieben am: 19.11.2002    um 22:25 Uhr   
Ich bin wie ich bin

Ich bin,
wie ich bin,
und ich weiß,
daß es gut ist ...

Und die Menschen fragen mich,
warum ich so bin,
so denke,
so fühle,
und liebe ...

Meine Antwort jedoch verwirrt,
und die Menschen wenden sich ab,
denn mich zu verstehen,
das können nur die wenigsten,
suchen möchte ich sie,
auf der weiten Wiese des Lebens,
und sie zu finden,
soll eines meiner Ziele sein ...

Nicht mit dem Strom schwimmen möchte ich,
sondern bewußt leben,
um Dinge zu sehen,
die den meisten Menschen auf ewig verborgen bleiben,
so wie dem blinden Mann,
die Farben des Regenbogens ...

Leben möchte ich,
lieben,
und fühlen auf die meine Art,
lachen und weinen,
verletzlich und nahbar möchte ich sein,
denn nur so werden mich die wahren Werte,
in meinen Herzen berühren können ...

Die Macht meines Herzens schließlich,
soll der Schlüssel sein,
um die Wirklichkeit,
und alles um mich herum,
zu verändern ...

.. und ich weiß,
es wird gut sein !

(c)Achim Tober


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