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>WoRtSpIeL nO.?!<

Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 12.11.2002    um 19:30 Uhr   
alssooooooo...
wir haben doch mal solche wortspiele gemacht,
es stehen zB 5 wörter zur verfügung aus denen man dann gedichte machen soll/ kann/ muss.
das hat MiR viel spass gemacht und sowat wollt ich mal wieder starten.
also, die wörter:
-Geheimniss
-Uralt
-Glühbirne
-Blätter
-Heu
~~~

°have fun or not°

-kiss
Geändert am 13.11.2002 um 15:52 Uhr von KiSs60
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 13.11.2002    um 16:05 Uhr   
Gute Idee, Kiss!!

Wird Zeit, dass es hier mal wieder ans Eingemachte geht. ;-)

Kleiner Vorschlag:

Damit es kein Endlos-Thread wird, setzen wir ein Zeitlimit.

Sagen wir eine Woche, ok? Einsendeschluss: 20.11.2002

Damit die einzelnen Gedichte nicht zu schnell untergehen, sollte jeder Autor nur ein Gedicht reinsetzen und sich an der Besprechung der Gedichte beteiligen.

Bin gespannt wie sich das ganze entwickelt.

Gruss Lama
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 13.11.2002    um 18:46 Uhr   

Der Herbst hat Einzug gehalten
eingefahren schon lang
das letzte Heu
der Wind treibt Blätter vor sich her
und in der Ferne eine einsame Glühbirne leuchtet
vor einem Gemäuer, welches uralt und geheimnisvoll

Big
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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 13.11.2002    um 20:31 Uhr   
da hat man wenigstens nich dat prob dass die gedichte geklaut sind...*aufregz weil manche leude aus ner mügge elfefanten machen* /:-)/

naja, au ma tried:

geheimnisse ziehen ihre runden,
uralt, eigentlich schon längst vergessen,
langsam kommen sie wieder,
um sich ins leben zu mischen,
um unruhe zu verbreiten.

blätter rauschen im wind,
duft von heu liegt in der luft,
klirrend zerspringt eine glühbirne
unter den unachtsamen -wenn auch ungewollten-
tritten der gesellschaft.

-kiss-
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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 14.11.2002    um 22:01 Uhr   
naja, wenn sich weiterhin so viele daran begeistern,
könn` wa dat ganze gleich vergessen
*zwinkaz*
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 14.11.2002    um 22:08 Uhr   
Geheimniss

Das Geheimnis
der uralten Glühbirne
liegt unter den Blättern
im Heu begraben.

auwatte..gg...bin ich wieder einfallsreich heut`*löl*

fratz
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 15.11.2002    um 08:52 Uhr   
@big

Dein Gedicht hat die Sprache, mit der der wohlmeinende Erwachsene versucht, ein Kindheits-Idyll zu beschreiben.
Insgesamt ist es etwas unbefriedigend für mich, da die Aussage deines Bildes, allenfalls Postkartenformat hat.

@Kiss

Die Formulierungen in deinem Gedicht sind mir zu diffus. Um genauer zu werden, ich kann fast gar nichts erkennen. ;-)
In dem ersten Teil deines Gedichtes könnte es um ein gezielt gestreutes Gerücht gehen. *kopfkratz*
Im zweiten Teil ist alles wieder weg....hilf mir mal weiter. *bettel*

@fratzi

Das Bild das Big malt, hat wenigstens Postkartenformat. Deines passt allenfalls auf eine Briefmarke. ;-)
"Das Geheimnis der Glühbirne" *rofl*

Gruss an alle

Lama
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 15.11.2002    um 08:54 Uhr   
Das Liebesgeheimnis

Ich liebe das Rauschen des Baumes
mächtig, uralt und groß
Ich liebe das Singen der Blätter
wenn Zeit sich ergießt tatenlos

Auch liebe ich deine Stimme
die heiteren Lieder im Glühbirnenlicht
Ich schreibe dir heute, nach so vielen Jahren
mein allererstes Liebesgedicht

Lama


Geändert am 15.11.2002 um 08:57 Uhr von BlueLama
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.11.2002    um 08:55 Uhr   

Lama das ist schön und gut gelungen :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 15.11.2002    um 09:08 Uhr   
LöL .. und autsch! ;-)

Briefmarke..gg..tz tz tz


Es ist ein uraltes Geheimnis,
dass ich einst
mit ihm im Heu gelegen.
Das war damals im Oktober,
als es Herbst wurde
und die Blätter
sich bereits bunt färbten.

Doch, was hat das mit der Glühbirne gemein?

Dann werde ich das Geheimnis lüften ;-)

Er hatte mich noch nie
in freier Natur geliebt,
stets nur im Schlafgemach,
im Schein der Glühbirne.
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 15.11.2002    um 09:42 Uhr   
@fratzi

interessante Enthüllung *g*
du weisst ja:

Lieber im Heu poppen, als ins Gras beißen. ;-)

@röschen

danke :-))

Lama
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.11.2002    um 18:19 Uhr   

Mindi hoffe die kraft ist da :-) schön geschrieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.11.2002    um 18:29 Uhr   

Werd sie finden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Raweika
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geschrieben am: 16.11.2002    um 12:54 Uhr   
@mindi

das ist dir soweit ganz gut gelungen. allerdings hab ich auch bei deinen zeilen bemerkt, dass du mit dem doch allzu unlyrischen wort "glübirne" so deine probleme hattest und das ganze gedicht dadurch peprägt ist.

weika

Geändert am 16.11.2002 um 12:55 Uhr von Raweika

Geändert am 16.11.2002 um 12:55 Uhr von Raweika
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"Autor"  
Nutzer: abalone
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geschrieben am: 16.11.2002    um 16:12 Uhr   
Der Lustgestank
ist unerträglich
nach Heu und
rolligen Katzen
Die Kleider
verstreut wie
Blätter im Herbst
Ein Geheimnis
gibt es nicht mehr
Im Lichtkreis
der Glühbirne
wirkt alles uralt
Deine Augen
ihr Busen
mein Herz.


Jetzt esse ich erstmal, danach kommt Kritik ;-)

[edit] Alles buntig gemacht.
Geändert am 16.11.2002 um 16:44 Uhr von Abalone
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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 16.11.2002    um 17:19 Uhr   
@ Bigmoon: Du läßt mich mit der Frage zurück: "Und?" Es wirkt unfertig - inhaltlich offen. Mir fehlt der springende Punkt :-)

@ kiss: *aufregz weil manche leude aus ner mügge elfefanten machen* Ich habe zwar nicht mitbekommen, was genau passiert ist - aber ein urheberrechtlich geschütztes Werk (und das ist JEDES Werk, automatisch) ohne Nennung des Verfassers zu zitieren, ist für mich keine Mücke ;-)
Zum Gedicht: hmhmhm - haben die beiden Strophen einen Zusammenhang? Ich kann ihn nicht finden. Auch der allgemeine Sinn verschließt sich mir. Die erste Strophe ist noch greifbar - vor der zweiten muß ich kapitulieren. Ich überlege mir gerade eine Umstellung der Zeilen - mal sehen:

klirrend zerspringt eine glühbirne
unter den unachtsamen -wenn auch ungewollten-
tritten der gesellschaft.
blätter rauschen im wind,
duft von heu liegt in der luft,
geheimnisse ziehen ihre runden,
uralt, eigentlich schon längst vergessen,
langsam kommen sie wieder,
um sich ins leben zu mischen,
um unruhe zu verbreiten.

In der Reihenfolge fände ich schon eher einen Sinn, allerdings würde ich mich immer noch fragen, was die Glühbirne symbolisieren soll - und es wäre, wie Bigmoons, nicht fertig.

@ fratz: *lach* Minimalismus pur *gg* 'N büschen ZU kurz, nüsch wahr? ;-)

@ Lama: Es holpert, die Form mag ich nicht - dafür aber den Inhalt, der ist ok ;-)

@ fratz, die zweite: Hm, eigentlich widersprichst du dir - aber wenn ich mal davon ausgehe, daß ihr nur im Heu GELEGEN habt, dann ist der Widerspruch verschwunden *fgfg*

@ Mindi: Ich schließe mich Raweika an - die Glühbirne zerstört dein eigentlich schönes Bild, sie wirkt wie ein Faustschlag ins Gesicht ;-) Und mich stört auch der durchbrochene Reim in der zweiten Strophe.
Geändert am 16.11.2002 um 17:23 Uhr von Abalone

Geändert am 16.11.2002 um 18:33 Uhr von Abalone
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:01 Uhr   
@ Abalone

Wie schon Lama es definierte ist es auf die schnelle
nur eine Beschreibung in Postkartenformat geworden

Big
Geändert am 16.11.2002 um 19:14 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:24 Uhr   
@abalone: es is klar dass es nich ok ist wenn man anderen leuten besitz für seinen eigenen ausgibt!
nur wie bei rose, war es schon ziemlich derbe.
es reicht wenn man es einmal sagt und es dann befolgt wird.
man muss sich keine wochen drüber aufregen.
mein "gedicht" hmmmm, es is ehrlich gesagt ein zusammengeklirrtes "werk" von 5min.
ich habe im nachhinein auch gemerkt dass man keinen zusammenhang finden kann.
ich finde es aber auch shize auch ein paar anderen leuten gegenüber,
die "gedichte" zu zerpflücken wie sonst was,
weil es ziemlich schwer ist mit solchen vorgegebenen wörtern
ein schönes gedicht zu erschaffen.
deswegen ich find alles hier hat was...
egal ob sinn oder nicht, jeder bringt etwas zum ausdruck,
auch wenn man es nur aus 1, 2 zeilen entnehmen kann.

-kiss-
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:50 Uhr   
Im faden Lichtschein der Glühbirne
der schirmlosen Leuchte
lese ich in meinem Tagebuch.
Es enthält viele Geheimnisse,
einige davon bereits uralt.
Ein Gedicht aus
längst vergangenen Tagen
fesselt meinen Blick
und ich muss lächeln:

Leise fallen die Blätter
und es trocknet das Heu.
Der Herbst bestimmt nun das Wetter.
Im nächsten Frühjahr
erblüht alles auf`s Neu`.


Ein getrocknetes altes Rosenblatt
aus längst vergangenen Tagen,
das Zeichen einer unerfüllten Liebe,
fällt mir auf den Schoß.
Sorgfältig lege ich das trockene Blatt
in das Tagebuch zurück,
schließe, lege es zur Seite
und gebe mich mit geschlossenen Augen
den Erinnerungen hin.


...die Zeit vergeht ... und wie schnell werden unsere Kinder groß! :-)



Geändert am 16.11.2002 um 21:42 Uhr von Fratzmausi
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Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 17.11.2002    um 11:35 Uhr   
@Abalone

Lustgestank wie rollige Katzen *rofl* :-))

@Mindi

ich mag dein Gedicht...trotz der Gühbirne, irgendwie sagt es mir zu.

@Kiss

Ich mag solche Threads, gerade weil zerpflückt wird. ;-)
Ich würde auch gerne öfter mal so eine Art "Themenwoche" machen, vielleicht hat hier jemand einen Vorschlag parat.

@Fratzi

Das letzte Gedicht ist sehr schön. Du hast dich sehr angestrengt, man merkt es beim lesen sofort. Allerdings sind Schwächen im Metrum erkennbar. ;-)

Gruss an Alle

Lama

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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 17.11.2002    um 16:26 Uhr   

Blutrünstige Heuler
im dichten, dunklen Blätterwald
bewachen und bewahren
das uralte Geheimnis
der verhexten Heulbojen
unter dem Schein
einer schwachen Glühbirne,
die der Tarnung dient.

fratz
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Nutzer: anneclaire
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geschrieben am: 17.11.2002    um 22:09 Uhr   
Die Glühbirne,
malt matte Kreise
auf den uralten Scheunenboden,
wo unter dem Heu,
ein Geheimnis
(leicht ängstlich)
erbebt.
Und über dem zarten
Rascheln der Blätter,
lässt sich ein Stöhnen erahnen.
Geändert am 17.11.2002 um 22:13 Uhr von AnneClaire
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Nutzer: abalone
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geschrieben am: 17.11.2002    um 22:48 Uhr   
Bekommt ihr bei anneclaires Gedicht auch versaute Gedanken? *fgfgfg* Wobei das (leicht ängstlich) natürlich auch in eine weniger schöne Richtung deuten kann ...

fratz: verhexte Heulbojen? Sehr kryptisch, deine Zeilen - kommen mir jedenfalls so vor. Da ist das vorletzte schon leichter zu durchschauen ;-)

Lama: Ganz selten, in besonders melancholischen Momenten, vermisse ich es sogar, dieses aufdringliche "Duften" der Katze einer meiner Ex-WG-Genossinnen *fgfg*

kiss: Lyrik ist für mich kein Spielzeug, sondern eine Kunstform, die ich sehr schätze. Daher gehe ich vielleicht anders an ein Gedicht heran, als es so mancher hier im Forum tut. Ich bin jedoch der Meinung, daß - wie Mindi es schon erwähnte - Kritik voranbringt, darin sehe ich nichts verwerfliches. Allerdings mag ich diesen Thread nicht als Wettbewerb sehen - ich finde es einfach interessant zu beobachten, welch unterschiedliche Gedanken diese fünf vorgegebenen Worte hervorrufen. Ich kritisiere also nicht, weil dies ein Bewerb ist, sondern weil es mir ein Bedürfnis ist. Meine Kritik ist nicht unumstößliches Gesetz, sie ist nichts weiter als ein Ratschlag - und den kann man annehmen oder nicht.
Das Wort "schize" leite ich ab von schizophren - mir ist daher schleierhaft, was du damit meinen könntest.


und Mindi: ich selbst bin weit davon entfernt, perfekt zu sein ;-) Ich kann bei einem Gedicht allerdings nicht den Inhalt abgelöst von der Form betrachten - denn gerade die Einheit von Inhalt und Form ist es, was ein Gedicht zu einem Kunstwerk macht - so sehe ich es zumindest :-)
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"Autor"  
Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 18.11.2002    um 10:13 Uhr   
(zitat)Bekommt ihr bei anneclaires Gedicht auch versaute Gedanken? *fgfgfg* Wobei das (leicht ängstlich) natürlich auch in eine weniger schöne Richtung deuten kann ... (/zitat)

ach was!! Wer wird denn gleich an was versautes denken!! ;-)Ich finde das Gedicht von anneclair lyrisch, erotisch,
sinnlich, vielschichtig und auf eine bestimmte Art sogar witzig. Wer bietet mehr? :-))

Lama


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"Autor"  
Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 18.11.2002    um 10:20 Uhr   
na siehste, Kiss ;-) ..es funzt doch hervorragend ! :-))
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"Autor"  
Nutzer: anneclaire
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geschrieben am: 18.11.2002    um 16:29 Uhr   
(zitat) Wobei das (leicht ängstlich) natürlich auch in eine weniger schöne Richtung deuten kann ... (/zitat)


Daran hatte ich dabei gar nicht gedacht. Aber das versaute war scho so gedacht. Ich dachte schon es kommt nich rüber. freudoll

Und das wo ich mehr Geschichtenschreiberin bin ...

die sich noch mehr freuende,

anne
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