Auf den Beitrag: (ID: 35862) sind "56" Antworten eingegangen (Gelesen: 1842 Mal).
"Autor"

Lebendig sterben

Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 06:51 Uhr   
Lebendig Sterben

Mit einer Leichtigkeit durchlebe ich die Tage,
die Angst vor dem Morgen wird weniger,
die vor dem Übermorgen verlischt gar.

Die Frage nach dem Sinn stellt sich nicht mehr,
die nach dem Unsinn erst recht nicht.
Nur die Angespanntheit meines Körpers
und vor allem meiner Seele weicht nicht.

Ich sterbe bereits,
nehme Abschied.
Ein Abschied auf Raten,
ein Abschied, den niemand bemerkt.
Auch ich nicht - bis jetzt.

so kann auch das Sterben wunderschön sein
nicht nur der Tod,
nach dem ich mich so sehne

(nvm)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 06:59 Uhr   

Nachdenklich wird und leie die Tür schliesst

Worte, die tief,
sind nicht vergraben.
Sie schweben im Licht,
das Leben zu tragen

unbekannt
Geändert am 07.11.2002 um 07:01 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 07.11.2002    um 14:26 Uhr   
Mhhh, Thyrion...

"Wer kämpft kann verlieren, wer nciht kämpft hat schon verloren."

Greetings Peb*

Kopf hoch!
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:37 Uhr   
Stimmt nur begrenzt...manche kämpfe sind selbstmord
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:39 Uhr   
Ansichtsache...
Wenn du die schönen Dinge im Leben
entdeckst für die es sich zu leben
lohnt. Naja...

Greetings, peb*
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:46 Uhr   
wie du bereits sagtest....ansichtssache
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:47 Uhr   

Manchmal hat man unschönes erlebt und vergisst an das schöne zu glauben ....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:50 Uhr   
..oder glaubt nicht an das schöne....

Ein äusserst schwarzsehender und düsterer Thyrion
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 16:51 Uhr   

Hm so gehts mir auch oft Thyrion
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:01 Uhr   

Ich bin ein Stein
Ich war ein Berg. Erhaben, zum Himmel hoch empor.
Als der Regen der Liebe in meine Spalten floss
und über die Nacht zu Eis gefror.
Ich war ein Berg - zerschmettert, zersprungen, zertrümmert von der Zeit.
Ich war ein Fels - so stolz, der jedem seinen Schatten gab.
Als der Gletscher der Liebe mich ins Tal hinunter schob,
und mich zerbrach unter seiner Last.
Ich war ein Fels - nie mehr, nie wieder, verloren in Vergangenheit.
Ich bin ein Stein, der im Fluss der Liebe rollt.
Klein, glatt gerieben, vom kalten Strom vorwärts getrieben.
Ich bin ein Stein - ohne Form.
Leblos mein ganzes Sein.
Ich werde zu einem Sandkorn, der am Strand der Liebe weilt.
Der mit Millionen Seinesgleichen den Rest der Ewigkeit sich teilt.
Ich werde ein Sandkorn sein.
Fern vom Ozean der Hoffnung.
Schluss endlich doch allein...

(unbekannt)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:04 Uhr   
*handreich*



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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:07 Uhr   
Buch des Lebens

Seite 1
Das Licht der Welt erblickt.
Klein, zierlich, unschuldig
Lächle ich dem Leben entgegen.
Unwissend was es für mich bereithält.

Seite 10
Der erste Schritt.
Das erste Wort.
Ich will voran, will weiterschreiten.
Ich will das Leben entdecken !

Seite 28, 42, 56, 64...
So viel Neues !
Empfindungen, Erfahrungen,
Entdeckungen.
Ich will mehr !

Seite 98, 116, 248...
Der erste Kuss.
Das erste Mal.
Die erste große Liebe.
Ich will mehr !

All das: Erinnerungen !
Schmerz, Trauer, Kummer,
Liebe, Glück, Zufriedenheit.
Ich will mehr !

Seite 562
HEUTE !
Mein Leben liegt vor mir !
Doch wie geht es weiter ?
Eine Seite noch
Und ich sehe meine Zukunft ?

Was wird geschehen ?
Bin ich bereit ?
Kann ich es wagen ?
Werde ich es schaffen ?
Bin ich stark genug ?

Durst nach dem Leben treibt mich,
drängt meine Hand zum Weiterblättern.
Unwissenheit, Angst, Neugierde !

Zitternd schlage ich meiner Zukunft entgegen,
will sie lesen !
Doch ...
Weiße leere starrt mich an !
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:07 Uhr   

Reicht Dir die Hand und wieder dieses wundervolle Bild lächelt

Ich find es wunderschön......
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:08 Uhr   
Ja ist es....es sagt soviel aus, zumindest für mich....


(zitat)
Reicht Dir die Hand und wieder dieses wundervolle Bild lächelt

Ich find es wunderschön......(/zitat)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:10 Uhr   

Hm das mit dem Buch des Lebens ohja......



Ja sagt viel aus Dich mal drückt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 17:11 Uhr   
....*lächelt und schweigt*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:08 Uhr   

Mitten in den Unendlichkeiten,
die manche das Leben nennen
tauchen sie auf,
diese Momente,
in denen man sich wahrnimmt
und begreift,
dass man lebt.

Vielleicht,
sind sie
deshalb so selten,
weil wir
nur ungern
daran erinnert werden wollen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:16 Uhr   

jeden Tag
schlage ich eine neue Seite auf
im Buch des Lebens
manches mal blättere ich zurück
erfreue mich an schöne Geschichten
vergiese nochmals die eine oder andere Träne
ich frage mich dann oft
wer ist es der die Seiten mit Worten füllt?
bin ich es ?
ist es das Schicksal?
in dunklen Momenten glaubte ich
das Buch zuschlagen zu müssen
das Buch zu beenden
doch ich lese weiter
im Buch des Lebens
im Buch meines Lebens
Kapitel für Kapitel
jeden Tag aufs neue
bin traurig wenn ein schönes Kapitel zuende geht
habe Angst wenn ich ein neues aufschlage
ich lese weiter
immer weiter
im Buch des Lebens
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:26 Uhr   
Tränen aus Eis

Mir ist kalt,
ich spüre,
wie die Kälte meine Beine hochkriecht,
sie erreicht mein Herz,
mein Herz,
welches eben noch vor Glück lächelte,
ich kann richtig spüren,
wie es gefriert,
die Kälte kriecht höher,
sie erreicht mein Gesicht,
Tränen wollen aus meinen Augen fallen,
doch sie können es nicht,
sie gefrieren,
während sie aus meinen Augen fallen,
meine Tränen werden zu Eis,
mir ist so verdammt kalt,
nun laufen die Tränen doch aus meinen Augen,
ich weiß auch nicht,
was das Eis zum Schmelzen brachte,
vielleicht,
weil es einfach nur gut tut,
wenn Tränen über meine Wangen laufen,
irgendwann einmal werden sie wohl nicht mehr laufen,
aber im Moment laufen sie noch,
sie laufen über meine Wangen,
dann ist es für einen Moment gut,
ich fühle mich dann wie ausgebrannt und leer,
doch kurze Zeit später,
laufen sie wieder über meine Wangen,
ich weiß nicht,
wie das enden soll,
ich weiß im Moment gar nichts,
ich weiß nur,
dass es gut,
meine Tränen auf meinen Wangen zu spüren,
aber warum kommen sie immer wieder,
warum hören sie nicht einmal auf zu laufen,
ich weiß es nicht,
ich sitze hier,
und weiß es einfach nicht.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:31 Uhr   

Erinnert mich an das Märchen die Schneekönigin lächelt
Und da wurde durch Liebe das Eis geschmolzen irgendwann wenn die richtige da ist wird Dein Eis auch schmelzen


Schöne aber auch traurige Worte
Das Sterben der Seele
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"Autor"  
Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:52 Uhr   
Stille Tränen


meine Tränen fliessen still und leise
einsam, auf unbemerkte Art und Weise
vom Licht irrŽgefuehrt, in die Dunkelheit
um sich im Nichts zu verlieren, mit der Zeit
~~~
Tränen aus Verzweiflung, weil Du mich nicht spürst
Tränen aus Schmerz, weil Du mich nicht berührst
Tränen aus Kummer, weil Du mich nicht liebst
Tränen, meine Tränen, die Du nicht siehst
~~~
meine Tränen fliessen still vor sich hin
verlassen, auf der Suche nach einem Sinn
vom Schatten verfuehrt, hinaus aus dem Licht
um Dich zu erreichen, doch sie finden Dich nicht
~~~
Tränen aus Trauer, weil Du nichts für mich fühlst
Tränen aus Angst, weil Du mich in die Irre führst
Tränen aus Not, weil Du wieder vor mir fliehst
Tränen, meine Tränen, die Du nicht siehst
~~~
meine Tränen fliessen still von mir fort
verzweifelt, auf der Suche nach einem Ort
durch Dich vertrieben, ohne Deine Zuversicht
um Dir zu entkommen, doch sie schaffen es nicht
~~~
Tränen, meine Tränen, die Du nicht siehst
~~~
stille Tränen fliessen, bitterlich
alleine, verstossen und verlieren sich
durch Dich irrŽgefuehrt, in die Einsamkeit
um sich dort wieder zu finden, mit der Zeit ... ?


...für jede Träne einen Augenblick des Glücks erleben zu können...das wünsch ich mir heute...



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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 18:57 Uhr   

das ist wunderschön
Ich glaube wenn sie das lesen würde dann würde sie es sehn und verstehn....

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"Autor"  
Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:01 Uhr   
Das Problem ist, es gibt keine Sie, ausser in meinen Träumen und Phatasien....

(zitat)
das ist wunderschön
Ich glaube wenn sie das lesen würde dann würde sie es sehn und verstehn....

(/zitat)
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:04 Uhr   

Hm ich versteh Dich
Aber Du weisst zu jedem Topf passt ein deckel lächelt auch für Dich wartet jemand
Irgendwo unverhofft wirst Du sie finden...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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"Autor"  
Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:09 Uhr   
Manchmal ist es besser, der Dinge zu harren,
Die da kommen mögen -
Seien sie nun gut oder schlecht.
Wirklich wichtig ist nur eines:
Man selbst zu bleiben
Und nicht in Scheinrealitäten abzutauchen,
Welche einem von anderen aufgezwungen werden,
Denn der wirkliche und echte Sinn des Lebens
Liegt nicht in sich selbst,
Sondern besteht aus dessen Suche,
Die oft nur über einen steinigen und verzweigten Pfad führt,
Dessen Lichter den Suchenden nicht nur blenden,
Nein, sie vermögen manchmal auch das letzte Fünkchen
Mut und Hoffnung aus seiner Seele zu verdampfen.
Dies ist die einzig wahre Herausforderung im Leben.
Gefährlich ist es aber nicht, den Mut zu verlieren,
Sondern die einzige Gefahr liegt darin verborgen,
Den Glauben an sich selbst aufzugeben,
Denn das kann eine Existenz wirklich zerstören...
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 19:13 Uhr   

Kennst Du die stärkste Macht
inmitten des Leids?
Du mußt sie selbst erfahren,
um glauben zu können,
daß ihr nichts widerstehen kann.
Ich spreche von den Tränen.
In jeder Träne, die du wagst,
steckt eine unfaßbare Kraft,
Mauern zu überwinden,
negative Gedanken wegzuspülen,
Halt in dir selbst zu finden,
Freude wiederzugewinnen,
den Schmerz zu stillen.
Du brauchst die Tränen nur zu rufen,
sie sind ganz nahe
und warten darauf,
dir zu helfen



Man sollte nie den glauben an die Realität verlieren nein wenns auch oft verdammt schwer und die Wege holpprig sind aber auch Steine sind da um sie zu umgehn oder zur Seite zu räumen.Etwas aufdrängen lassen soll man sich auch nicht was Du willst und Fühlst ist wichtig.Andre können Dir ratschläge geben unds mit Dir reden vieleicht einfach für Dich da sein.
Nur was Du eigentlich willst muss von Dir aus kommen und es ist Dein wille der zählt......
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