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geschrieben am: 11.12.2002 um 18:21 Uhr
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Ich denk an dich
Jeden Tag, ein Augenblick,
Minuten oder Stunden,
erinnere ich mich.
Ich denk an Dich.
Ja manchmal fließen
Tränen, sie drängen
raus ans Licht,
ich denk an dich.
Dein Bild
immer vor Augen
erwärmt mein Herz
in kalten Stunden.
Ich schreibe dir ein
Gedicht, ich liebe
und ich denk an dich,
ich denk an dich.
W.G. 02
(verändert) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 18:23 Uhr
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Du
Nur du
wie eine Feder
so leicht
wie ein See
so seicht
wie der Ozean
so tief
wie die Luft
so klar
wie das All
so weit
wie die Sonne
so warm
wie das Leben
so reich
wie Segen
so gut
wie ein Wassertropfen
so fein
wie eine Blüte
so schön
wie Schnee
so rein
wie Du
so wie du bist
Jeanette Meyer
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geschrieben am: 11.12.2002 um 18:27 Uhr
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Die sind wunderschön Big :-)
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.12.2002 um 18:06 Uhr
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In Deine Augen möchte ich sehen
Dein Herz mit meinem immer verstehen
voll Leidenschaft Dir Küsse geben
was Dich glücklich macht jeder Zeit wissen
alle Zeit mit Dir verbringen
inniglich Dich immer lieben
für alle Zeit Dein Alles sein
Sonnenschein und Teufelein
willst Du das auch so frage ich
für immer wird ich lieben Dich
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.01.2003 um 00:31 Uhr
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Ein Schritt will ich wagen
einen Schritt mit Dir
und uns im Tanz der Gefühle verlieren
Ein Blick von Dir
nur ein einziger Blick
läst mein Herz rasen vor Glück
Meine Gedanken
die sich um Dich ranken
bringen mich ins Reich der Fantasie
Deine Stimme
dieser bezaubernde Klang
bringt mich in den 7. Himmel, hab Dank
Dein Kuss
voll süßer Lust
raubt mir die letzten Sinn
Eine Umarmung von Dir
so zart und doch fordernd
weckt Begehren nach Dir in mir
Ein Ziel soll es sein
für uns zwei
zu verschmelzen unsere Seelen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.01.2003 um 04:44 Uhr
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Ein ewiger Traum??
Schon oft
bin ich mit Dir
über Blumenwiesen gewandert
Schon oft
lagen wir im Gras
und hingen unseren Träumen nach
Schon oft
erlebten wir gemeinsam
einen schönen Sonnenaufgang
Schon oft
wandelten wir
im Mondschein durch laue Nächte
Schon oft
waren wir sinnlich vereint
verbunden durch der Liebe Gefühl
Schon so oft
hatte ich diesen Traum
der noch immer nicht real werden will
Doch weiter
werde ich ihn träumen
denn meine Liebe gehört nur Dir
Big
Geändert am 03.01.2003 um 05:04 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.01.2003 um 02:50 Uhr
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Schlaflos
Die Zeit vergeht
es ist schon weit nach Mitternacht
Die Zeit vergeht
und noch immer liege ich wach
Die Zeit vergeht
und meine Gedanken weilen noch bei Dir
Die Zeit vergeht
noch immer hält der Mond an Himmel wacht
Die Zeit vergeht
die Minuten rinnen träge dahin
Die Zeit Vergeht
doch der Morgen ist noch fern
Die Zeit vergeht
bist Du auch nicht bei mir weist Du doch
das mein Herz nur Dir gehört
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.01.2003 um 13:01 Uhr
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Bin geraten in deinen Bann
deiner Schönheit
und deinem Charme
auf immer und ewig erlegen
Mystisch funkeln deine Augen
ihr brillantenes Glitzern
folgt mir überall
kann nichts gegen machen
Doch sehe ich auf deiner Augen Grund
viel Leid das man dir angetan
es zu lindern, es zu tilgen
ist mein bestreben alle Zeit
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 09:08 Uhr
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schöne Zeilen :-)
ja muss Mindi recht geben Du machst Dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 09:09 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 14:38 Uhr
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Bitte Big :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 15:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 17:32 Uhr
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Hör' mir zu, noch ein einz'ges mal
Hör mir zu, nimm von mir meine Qual
Hör mir zu, geh nicht einfach fort
Hörst du mich nicht?
Ich steh hier neben dir!
Fühlst du mich nicht?
Ich steh hier neben dir!
Spürst du nicht meine Gedanken,
die sich wie wilde Rosen um dich ranken?
Suche mich und du wirst mich finden,
vergiss mich und ich werde auf ewig verschwinden! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 19:49 Uhr
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In meinen Gedanken
und meinen Träumen
bist Du jeder Zeit
Fühle mich Dir nah
doch Zeit und Raum
trennen uns
Auf deinen Wegen
die Du gehst
wäre ich gern Dein Begleiter
Doch die Wirklichkeit
ist grausam
holt mich immer wieder ein
Immer wieder von neuem
zerrinnt der Traum
von Zweisamkeit
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:06 Uhr
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Ich bin verwirrt
Ich bin traurig
Ich bin wütend
Ich bin enttäuscht
Schließe meine Tür zur Außenwelt - TRÄUME
Ich arbeite
Ich warte an der Bushaltestelle
Ich gehe einkaufen
Schließe meine Tür zur Außenwelt -
TRÄUME
Ich liege am Strand
Ich sitze bei Freunden in der Disco
Schließe meine Tür zur Außenwelt - TRÄUME
Ich sehe hundert Leute um mich herum
Freunde, Bekannte, Fremde
doch ich bin alleine
denn ich schließe meine Tür zur Außenwelt -
TRÄUME
Niemand bemerkt diese Veränderung
Niemand hört diesen stillen Schrei
Niemand befreit mich von dieser Sucht
dieser Flucht vor der Realität
REALITÄT - TRAUM
Ich kann keine Grenze mehr erkennen
Die ständigen Wechsel zwischen
Wirklichkeit und meiner eigenen Welt
nehme ich nicht mehr wahr
es ist alles Eins
zusehr habe ich mich in dieses Netz verstrickt
- unfähig die Knoten zu lösen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:34 Uhr
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Big das ist wieder schön geworden smile :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:37 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.01.2003 um 20:50 Uhr
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Bitte ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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