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"Autor"

auf der suche nach dem Glück...

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:07 Uhr   

Kind einer Party, Alibi einer Nacht.
Erst zum Reden erzogen, dann zum Schweigen gebracht.
Aufgewachsen im Schatten, ewig hungrig nach Macht.
Mit sich selbst nie zufrieden, fast berstend vor Kraft.
Hastige Liebe weil du neugierig bist.
Erste Enttäuschung sie prägt dein Gesicht.
Schlaflose Nächte, Briefe die keiner liest.
Flucht in die Träume und am Ende doch nichts.
Angst vor der Zukunft, Worte die keiner hört.
Das ewige Gestern, das dein Morgen zerstört.
So lebst du heute, verschwendest die Zeit.
Ein Tiger in Ketten, zu allem bereit, auf der
Suche nach dem Glück
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:08 Uhr   

Märchen sind so wunderschön, weil die Kinder sie verstehen.
Und der Prinz am Ende noch den bösen Drachen stets besiegt.
Wer den Regenbogen fand, der am hohen Himmel stand.
Der allein weiss wo der schönste Schatz der Welt begraben liegt.
Frag den Abendwind, wo das Glück beginnt,
aber frage nicht, woran es manchmal zerbricht.
Frag den Silbermond wo die Liebe wohnt,
doch wenn sie zerbricht, dann frage nicht.
Alles ist nur ein Augenblick, ein Splitter der Zeit
und nur was in deiner Seele brennt, das ist Ewigkeit.
Leben ist ein Strom und die Zeit wird immer weiter gehen.
Wenn wir uns verlieren, dann bleib nicht am Ufer stehen,
dann nimm meine Zärtlichkeit, meine Traurigkeit mit,
auch wenn du tausend Lichter siehst,
bis zum Meer ist es so weit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:09 Uhr   
oh man
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:09 Uhr   

Hast du nicht schon mal versucht Zärtlichkeit zu verschenken
und keiner will sie haben.
Gingst nicht auch du mal bis morgens um 5 durch die Strassen,
zu einsam um zu schlafen.
Fühlst du nicht auch manchmal kurz den Wunsch, nie geboren zu sein.
Das Spiel das man Liebe nennt, spielen die Andern und du bleibst allein.
Du triffst einen Menschen, du magst Ihn und plötzlich beginnst du viel bewusster zu leben.
Du lernst wieder lachen, du kannst wieder hoffen und offen über alles mit Ihm reden.
Du liebst Ihn so sehr,dass du alle Bedenken vergisst,
doch das Spiel das man Liebe nennt,
sieht manchmal einfacher aus als es ist.
Es fängt damit an, dass man zuviel vom andern erfährt,
auch die Schwächen und die Fehler.
Bald weisst du genau was ihm weh tut, du kannst ihn verletzten
immer tiefer, immer schneller.
Ja, das Spiel das man Liebe nennt, ist manchmal grausam wie nichts auf der Welt.
Nach jedem zermürbenden Streit fällst du ihm in die Arme,
es ist noch einmal gut gegangen.
Doch dann kommt der Tag, da liegst du neben ihm, du fühlst nichts mehr.
Es ist sinnlos zusammen.
Der Abschied ist kühl, doch die Tränen am Morgen sind heiss, denn das
Spiel das man Liebe nennt, fordert am Ende von dir seinen Preis.
Du fühlst dich am Boden zerstört, doch das Leben läuft weiter, wie
ein Uhrwerk, wie ein Wasserfall.
Träume zerbrochen,die Seele erfroren.
Ein Engel im Sturzflug, in der Hölle geboren,
alles riskiert und alles verloren.
Du nimmst dir Urlaub vom Leben um verzweifelt zu sein.
Es ist bequem aufzugeben und nach Mitleid zu schreien,
wenn du glaubst, dass du dich nicht mehr wehren kannst.
Doch glaub mir, keine Angst, richtig lachen kann nur
wer auch weinen kann.
Keine Angst, das geht vorbei.
Hoher Berg, tiefes Tal,
ohne Hölle wär der Himmel banal.
Ich weiss wie am Abgrund die Hoffnung versagt.
Je schwärzer die Nacht ist, umso näher der Tag.
Kehrst zurück in dein Leben um viel stärker zu sein.
Bist viel zu stolz aufzugeben und nach Mitleid zu schreien,
nur die Erinnerung an die Angst wird bleiben.

Du raffst dich auf und beschliesst dich nie mehr zu verlieben
und du schaffst es ....bis zum nächsten Mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:10 Uhr   

Wieder alleine, wieder bei mir.
Ich schliesse die Augen und träume von dir.
Möchte bei dir sein, weiss nicht ob's geht.
Will es versuchen,ob es gelingt.
Windige Strassen, hallender Schritt,
nehm meine Träume zu dir mit, leg sie dir zu Füssen.
Bitte tritt jetzt nicht drauf, komm lass dich fallen.
Ich fange dich auf.
Komm lass uns leben heut nacht, wir haben solang nicht mehr gelacht.
Schenk die Gläser ein, lass uns fröhlich sein, lass uns lieben heute nacht.
Endloser Regen, die rettende Tür, noch einpaar Stufen,
dann bin ich bei dir.
Leg doch Musik auf, du weisst was ich meine.
Komm lass uns tanzen, komm lass uns sein.
Lass uns leben heute nacht, wir haben solang nicht mehr gelacht.
Lass uns lieben heut nacht bis ich in deinem Arm erwach.
Komm lass uns trinken heute nacht, hab die Fässer aufgemacht.
Schenk uns noch was ein, lass uns Freunde sein.
Lass uns einfach leben heute nacht, wir haben solang nicht mehr
gelacht
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:11 Uhr   

Wenn Blicke nichts mehr sagen können.
Wir in verschiedene Richtungen rennen und
schweigen tut nicht mehr so weh.
Du nanntest es sachlich, ich nannte es kalt.
Du sagtest: Auch Liebe wird halt alt und dann
kommt Freundschaft, das sei sehr viel wert und
nie verkehrt.
Mir fehlten die Worte zu beschreiben,
das war kein Zustand sondern Leiden und dafür
gab es keine Medizin, nicht unheilbar,
doch es zog sich hin.
Ich sagte dir: Wenn du gehen willst, musst du gehen
dreh dich nicht um und bleib nicht stehen,
es wird schon weitergehen. Es macht mir überhaupt nichts aus
Du machst dir schliesslich auch nichts draus, reiss dich aus
meinem Herzen raus, komm und geh.
Die Türen, die verschliessbar sind, fest verschlossen,
nichts mehr dringt nach aussen, nichts mehr sagen, nichts mehr hören
Was ich gefühlt hab, längst begraben, doch Liebe geht halt durch den
Magen, der ist das einzige was rebellierte.
Keine letzte Nacht und keine Lügen mehr.
Vorüber. Tu mir nicht mehr weh und wenn du gehn willst, dann geh.
Du hast soviel zerstört.Dein Wort zählt nicht mehr, ich weiss,
es wird leer ohne dich.
Gefühle fragen nicht ob daran ein Herz zerbricht.
Ich wollte nur Ehrlichkeit, vielleicht war unsere Zeit vorüber.
Es gibt nichts zu verzeihen, du es war Liebe, es war einmal Liebe
das geht nicht vorüber.
Bleib jetzt nicht mehr steh'n. Schau nicht mehr zurück. Du siehst
Tränen. Du weisst doch, irgendwann , da weint auch eine Frau nur so
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:12 Uhr   

Sei ganz still.
Spürst du es auch?
Die kleine Bewegung, nach Starrheit und Stille,
kein Sturm, vielleicht nur ein Hauch.
Die Flaute, das Schiff, die Segel gerafft.
Will sie setzen zum Ende der Nacht, weil es weitergeht,
weil sich was bewegt.
Halt mich fest, komm einfach mit.
Das Leben geliebt, geliebt, um zu leben und niemals ein Blick zurück.
Benutz deine Flügel. Schau her, ich kann fliegen!
So weit, so hoch, so frei.
Da ist soviel Licht, siehst du es?
Lass mich doch fliegen, irgendwohin.
Die Schwerkraft besiegen, so wie ich bin.
Ich brauch keine Flügel, nur gute Ideen.
Da ist noch viel mehr, als das was wir sehen.
Ich kann es mir wieder vorstellen, ich denk es mir einfach aus.
Denn alles was du reinschmeisst, kommt auch wieder raus.
Lass es zu, steh doch auf!
So voller Stolz ist die Sehnsucht, die Kraft, die dich treibt, um dir
zu entfliehen.
Das Zurück zu dir selbst kannst du da nur noch finden, geh doch einfach hin!
Da wo niemand ist, wenn du nicht da bist
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:13 Uhr   

Habe heute Nacht geträumt von der Begegnung, hab sie ganz genau erlebt.
Hab die Wirklichkeit des Lebens einmal in sich selbst verdreht.
Wollte wissen ob's Dich gibt, ob Du wirklich existierst, ob Du vielleicht nur ne Idee bist und dich so manifestierst.
Hast Du nicht gespürt, dass ich dich brauche?
Hast du nicht gemerkt wie sehr ich will?
Und wenn ich tief in Träume hinein tauche, hab ich doch ein ganz reales Ziel.
Wenn Du es wirklich willst und deine Sehnsucht stillst.
Wenn es ist, was Du von ganzem Herzen wünschst, wird ein bisschen Zeit vergehen
und dann wirst du sehen, dieser Kraft deiner Gedanken kann überhaupt nichts widerstehen.
Dann hören wir noch einmal diese Lieder, halten Zeit und Leben an.
Sind dabei zusammen, immer wieder.
Geniessen lang den Rausch der Sehnsucht, der nur im Stillstand leben kann.
Wie eine Rast, ein kleiner Parkplatz, am Rand der Lebensautobahn.
Das klingt jetzt, glaub ich, ziemlich blöde und doch ist da was Wahres dran.
Weil ich's, glaube ich, erlebt hab, doch was fang ich damit an?
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geschrieben am: 09.11.2002    um 19:14 Uhr   

Schenke mir Berührungen in der Tiefe
Schenke mir Einsamkeiten in Momenten
Schenke mir Kraft durch deine Worte

Schenke mir Erfahrungen im Flüsterton
Schenke mir Träume und ihre Deutungen
Schenke mir Unendlichkeiten am Horizont

Schenke mir Freiheiten des Lebens



So ist das Leben Big
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geschrieben am: 10.11.2002    um 11:09 Uhr   

Leben....
Träumen....
Fühlen....
Den Alltag durchbrechen...
Momente einfangen und genießen....
Nicht alles vorherplanen wollen....
sich fügen und lernen - das Leben lebt sich selbst.....
ein Sonnenstrahl - sich brechend in einem glänzenden Regentropfen...
so viele schillernde Farben....
das Zwitschern eines Vogels am frühen Morgen in deine verschlafenen Träume hinein....
der Sturm der all die bunten Blätter vor sich hin treibt....
das Gewitter mit zuckenden Blitzen und grollenden Donnerschlägen - die klare Luft danach....
die leuchtenden Farben der Blumen - ihr betörender Duft....
ein sanfter Kuss....
die zärtliche Umarmung bei der ich das Schlagen deines Herzens hören kann....
der Blick deiner Augen der mir bis auf den Grund meiner Seele dringt....
All das - Momente des Glücks - des Friedens....
All das bedeudet Leben....
Man kann keinen davon halten....
Klammere dich nicht zwanghaft an Vergangenes.....
Vergieße keine Tränen über das was vorbei ist....
Bewahre dir diese wertvollen Augenblicke tief in Dir....
Halte sie dort wie die rundgewaschenen Bachkiesel in der alten Schatulle.
Da - ich kann es sehen an dem Leuchten deiner Augen...
Es gibt immer aufs Neue solche Momente....
Sei wachsam - öffne dein Herz und verschließ es nicht.....
Leben.....
Löse die Klammern die dich engen....
geh weiter und schau mit offenem Blick.....
Du wirst staunen wieviele solcher Momente dich begleiten...
Als Hoffnung - Sehnsucht - Erfüllung....dann wird es wieder Erinnerung.
Du kannst nichts forden,
nichts halten,
nicht davon laufen.....
Bleib einfach mal stehen - sieh dich um, genieße und...nimm an
Das Sterben der Seele
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