| "Autor" |
Einsamkeit ist überall. |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 13:17 Uhr
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Einsamkeit ist überall.
Je mehr ich versuche,
ihr zu entgehen,
desto mehr nimmt sie von mir Besitz,
wie ein klammes Tuch,
dass sich ganz unmerklich um meinen Hals legt
und sich immer enger zusammenzieht,
mich erstickt.
Wer reißt mir die Einsamkeit vom Leib?
Oder - wann?
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 13:34 Uhr
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(zitat)Einsamkeit ist überall.
Je mehr ich versuche,
ihr zu entgehen,
desto mehr nimmt sie von mir Besitz,
wie ein klammes Tuch,
dass sich ganz unmerklich um meinen Hals legt
und sich immer enger zusammenzieht,
mich erstickt.
Wer reißt mir die Einsamkeit vom Leib?
Oder - wann?
(/zitat)
durch die starke personifizierung der einsamkeit in deinen zeilen, sind die beiden letzten zeilen doch irgendwie sehr verwirrend ...
ist "deine" einsamkeit nicht ein teil von "dir"? ich würde die letzten beiden zeilen streichen, so liest es sich für mich wie eine annonce.
lama
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 13:43 Uhr
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Wie es jeder liest und darüber denkt bleibt ihm überlassen, wenn du darinn nur eine annince liest, ok...
durch die starke personifizierung der einsamkeit in deinen zeilen, sind die beiden letzten zeilen doch irgendwie sehr verwirrend ...
ist "deine" einsamkeit nicht ein teil von "dir"? ich würde die letzten beiden zeilen streichen, so liest es sich für mich wie eine annonce.
lama
(/zitat) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 15:45 Uhr
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rinnsale der trauer
schließen sich
zu bächen der resignation zusammen
tränen füllen die tiefen seen
der hoffnungslosigkeit
flüsse der sehnsucht
tun sich vor mir auf
mit schwarzen regenbögen darüber
sie haben ihre farbe verloren
wogen der unendlichkeit
die über mir zusammenschlagen
und am ende
steht das meer der traurigkeit
und das licht
und die ewige finsternis
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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