| "Autor" |
wortpraline |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 19:39 Uhr
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wortpraline
es war der kummer, der mich leise rief
in dieser nacht aus dunkelsüßen träumen
und zehenspitzig lief ich, auszuräumen
was zuckerwonnig noch im kühlschrank schlief
leicht fiel das seidenweiche hülle-band
von reicher, goldverbrämter bonbonniere
und glück troff mir aus jeder honig-zähre
die ich dem glitzer stanniols entwand
verblaßt war schon dein name beim krokant
zerschmolzen du, als zarter nougat schmeckte
vergessen all mein schmerz im marzipan-konfekte
es war der tag, der mich in dumpfen winden fand
Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 19:45 Uhr
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Grinst zu Lama das passiert mir auch manchmal ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.11.2002 um 20:10 Uhr
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freut mich, dass es euch gelingt, die zahnverfallprovokante erotik der praline nachzuempfinden. ;-)
Gruss Lama mit verschmitztem schmatzen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.11.2002 um 10:18 Uhr
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@Mindi
wenn du so weiter machst, schaffst du es bestimmt noch auf die Titelseite der Praline. :-))
Lama |
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