| "Autor" |
O Liebe ! |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 22:57 Uhr
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O Liebe,
wenn du mich nicht wärmst,
wärm ich mich am Ofen.
O Liebe,
heizt du mir nicht ein,
setz ich mich ans Feuer.
O Liebe,
wenn du nicht für mich entbrennst,
wie soll ich dann entflammen?
O Liebe,
verzehre mich,
ich versprech dir auch,
ich wehr`mich nicht!
fratz :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 23:07 Uhr
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höhö..! ;-)
wer brüllt mir da mit Rübchen,
da hau ich ab ins Stübchen.
Und leg mich ohne Möhrelein,
artich in mein Bett hinein. :-)
Gute Nacht *weisses Möhrchen* ...chrrrrr..(gg) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:17 Uhr
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Es gab eine Zeit,
da glaubte ich mich allein,
aber dann kamst Du,
und selbst in der dunkelsten Nacht,
der einsamsten Stunde,
spüre ich Deine Nähe,
dann denke ich an Dich,
und weiß,
Du bist bei mir,
lediglich einen Herzschlag entfernt ...
Es gab Momente,
wo ich mich verloren fühlte,
unverstanden,
und nicht geliebt,
nun aber weiß ich Dich um mich,
ich will Dich,
ich brauche Dich,
und keine flüchtigen Erinnerungen mehr,
oder ein kurzer Traum,
was etliche Male alles war,
was mir von meinen Wünschen blieb ...
Copyright: Achim Tober
:-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:18 Uhr
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Was ist nur aus mir geworden,
stehe hier,
wie ein Häufchen Elend,
irgendwann einmal bestellt,
aber niemals abgeholt,
auf einmal ist es kein Spiel mehr,
sondern bitterer Ernst,
echte Gefühle,
echte Tränen,
und echter Schmerz ...
Keiner,
der da kommt und sagt,
Klappe und Schnitt - Danke schön,
kein Drehbuch für uns,
mit garantiertem Happy End,
keine Rollen,
die wir spielten,
keine Chance,
dem Ganzen aus dem Wege zu gehen ...
Teufel auch,
ist auch verdammt schnell gegangen mit uns,
als hätten wir nur eine kurze Zeit,
lebten in den Tag hinein,
so intensiv,
sog ich jede Sekunde in mich auf,
träumte mit offenen Augen,
sah nur Dich,
und wollte doch nur Dich,
und die Schmetterlinge im Bauch ...
Copyright: Achim Tober
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:24 Uhr
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Die Suche, der Zufall,
Blicke, Schüchternheit,
Überwindung, das sich näherkommen,
Sympathie, die Verabredung,
Kribbeln, Unsicherheit,
der Mut, die Berührung,
der Kuß, Wärme,
Schmetterlinge im Bauch, das Verlangen,
die Beziehung, Vertrauen,
Eifersucht, der Streit,
die Versöhnung, Zweifel,
Mißtrauen, der Vorwurf,
Tränen, die Abwendung,
Fragen, keine Antworten,
Selbstzweifel, die Leere,
Fügung, Beherztheit,
die Suche, der Zufall ....
Copyright: Achim Tober
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:29 Uhr
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| nur mal kurz anmerken will, die Gedichte vom Tober kannte ich bisher noch nicht - find sie ausgesprochen gut :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:43 Uhr
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dachtest Du, dass ich vorher nachsehe, welche schon stehen und welche nicht?
Da hätte ich aber viel zu tun ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 17:48 Uhr
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(zitat)genau, dann wird's nämlich nicht langweilig ...(/zitat)
für Dich oder für mich, Mindi? ;-)
ich habe google eingegeben und den Namen, wie so viele es tun. Es gibt also keine Garantie, dass seine Gedichte nicht auch noch öfter in anderen Beiträgen zu lesen sind, gelle? :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 19:48 Uhr
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Dein Name
Ich sehe Dich mit meinen Augen
Nein, Du stehst nicht vor mir
Ich spüre Dein Herz schlagen
Nein, Du liegst nicht neben mir
Ich fühle Deinen Atem auf meiner Haut
Die Einsamkeit heut Nacht ist viel zu laut
Ich träume von dem Glück, daß wir nicht haben
Du gibst meiner Sehnsucht einen Namen.
your love
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 20:01 Uhr
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schön geschrieben.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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