Auf den Beitrag: (ID: 35875) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 337 Mal).
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Dein Schmerz!

Nutzer: mogway
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geschrieben am: 08.11.2002    um 03:32 Uhr   
Ein Gedicht für Kerasame;SarayTaylor

Ich seh den Schmerz in deinen Augen
ich sehe dich leiden,
höre deine Tränen die auf den Boden tropfen.
Früher hätte ich dich gestützt,
die Sonne für dich scheinen lassen
die Tränen sanft von deinen Wangen geküsst.
Doch heute...

Dein Schmerz ist meine Freude
will dein Herz zertrümmert sehen,
deine Augen tränenlos weil du schon alle verweint hast,
dein flehen-
ich will es hören.
will dich am Rand sehen,
am Rand der Verzweiflung.
Erst dann kann ich wieder leben.

Triumphirend stehe ich,
zusammengekrümmt liegst du vor meinen Füssen.
Nimm deine Hand zurück,
ich werde sie nicht ergreifen und hoch ziehen.

Ich will dass du auch so leidest,
so schmerzen hast dass du dir nur noch wünschst zu sterben.

Dein Untergang ist mein Aufgang.


(Ich weiss das es ziemlich krass ist und keine sorge ich bin NICHT irre und verfolge die Person.Nein ich kann meine Gedanken und taten trennen)


Mogway aka. Faucon
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 08.11.2002    um 08:36 Uhr   
Krass!!!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.11.2002    um 09:03 Uhr   

Ist bisserl hart

Mann sollte nie egal wie weh es tat andre liegen lassen
und ps weiss wovon ich rede....
Geändert am 08.11.2002 um 09:04 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 08.11.2002    um 12:02 Uhr   

Angst und Schmerz,
glühender Frust,
kennt denn mein Herz
noch Lebenslust ?

Ich spüre den Zorn,
die Aggression,
den schmerzhaften Dorn
der Resignation.

Das Herz voller Haß,
Hitze im Blut,
sie findet kein Maß,
die brodelnde Glut !

Das innere Kochen,
kennst Du es auch ?
Schläfen, die pochen,
Wut im Bauch !

Mein Herzen bebt,
tobender Wahn
sich in mir erhebt
gleich einem Vulkan !

Sie wüten und toben
gleich Eruptionen,
laut donnernd erhoben,
die Zorn-Emotionen !

Die Hände, sie zittern,
der Körper spannt an,
in Tobsuchtsgewittern
entlädt sich die Gram !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: mogway
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geschrieben am: 08.11.2002    um 16:22 Uhr   
Ich sage ja das es sehr krass ist ,aber als ich dieses Gedicht geschrieben habe waren es nunmal meine Gedanken.Jetzt denke ich schon wieder ein bißchen anders keine sorge.

Racheengel
mogway aka. Faucon
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"Autor"  
Nutzer: Die.Ina
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geschrieben am: 08.11.2002    um 19:00 Uhr   
drückt moggy
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