| "Autor" |
Eine vergessene Welt.... |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 09:20 Uhr
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Ein unendliches weites Land,
auf keiner Karte wirst duÂ’s finden
Einst war es wohl sehr bekannt,
doch es beginnt zu verschwinden
Flüsse, glitzernd wie Diamanten
Berge, golden von der Sonne
Ein Land, das mal viele kannten,
doch jetzt, ohne jegliche Wonne
Zauberhafte Dinge geschehen hier
Geheime Schätze irgendwo versteckt
Und so manch mutiges Musketier,
hat sie gesucht und auch entdeckt
Schnee aus süßer Zuckerwatte
Regen aus glänzendem Gold
Keiner trägt hier eine Krawatte
und keiner ist ein Trunkenbold
Diese Welt, fast ganz vergessen,
in der gegenwärtigen, dunklen Zeit
Nichts kann sich hiermit messen
Nichts ist dagegen so hoch gefeit
Keine blutigen, grausamen Kriege,
Frieden und Liebe regiert diese Welt
Nur so kommt eine Land zum Siege,
alles andere ist zu schlecht bestellt
Dieses unendlich, schöne Land,
das will ich euch nun mal sagen,
wäre ein wirklich guter Vorwand,
einen neuen Weg einzuschlagen
Denn unsere heutige Welt,
ist gezeichnet vom Hass
Hier regiert nur das Geld
und Mord ohne Unterlass
Ohne grausig Totenfeld
Ohne Macht vom Geld
Hier gibt’s nur eins was zählt:
Und zwar die wahrhaft bezaubernde Phantasie dieser Welt!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 09:31 Uhr
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Zwei Männer saßen auf einer Ofenbank.
Beide sehr alt,
der eine unheilbar krank.
Sie philosophierten beide über das Leben.
Stellten sich die Frage:
Kann man das totale Glück erstreben?
Der eine war schon am Ende angekommen.
Immer in vorgezeichneten Bahnen geschwommen.
Beide dachten sie nach über vergangene Zeiten,
über ihre Sucht nach materiellen Dingen.
Nebensächlichkeiten, Streit um Kleinigkeiten.
Der kranke alte Mann fing an zu erzählen.
Hätte ich noch einmal zu leben,
würde ich einen anderen Verlauf wählen.
Einfach mehr Fehler machen,
versuchen nicht immer so perfekt zu sein.
Vor allem stundenlang lachen.
Wäre viel verrückter und mehr ausgelassen,
würde in keine Schablone passen.
Die Natur bewusster genießen.
Mehr Sonnenuntergänge erleben,
zusehen wie die Blumen sprießen.
Würde mehr Blumen verschenken,
viel mehr Kinder umarmen.
Nicht so viel mit meinen Krankheiten barmen.
Das Leben
bietet uns, wenn wir wollen sehr viel.
Ich würde noch so vieles tun.
Den Menschen sagen, dass ich sie liebe.
Im Lebensverlauf aber bin ich nur
ein Rädchen im Getriebe.
Wenn ich noch einmal zu leben hätte -
ich habe es aber nicht!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 18:28 Uhr
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einfach klasse...
ganz mein geschmack dieses 1. gedicht.
liebe grüße
trivi
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 19:45 Uhr
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Danke Trivi :-)
freu mich wenns Dir gefällt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.12.2002 um 21:29 Uhr
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Ich bin groß, bin ich auch klein,
bringe dich oft zum traurig sein.
Ich bin grausam und schnell,
bin mal dunkel, bin mal hell.
Wenn du fröhlich bist und mir winkst,
wegen mir mit dem Tode ringst.
Kommst mal runter, kommst mal rauf,
bist wütend, wenn ich dir aus den Schienen lauf.
Findest mich ungerecht und nicht fair,
kommst ins wanken, magst mich nicht mehr.
Du kannst dich immer ins Gute lenken
und doch kann ich deine Stimmung senken.
Ich bin kurz oder bin ich für dich lang,
spiele nur für dich den ersten Rang.
Ich kann dich lachen oder weinen lassen,
es liegt an dir, du wirst mich weiter hassen.
Du findest mich mal gut, mal nicht,
versperrst dir selber oft die Sicht.
Denke nicht ich bin schuld daran,
bin nicht Der, der was dafür kann.
Alles was du tust, liegt nur bei dir,
alles was du machst, das sind wir,
Wirst du dich jetzt senken oder lieber heben,
du musst entscheiden, ich bin nur DEIN LEBEN
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:10 Uhr
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Die Luft ist kalt
Der Himmel ist grau, fast schwarz,
und wird noch schwärzer...
In den Häusern erhellte Fenster
unendliche Ruhe, geborgene Wärme
ausstrahlend...
Wünschte, ich könnte solch ein Fenster sein
Ruhig, warm, leuchtend
Doch falle ich der Hektik zum Opfer,
der nicht enden wollenden...
Der Zeit, die davonläuft ohne auf
GEschwindigkeit zu achten, und die die am
Wegrand liegenbleiben...
Wünschte, ich könnte fliegen,
in alle Ewigkeit zur Anderswelt...
Dahin, wo die Zeit
keine Macht mehr hat und mich ruhen lässt
in Frieden
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 07:27 Uhr
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hab noch nicht alles gelesen,
aber schon allein der Titel hat was :-)
verleitet zum Träumen :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.12.2002 um 08:03 Uhr
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smile zu Fratzi
hoffe es gefällt Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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