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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 13.11.2002    um 21:54 Uhr   

Tief schau ich in dein Angesicht
und schlage dich mit Worten.
Deine Augen hassen mich.
Ach komm, lass sie mich töten.

Denn ich bin tief getroffen
von deinen kahlen Worten
die unverschämt mit meiner Gabe spielen.

Sagen tust du nichts mehr
Gesteh dir ein was du für ein Wesen besitzt.
Nein, nicht mich!
Zu wundervoll bin ich
um mich von dir schlagen zu lassen.

Angefasst hast du mich nicht,
doch deine Derbheit hat mich zutiefst verletzt.

Such dir eine andere Gefährtin.
Aber damit du ihr Tränen entlocken kannst,
musst du sie erst richtig kennen.
Und dann stich zu

Ich weiß ohnehin
du kommst gleich wieder zu mir
und fällst auf die Knie
um meine Füße zu küssen
_________________
Das Gesicht nicht verlieren
Reserven aussparen
im Haus der Täuscher
keine Zuflucht suchen
und gewappnet sein
für alle Stürme
die noch kommen werden

AM

Geändert am 13.11.2002 um 22:01 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 14.11.2002    um 14:58 Uhr   

dieser Schmerz

Dann, wenn du denkst, du bist glücklich,
kommt er wieder - dieser Schmerz,
der so unendlich erscheint.
Er reisst dich aus deinen Träumen, die keine waren.
Doch du kannst dich nicht wehren, es passiert über Nacht.
Du lebst endlich dein Leben,
und glaubst an das Gute im Menschen.
Du beginnst Gott zu danken,
für so viel Güte und das Glück.
Und dann ist es vorbei -
ehe du beginnst, es zu genießen.
Du bist wieder da, wo du vor Wochen warst -
bei der Verzweiflung, der Einsamkeit,
der Angst vor dem Ungewissen.
Und du kannst dich nicht wehren,
suchst nach den Gründen,
ohne Antwort aus dem Jenseits.
Du wünschst,
es wäre nie passiert,dass du geboren wurdest.
Du wünschst dich weit weg,
vielleicht den Tod
-wer weiß -
Dochdu kannste es nicht ändern.,
du möchtest ein anderes Leben, ein Besseres, ein Schöneres,
irgendwo- egal, nur nicht hier.
Du betäubst dich, um den Schmerz zu lindern,
doch es hält nicht lange an
- leider -
Du flehst nach Gnade, nach Vergebung,
obwohl du nicht weißt, was du verbrochen hast.
Du hoffst, es möge dich jemand erhören,
sprichst leise Gebete,
doch es erlöst dich keiner von deinen Qualen!
Das Leben ist eines der Schwersten!!!

Jana Kirchner
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 16.11.2002    um 22:13 Uhr   

Dein Schweigen
hatte mich tief verletzt
bracht Seelenschmerz
gar viel
doch mit der Zeit
hab ich entdeckt
was du tiebst mit mir
für ein böses Spiel
drum bin ich froh
das jetzt vorbei
der Schmerz
und die Gedanken
an dich


Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 11:24 Uhr   

Gestern noch lief ich durch hüfthohes Gras
liess mich von der schimmernden Sonne begleiten
pflückte eine blutrote Mohnblume
und ließ mich von ihren Duft berühren

Heute dann ging ich durch kniehohes Gras
liess mich am Rande des Weges nieder
suchte im Licht des roten Mohnfeldes
und fand, was meinen Hand wollte verführen

Morgen früh schleiche ich durch gemähtes Gras
lass mich zitternd neben der Sense gleiten
raffe das beschützende Gras zusammen
und bette mein Haupt auf blutende Blütenblätter

... während sich Wurzeln um meinen Körper schnüren

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 12:44 Uhr   


Ich weiß

Das du mich nicht liebst,
das du mir niemals vergibst.
Das du mich nicht willst,
nur noch den Hass jetzt stillst.


Das ich dich nicht mehr erreiche
und dich zu mehr erweiche.
Das ich große Fehler habe,
einen riesigen den ich in mir trage.

Dieses blöde Herz das dich hält

AM
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 12:44 Uhr   

Warum mußten wir jene Zeit verlassen,
wo wir einander liebten, nicht hassten
und durften nicht einfach bleiben,
wo es gut war und reich, auf immer?
Immer sehe ich dich vor mir,
schaue ich zurück
und auf die Bilder von dir
und weiß um ein Glück ...
Mein Herz war ein Maler in jener Zeit
und alles war gut und war licht und war weit
und in deinen Augen und in deinen Armen
fand ich was heute verloren scheint -
Geborgenheit ...
Warum mußten wir voneinander lassen,
ein jeder sich selbst bei der Hand zu fassen?
Mußten sich unsere Wege scheiden,
ein jeder den eigenen Weg zu beschreiten?
Ich weiß nicht, schaust auch du manchmal zurück?
Und ist es mehr, dass es dich bedrückt?
Oder treffen wir uns dann,
auf der Hälfte des Weges der Erinnerung entlang
und nichts war vergebens
und hälst du dann meine Hand?

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 15:41 Uhr   

Aus Angst vor Menschen
auf Distanz zu gehŽn
können viele Leute nicht verstehen.

Doch sehŽn
was bei manchem im Herz abgeht
tun diese Leute
sehr oft zu spät
AM
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:24 Uhr   

Langsam verlischt es,
das Feuer,
dass mich vor Monaten
so beflügelt hat.
Erstickt von all den Tränen,
die ich wegen dir vergossen habe.

Und jetzt,
wo keine Träne mehr da ist,
kann ich endlich wieder
leben...

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:40 Uhr   

Jeder Gedanke an Dich quält mich,
legt sich wie ein Schatten auf meine Seele.
Mein Leben scheint irgendwie sinnlos ohne dich,
irre im Nebel umher,
doch anstatt hinaus zu laufen
wird er immer dichter, laufe ich immer weiter hinein.
Plötzlich höre ich Deine Stimme,
ich folge ihr, laufe ihr nach,
achte nicht darauf wohin sie mich führt.
Zu spät merke ich wie mir der Boden unter den Füßen
weggerissen wird,
ich falle in ein Loch,
tiefer und immer tiefer falle ich hinein.
Ich schaue nach oben, sehe Dich,
sehe wie du am Rand stehst,
höre wie Du lachst.
Wieder bin ich nur auf Dich reingefallen
und Deine letzte Geste bevor du gehst ist,
dass Du mir mein gebrochenes Herz hinterher wirfst!
Immer tiefer falle ich,
bis zum Abgrund meiner Seele.

AM
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:44 Uhr   
Der Schmerz
Der Schmerz ist etwas , was jeder schon einmal erfahren hat . Er ist unerträglich und doch ist er immer da und begleitet uns , man kann sich selbst Schmerz zufügen aber auch andere können einem sehr große Schmerzen zufügen . Wie zum Beispiel in der Liebe , wenn man jemanden verliert oder er auf einmal weg ist , ist der Schmerz nicht zu ertragen. Wenn jemand behauptet er könne keinen Schmerz fühlen , egal ob körperlich oder innerlich , lügt er. Ich kenne viele die Schmerzen jeden Tag erfahren , manche führen es sich selber zu , aber viele werden durch ihre Mitmenschen mehr verletzt als sie sich je selbst verletzten könnten. Den Schmerz kann man nicht abschalten , aber man kann ihn ignorieren. Manche Schmerzen ignorieren wir schon aus reflex aber manche kann und wird man nie ignorieren können. Das wollen viele nicht wahr haben und versuchen es trotzdem und fügen sich dadurch noch mehr Schmerz zu als sie schon haben. Mit der größte Schmerz ist , wenn man jemanden liebt , aber die Liebe nicht erwidert wird.
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:56 Uhr   



Ich gab Dir mein Herz, ich wollte nicht, daß du es auf ein seidenes Kissen legst.
Aber ich wollte, daß Du darauf achtgibst und nicht damit rumspielst.
Aber statt darauf aufzupassen, behandeltest Du es wie einen Ball.
Du warfst es in die Luft und fingst es wieder auf.
Immer und immer wieder.
Ich wußte: Irgendwann würdest Du es nicht mehr auffangen können.
Und tatsächlich: Als Du wieder mal mit meinem Herzen spieltest, warfst Du es
so hoch, daß Du es nicht mehr sehen konntest.
Es war Dir egal.
Mein Herz kam zurück. Statt versuchen, es aufzufangen, standest Du da und
sahst tatenlos zu, wie es zu Boden fiel und zerbrach.
Du gingst lachend fort.
Mein Herz lag da, in tausend Stücke zerbrochen...
Jetzt weiß ich: Es war ein Fehler, Dir mein Herz anzuvertrauen!




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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:58 Uhr   

Oh das ist traurig :-(
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 21.11.2002    um 23:26 Uhr   

Wenn die Gedanken
gehen in die Irre
verwirrt durch pure Eifersucht
dann folge deinem Gefühl
ohne zu zögern
sonst bleiben zwei Herzen
in großer Not

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 22.11.2002    um 19:41 Uhr   

Du bist es nicht wert!

Du gehst ohne ein Wort
für immer und schaust
dich nicht mal um.

Warum?

Schreiend laufe ich dir
hinterher; dich anbettelnd
doch zu bleiben.
Alleine bleibe ich zurück;
das Herz verkrampft
vor Kummer.

Verzweifelt,
den Kopf voller
wirrer Gedanken;
du bist auf und davon.
Furchtbare Angst
erfaßt mich.

Wie im Dämmerzustand
bringen mich
meine Füße zu dem Ort,
wo alles einmal begann.
Damals
als wir zusammen
dem Sonnenuntergang
zuschauten;
unser erstes Rendezvous.

Jetzt stehe ich alleine
am Abgrund,
mit tränenüberströmten Gesicht
und leblos blickenden Augen.
Ein Schritt und alles hat ein Ende.

Nnneeeeiiiiinnn!
Du bist es nicht wert!


Heidelind Matthews
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Nutzer: KiSs60
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geschrieben am: 23.11.2002    um 11:51 Uhr   
Gehe DeInEn Weg des Friedens,
der in dir schon immer war.
Friede ist der Weg der Weisen,
lebe diesen Frieden klar.

Gehe DeInEn Weg der Hoffnung,
wenn das Schicksal dich berührt.
Hoffnung ist das Licht der Nacht
das dich aus dem Dunkeln führt.

Gehe DeInEn Weg des Glaubens
und vertraue deinem Licht,
das in deiner eignen Tiefe
still und hell verankert ist.

Gehe DeInEn Weg der Liebe,
du wirst stark und voller Glück,
denn was du verschenkst im Leben,
kommt auch liebevoll zurück.

~nein das ist es nicht wert~

-kiss-
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