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TRÜMMERWELTEN

Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 15.11.2002    um 19:42 Uhr   
TRÜMMERWELTEN

Der Tränen Stahl die Deine Haut benetzten,
sind Sinnbilder deiner Seele die dich zerfetzten.
Trümmerwelten sich in Dir bewegen,
blutrote Scherben die da in dir leben.

Mit jedem Versuch sie zu auszumerzen,
wachsen sie erneut, Deine bitteren Schmerzen.
Neue Risse, Schnitt für Schnitt,
Halt an! Ich schrei, „komm mit mir mit“.

Eiskalte Perlen sehe ich an Dir entgehen,
die Winde lassen Dich erkalten wenn sie wehen.
Schau in den Spiegel, stehst da, ganz ausgezehrt,
Erinnerung ist das, was Dein Leben verwehrt.

So reiche ich im Schutze der Dunkelheit,
meine Hand zu Dir, aus bekannter Barmherzigkeit.
Da standest Du vor mir, im schwarzen Gewand,
Deine Trauer war es, die sofort verschwand.

Tausend Kerzen, nur für Dich tat ich sie entfachen,
schenken sie Dir und mir ein prächtig Lachen.
Gleich dem Feuer in unseren Herzen,
verwandelt nun sind all die inneren Schmerzen.

Der Seelenfrieden der nun in uns ruht,
vertreibt all die Trauer, all die Wut.
Die Sehnsucht die uns längstens beißt,
hinfort gezogen zu dem was „Liebe“ heißt.

-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --

Dies soll eine Art Ergänzung zu dem Gedicht „Das Buch der sieben Rosen“ darstellen. Es tritt eine gewisse Hoffnung zu Tage, die da in mir ruht und auch zu Blatte getragen werden wollte. Nun denn, möge diese nicht vergehen.
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Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 16.11.2002    um 12:04 Uhr   
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Kannst Du mich nicht rufen hören,
durch den dichten Nebel der Nacht?

Kannst Du mein Unendliches rufen nicht verstehen?
Kannst Du mich nicht bluten sehen?

Ich verliere die Kontrolle über mich,
ich sterbe – alleine, es zerfällt mein Gesicht.

Lass mich verweilen an diesem dunklen Ort – alleine!
es ist mein Blut das ich wegen Dir weine.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:25 Uhr   

Silver drückt hm diese schmerzen kenn ich auch ...
Nur weisst Du ja am enfde des Tunnels gibt es ein Licht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:43 Uhr   
Einen gesegneten Guten Abend nightrose ...

das Licht am Ende des Tunnels ... *hmmm* nun ja - ich habe ja schon ein Lichtchen bekommen. Aber es irgendwann ausgegangen. *mhhm* Ich muß irgendwie eine Möglichkeit finden es wieder zu entzünden ...


Geändert am 16.11.2002 um 19:46 Uhr von RedSilvertears

Geändert am 16.11.2002 um 19:47 Uhr von RedSilvertears
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:45 Uhr   

Hallo Silver lächelt es wird bestimmt eine möglichkeit geben die Flamme im Herzen wieder zum brennen zu bringen
Geändert am 16.11.2002 um 19:47 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:51 Uhr   
Ahh, jetzt verstehe ich ... vor der Änderung war ich noch leicht vom Sdatzbau irritiert.

Mit Sicherheit wird es eine Möglichkeit geben mich wieder zum Flammen zu bringen wie z.b. mich anzünden

nee, kleiner Scherz ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:53 Uhr   

Nix anzünden menno ;-)
Eher wenn Du die Königin Deines Herzens finden wirst smile und Sie Dir hilft die Flamme zum brennen zu bringen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:56 Uhr   
"Denn wenn du lachst, hab ich nicht umsonst gelebt"
*sing sing sing*

Ich warte auf die Königin die mich anzündet, ähh mein Herz ENTZÜNDET. Das ist aber auch nicht so toll ... Herzmuskel entzündung tut bestimmt ganz dolle weh ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:02 Uhr   

Bist heut gut gelaunt was ;-)
Aber das ist schön smile
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: RedSilvertears
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:09 Uhr   
Ja, wie man bei Bloody Rain lesen kann, gehts mir gut - wie meistens ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:10 Uhr   

Nun ab und viel spass
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:14 Uhr   

In der Dunkelheit der Nacht
Hinter Mauern die niemand durchbricht
Auch durchdringt sie kein Licht
Sind die Träume einsam und allein
Niemand kann dort ewig sein

Wer wagt es den Wänden zu trotzen
Und die Macht zu verspotten
Die Schattenwächter zu fordern
Mit Flammen der Hoffnung
Die in jedem von uns lodern
Die Dunkelheit der Nacht herauszufordern

Die Gedanken spielen Dir Bilder vor
Mancheiner macht sich selbst zu Tor
Die Dunkelheit kann Dich täuschen
Wenn kein Funke Hoffnung kann Dir leuchten
Und in dieser Nacht spinnen sie Ihr Netz
Das Dich in einem langen Traum versetzt

Du fühlst eine Spur von Reue
Ein Geschmack von Lebens-Treue
Siehst ein vergessenes Leben
Empfindest ein lang gehegtes Streben
Alles durchlebt in dieser einen Nacht
In einem berauschenden Traum
Erfüllt von Zeit und Raum

Dort ist etwas das in der Stille liegt
Dort ist etwas das sich im Verborgenen wiegt
Dort ist etwas das lügt und verschweigt
Dort ist etwas das nach Erlösung schreit
Dort ist etwas das jeden Morgen stirbt
Dort ist etwas das Dein Leben verwirrt

Alles liegt hinter diesen Mauern der Nacht
Durchbreche sie also mit bedacht
Denn etwas haucht Dir neues Leben ein
Wäscht die Vergangenheit rein

AM
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geschrieben am: 18.11.2002    um 19:28 Uhr   
Das nightrösle für schöne Zeilen lobt und im leisen Licht der Dunkelheit verschwindet ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:29 Uhr   

Silver grüsst und danke sagt :-)
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:45 Uhr   

Vor langer, langer Zeit existierte eine kleine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
die Gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen... und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, daß die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.
Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.
Sie fragte:
"Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"
"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich."

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbeikam:
"Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?"
"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..."antwortete der Stolz, "hier ist alles perfekt. Du könntest mein Schiff beschädigen."

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeiging:
"Traurigkeit, bitte, nimm mich mit,"
"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, daß ich alleine bleiben muß."

Auch die Gute Laune ging an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, daß sie nicht hörte, daß die Liebe sie rief.

Plötzlich sagte eine Stimme:
"Komm Liebe, ich nehme dich mit"
Es war ein Alter, der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich, daß sie vergaß den Alten nach seinem Namen zu fragen.
Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.
Die Liebe bemerkte, daß sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen, kannst Du mir sagen, wer mir geholfen hat?"
"Es war die Zeit" antwortete das Wissen.
"Die Zeit?", fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen?"
Und das Wissen antwortete:

"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."

AM
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geschrieben am: 19.11.2002    um 15:43 Uhr   
Das ist schön ... *ganz verdattert ist*

Hast Du das geschrieben ? Wenn ich ja mal an meine Disk gedacht hätte könnte ich auch mal wieder was neues reinstellen ... bis denn
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.11.2002    um 17:53 Uhr   

Smile uns Silver den Sack des vergessens recht :-)
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geschrieben am: 19.11.2002    um 21:17 Uhr   

Wissend, dass wir alle träumen
saß ich da und
lächelte dem Leben zu

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geschrieben am: 19.11.2002    um 22:25 Uhr   

Der Himmel bewölkt sich
Ein Gewitter naht,
Blitze schlagen im nirgendwo ein.
Doch auch bestimmtes wird getroffen.
Das Herz durchbohrt vom Haß.
Das Wesen getötet von der Sehnsucht nach Unerreichbarem.
Die Vernichtung des inneren Chaos wird... .
Aufbauend wirkt die Liebe,
aber nur bei wem sie Hoffnungen ins Herz haucht.
Die Trauer schwirrt im Kopf,
keine Möglichkeiten zur Flucht,
doch im Herzen sprießt der Sprößling
der Pflanze der Hoffnung,
Es sieht das Glück in seiner Nähe, es möchte danach greifen, um zur Freude zurückzukehren.
Doch Zorn und Wut, Ignoranz und Intoleranz zerstören es.
Die Gedanken verlaufen im Nichts, nie wieder zurückzukehren .
Das Wesen schaut um sich herum,
das Gedachte verschwindet im Sumpf der Trostlosigkeit.
Bäche der Trauer und des Selbstmitleides überschütten es, ersaufen es.
Fallen bedrohen das Wesen , erkannt durch deren Haß,
es tappt in sie hinein,
winselt, kämpft um sein Leben,
doch es ist allein, niemand kann es hören
Jenes unverstandene Wesen stirbt.
Es hofft erhört zu werden,
der Knebel raubt ihm jedoch die Worte.
Das Unwetter tobt über ihm,
es hagelt Kritik und Unverständnis, seine Gedanken altern im Licht.
Doch das Gewitter klart auf.
Jenes geheimnisvolle Wesen aber nun zu alt.
Es stirbt ungeklärt, unverstanden.
Untergegangen im Sumpf der Trauer,
doch noch gibt es Gedanken, die im Licht aufblühen können,
noch glimmt die Hoffnung.

AM
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