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Für einen besonderen Menschen

Nutzer: apfelblüte
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geschrieben am: 23.12.1999    um 11:46 Uhr   
Wenn ich abends in den Himmel sehe, suchend nach den Sternen die mir meine Fragen beantworten sollen, dann glaube ich, dich lächeln zu sehen. Du bist bei mir, auch wenn ich dich nicht sehen kann, ich fühle deine Nähe. Du wirst immer für mich dasein und ich immer für dich. Ich wünschte, ich könnte mir einen Stern einfangen und zu dir fliegen, jedoch werde ich dich erst in meiner letzten Stunde erreichen. Du hast mir soviel gegeben...Ohne dich gäbe es auch mich nicht. Ich fühle mich nicht von dir verlassen, denn ich weiss, dass jeder eines Tages gehen muss. Und ich mache dem Leben keinen Vorwurf, dass es mir meinen wichtigsten Halt im Leben genommen hat...Ich bin ihm dankbar, dass es dich gab, dass du für mich da warst.
Ich werde dich nie vergessen, Lulu...Deine dich liebende Tochter Nadine
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Nutzer: steffkaa
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geschrieben am: 23.12.1999    um 14:48 Uhr   

...[i]dazu nichts sagen kann, so gerne ich es auch wollte![/i]
dir trotzdem ein schönes weihnachtsfest!
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Nutzer: Gast_devil's_lady
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geschrieben am: 25.12.1999    um 00:42 Uhr   
Es wird zwar kein Trost sein...Aber vielleicht etwas zur Aufmunterung ;-)
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Nutzer: vero50
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geschrieben am: 25.12.1999    um 00:54 Uhr   
Heute, wenn die Nacht kommt, werde ich am Grab meiner Mutter viele Kerzen anzünden. Tannäste sind schon da und ein kleiner Kranz.
Da dies viele Menschen tun, wird der Fiedhof ein Lichtermehr sein. Viele Leute werden da sein: einige andächtig, einige munter, Kinder werden rumhüpfen und staunen.
Wenn Mama das sieht, wird sie lächeln, und ich hört sie sagen:
«Hab' ich mir's doch gedacht, dass Du kommst. Biste war genug gekleidet? haste genug gegessen? Haste warm?»
apfelblüte, ich wünsche Dir ein Lichtermeer, vero
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Nutzer: Gast_laskâric
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geschrieben am: 26.12.1999    um 10:55 Uhr   
weiß dafür auch keine schlauen Sprüche nimmt Dich lieb in den Arm und versucht für Dich da zusein...
liebdrück
Dein Laski.

[Diese Nachricht wurde geändert von: laskâric (geändert am: 26-12-99).]
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Nutzer: Gast_puc
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geschrieben am: 26.12.1999    um 22:21 Uhr   
[i] nadines hand nimmt und sie festhält [/i]
hier bei uns bist du nimmer allein. der wald wächst nicht nur mit den bäumen, den eichen und birken, sondern auch mit den gedanken, welche die magischen wesen ihm schenken. ein feuer am see, auf welchem die geister der flammen die nacht betanzen, soll nicht nur einem wärme schenken. auch die feuer in jedem selbst drängen lauernde kälte zurück.
die, welche unser herz behüteten und nicht mehr hier sind, tanzen mit den geistern und schauen den im feuer leuchtenden gesichtern zu. sie lächeln, wenn sie uns lachen sehen und werden manchen in den träumen sanft über die haare streichen.
manchmal kann ich dein feuer in deinen augen strahlen sehen.
[i] loslässt und schauend mit der umgebung verchmilzt [/i]
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Nutzer: Gast_lichtgestalt
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geschrieben am: 27.12.1999    um 01:45 Uhr   
*das blütchen an die hand nimmt und mit ihr auf einen hohen berg geht, sich auf's feuchte gras setzt, an der hand zerrt....
den arm um sie legt und nach oben in den groooßen sternenhimmel schaut.....
denk immer dran, meine kleine, du bist nieeeeeeee allein :0)
*umknuddäälllsssss und weiter in den Himmel schaut
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Nutzer: apfelblüte
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geschrieben am: 27.12.1999    um 16:26 Uhr   
Betrachtungen
Die Tage vergehen. Ziehen wolkengleich am Himmel des Lebens. Teils düster regnerisch, teils heiter ausgelassen wie kleine
weisse Schäfchen. Frei ungebunden und ohne Zwang oder schicksalsschwer verhangen voll Wehmut und Anklage. Leben soll
ich mich dir stellen? Deine Härte auf mich nehmen. Deine Entbehrungen erdulden für ein kleines bißchen Glück? Oder soll ich
weiter träumen? Jenseits von der Wirklichkeit gefangen in meinem eigenen Kopf. Gezwungen Dinge zu erfinden deren im
Leben ich nicht den Mut gehabt habe. Deren Angst mich gelähmt hat, ohnmächtig zu handeln. Ist es falsch zwischen dem
Leben und dem Traum den einfacheren Weg zu gehen. Den risikolosen? Sich zu verstecken und einfach nur zu warten was
passiert? Das Erhoffte nie geschehen lassen. Die Hoffnung nie zerstören. - Ist es wert die Augen nicht vor der Wirklichkeit zu
schließen auch wenn die Illusion einer Zukunft nur an einem seidigen Faden hängt? Wenn die wahre Welt grausam ist und ein
Teil von mir erstickt wird? Dem harten grauen Alltag zum Opfer fällt? - Ich träume und bin wie ich sein will und tue was ich
will. Alles ist einfach. Die Grenze werden unklar, verwischen sich. Es ist gefährlich, aber die Angst vor dem Draußen treibt
mich weiter. Ich weiß es wird der Tag kommen an dem ich erwache. Doch dann wird es zu spät sein. Wird so vieles ungesagt
bleiben und die letzte Chance vorbei sein. Allein und verbittert werde ich nicht länger fähig sein weiter an etwas zu glauben was
ich nie erlebt habe und nie mehr erleben werde. Das wird der Tag sein an dem ich alle meine Träume begrabe und mit Ihnen
einen Teil von mir. Aber noch bleibt mir der Glaube, daß dieser Tag nie kommen möge und ich meinen eigenen Weg ins Leben
zurückfinden werde. Doch die Tage vergehen. Ziehen wolkengleich am Himmel des Lebens. Teils düster regnerisch, teil heiter
ausgelassen wie kleine weisse Schäfchen.

[Diese Nachricht wurde geändert von: apfelblüte (geändert am: 30-12-99).]

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Nutzer: apfelblüte
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geschrieben am: 30.12.1999    um 10:34 Uhr   
*dankt allen lieben zauberwäldlern von ganzem herzen, dass sie immer für sie da sind*
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Nutzer: kiruna
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geschrieben am: 26.02.2000    um 00:15 Uhr   
*seufz*
Ich wünsche dir alles Liebe, Nadine!
*liebdrück*
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Nutzer: apfelblüte
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geschrieben am: 22.10.2001    um 05:51 Uhr   
*seufz*

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Es ist jetzt schon zwei Jahre her, dass meine Maman gestorben ist und fast ein Jahr, dass mein Paps ihr gefolgt ist.

Es ist viel passiert. Nicht nur, dass ich Chatworld verlassen habe - ich hab auch sämtliche Kontakte zu den lieben Freunden verloren, die ich dort hatte. Teils, weil ich mich nicht mehr melden konnte, teils, weil ich es nicht mehr ertragen konnte Menschen in mein Herz geschlossen zu haben, die so unerreichbar weit weg für mich sind.

Ich wollte euch allen nur mal einen lieben Gruss dalassen. Sagen, dass die Plütä keinen von euch vergessen hat - und keinen von euch je vergessen wird.

*lächel*
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Nutzer: Gast_pipil
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geschrieben am: 22.10.2001    um 07:14 Uhr   
liebe apfelblüte.....
menschen, die man liebt, oder geliebt hat, die kann man nie vergessen. sie begleiten einen ein leben lang. selbst wenn manchmal jahre vergehen, daß einem der eine oder andere wieder in erinnerung kommt, so hat er dir doch irgendwann, und du ihm, irgendetwas gegeben, was man immer im herzen bewahren kann....
und eins weiß ich noch, selbst wenn deine eltern von dieser welt gegangen sind, sind sie nicht "wirklich" weg von dir, du bist ihr kind und sie würden dich niemals aus den augen verlieren......
sie werden dir immer nah sein.

ich wünsche dir noch alles liebe

pipil
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Nutzer: Ayrik
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geschrieben am: 22.10.2001    um 07:23 Uhr   
Und da ich die Apfelblüte heute morgen kennen gelernt habe, möchte ich ihr auch mal ganz liebe Grüße schicken!

Elrik / Ayrik
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Nutzer: MacDeath
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geschrieben am: 22.10.2001    um 22:57 Uhr   
auch wenn wir uns nie richtig kennen gelernt haben, ich weiß auch noch ziemlich gut wer du bist plütschn...
alles liebe
maccie
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Nutzer: apfelblüte
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geschrieben am: 24.10.2001    um 06:19 Uhr   
danke pipil, deine worte sind sehr schön *lächel*

*ayrik auch nochmal lieb grüss, weil immer froh ist zauberwäldler zu treffen*

maccie, ich weiss. wir zwei hatten wohl net immer den besten stand. aber vergessen hab ich dich trotzdem net, wie auch all die anderen nicht. fühl dich mal lieb gedrückt und geknuddelt.

nadi
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Nutzer: lucretia
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geschrieben am: 24.10.2001    um 07:41 Uhr   
eintritt und apfelblüte und die anderen grüsst

liebe apfelblüte, seitdem du hier geschrieben hast, bewegen mich deine worte.

mein papa ist vor acht jahren auch recht jung plötzlich verstorben und in den letzten 1 1/2 jahren haben wir erst meinen schwiegerpaps, dann meine schwiegermutsch und zuletzt unseren opa und unsere oma verloren. deshalb ist mir das thema trauerarbeit sehr vertraut.

was mir jedoch immer hilft, ist der gedanke, nein es ist mehr die gewißheit, daß ich mit den menschen, die ich geliebt habe, auch jetzt noch wie mit einem unsichtbaren band verbunden bin. ich lebe nach wie vor mit ihnen und teil mich ihnen mit.
und so albern es klingen mag, aber ein heller stern oder ein regenbogen geben mir das gefühl, daß auch sie, besonders mein paps an meinem leben teilhaben.

aus deinen zeilen kommt soviel kraft, ich wünsch dir von herzen, daß diese kraft dich immer begleiten mag und dir sicherheit, trost und geborgenheit gibt.

dir alles liebe wünscht, und daß du am sternenzelt oft das lächeln, daß dir hoffnung gibt erblickst.

heike
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