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geschrieben am: 12.11.2002 um 16:05 Uhr
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Immer schreibst Du Nachtgedanken
Schmettereilig in mein Herz
Führst mich ab in tiefe Schranken
Borstend, zitternd brüllst Du Terz
Schon vergeben sind die Stunden
Sorgenfrierend und verklärt
Hast kein Los um zu gesunden
Keine Füllung die Dich nährt
Im Traume zückst Du schnell ein Beilchen
Und fliehst in Hast geschwind vor mir
Bleibe, wachse noch ein Weilchen
Lass mich hungern nur nach Dir
Wartend flattern die Gebeine
Schreien, klampfen um ein Wort
Doch du läufst wie um Dein Leben
Fort zu einem fremden Ort
Wie mag es sein dort ohne Liebe
Wart` ich stündlich immerdar
Am offnem Fenster mit dem Giebel
Dort wo Du standest, wo ich einst war.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.11.2002 um 17:26 Uhr
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Schön, unter all den Schlammschlachten hier auch mal ein Gedicht zu finden. Begierig stürze ich mich auf die Zeilen...und ich muss sagen:
Glückwunsch zu deinem Mut!! Schmettereilig ist Neologismus vom feinsten. ;-)
Gruss Lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.11.2002 um 12:28 Uhr
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okay, Danke lama!ja, gestritten wird ja immer wieder gerne, manche nennen`s auch diskutieren.;-)
*mal Kaffee holen geht...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.12.2002 um 19:29 Uhr
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@lama
erst mal nachschlagen musste..fg
Neologismus,
der; -,-gismen 1. (ling.) sprachliche Neubildung, Neuwort 2. kMz. Neuerungssucht
lama zustimmt
trivi
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