| "Autor" |
Wandel eines Wesens... |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 16:27 Uhr
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~ Der Wandel eines Wesens ~
Besessen von einem Gedanken
Besessen von nur einem Blick
Verdammt dazu der Ewigkeit zu dienen
Verdammt dazu, mich selbst zu hassen
Meine Worte gleiten auf dem Boden
Nur ein Ruf des Sterbens huscht über meine Lippen
Niemand nimmt ihn wahr, niemand will ihn hören
Wer achtet schon auf einen Narr, ein Narr der Stürme
Nur ein Spielstein für die Götter
Nur ein Wesen...
... doch diese eine Existenz
Zu große Bedeutung
Zu hohes Ziel
So stehe ich ratlos in der Welt
Weiß keinen Ausweg, weiß nicht wohin
Nur wenn die Angst sich meiner Packen würde
Wenn die Seele wild entflammen würde
Dann erst wäre ich mir sicher
Es geschafft zu haben...
Es ist nun Monate her
Ich wollte es nicht glauben
Zuerst nur eine Hoffnung, ein Traum
Nie daran geglaubt, und es traf ein
Meine Seele entfacht, mein Leben beginnt...
Ein neues Ziel ist mir wieder geboten
Eine neue Zeit brach an
Es ist eine Zeit voller Liebe, Leidenschaft
Die ich nur einer Dame verdanke
Mit diesen Zeilen möchte ich ihr zeigen
Mein Herz pulsiert für sie
Meine Lungen ringen nach Atem, um zu ihr sprechen zu dürfen
Die Gedanken sind nun gebündelt, gefesselt
Alles kreist nur um sie
Es ist ein Wandel eines Wesens, meiner Wesenheit
Einst der trauernden Dunkelheit verfallen
Doch heute in der Ekstase entfacht
Will nur sie noch lieben, nur sie noch begehren
Möcht' nur mit ihr noch Leben, denn sie ist mein Sinn
So vereinten wir uns im Bund der Liebe
Es tat sich vieles
Die Schatten in meiner Seele verschwanden
Die Liebe füllt mein Herz, von Tag zu Tag mehr
Ich sehe in die Zukunft
Nicht mehr wie früher den Tod, nein...
... ich sehe ein Leben voller Harmonie
Ein Leben nur mit ihr
Einst war sie meine Königin der Nacht, doch heute...
Sie ist weit mehr als das
Dennoch ist sie nur ein Mensch
Doch für mich ist sie der Sinn, mein Leben
So danke ich ihr, das sie mich liebt
So danke ich ihr, das sie mir Liebe lehrt
Eine Rose reiche ich ihr
Gehöre ganz alleine nur noch ihr
Sie ist mein, ihre Wesenheit so zart und rein
Doch stark im Willen und süßlich in der Liebe
Mein Herz schreit nur noch drei Worte, zu jeder Stund
Ich liebe Dich!
~ Evil ~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.11.2002 um 17:58 Uhr
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Opulent, opulent! Neidlos gebe ich zu, dass mir dieses Gedicht nie eingefallen wäre.
Beste Grüße
Lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.11.2002 um 09:38 Uhr
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hoi alex..nettes gedicht *ihnaufschulterklopftz*
wenne noch ma red'n willst komm einfach innen chat bin immer da..
cu
(hab ciao.com imma noch nich so ganz kapiert *g*) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 06:50 Uhr
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ich habe dir schon immer gesagt das du wunderschoene sachen schreibst.
lieben gruss..
shary |
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