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"Autor"

sternenjagd

Nutzer: Yojimbo
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Registriert seit: 11.11.2000
Anzahl Nachrichten: 162

geschrieben am: 13.11.2002    um 14:50 Uhr   
Begehrt wie ferne Sterne
von ach so kaltem Reiz
verbrennt mir nur die Seele
Das schwer erkämpfte Eis
zerschmilzt mir Fassung und Verstand
Läßt mich des nächtens wachen
und könnt ich meine Blicke wenden
würds mich in Spiegeln jagen
Die fragen die mich ständig plagen
die worte die mir fehlen
was mich vor meinem ende rettet
um mehr als mensch zu werden
Geändert am 13.11.2002 um 22:47 Uhr von Yojimbo

Geändert am 13.11.2002 um 22:48 Uhr von Yojimbo

Geändert am 14.12.2002 um 20:47 Uhr von Yojimbo
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 15.12.2002    um 10:32 Uhr   

Sieh die Sterne,

Sie leuchten uns Tag und Nacht

Doch nur einer spendet uns Leben und Licht

Du bist dieser Stern für mich.



So wie ein Stern dereinst entstand

In tiefster Dunkelheit

Der Licht gebracht in alle Dunkelheit

So hast auch du in meine Nacht

Ein Licht zu mir gebracht.



Manch ein Licht mag schnell vergehn

In unsrer Dunkelheit

Die wir uns gar so schnell erschaffen

Aus Misstraun, Hass und Leid.



Doch auch wenn alles Licht vergeht

Dass wir uns einst geschaffen

Die Sterne leuchten Tag und Nacht

In aller Dunkelheit


AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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