| "Autor" |
'klick' |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 23:10 Uhr
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auf leisen sohlen wandel ich
durch dich hindurch
so viele jahre
hast du mir schutz gewährt
hast mich trocken
und warm gehalten
hierher konnte ich
mich zurückziehen
um zu lachen
oder zu weinen
einfach nur dazusitzen
und zu schweigen
erinnerungen werden wach
an glückliche tage
als wir alle zusammen
deine obhut genossen
damals
vor langer zeit
tränen rollen über
mein gesicht
habe wohl endlich begriffen
dass ich dich zurücklassen werde
zurücklassen
für immer
zurücklassen
ohne wiederkehr
...
goa 20.11.'02
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 23:28 Uhr
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oh zeit, oh veränderung
stegig ist sie da, nie verschwunden.
der mond, die sonne, die erde,
alles ändert, und doch alles verbunden.
ordnung, chaos.
wer vermag da zu unterscheiden.
so wird die veränderung immer mit einem wandeln,
zu jeder zeit, an jedem ort, in jeder lage.
weine nicht nach vergangenem, behüte dir das gute,
das daran hängt, und blicke nach vorne.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 23:39 Uhr
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"Im Herzen bei Dir"
Wolken ziehn
vor meinem Fenster,
wie Caravanen
von Gespenstern.
Kein Vogel,
der sich dort verirrt,
ich denk an Dich
und bin verwirrt.
Komm laß die Sonne
wieder scheinen,
bin nicht mal fähig
jetzt zu weinen.
Die Liebe,
die ich in mir spür,
sie möchte raus
und dann zu Dir.
Die Einsamkeit
mich jetzt umgibt,
der Mond
sich vor mein Fenster schiebt.
Es schien,
als wollt er zu mir sagen,
es gibt ein Morgen
ohne Fragen.
Mit diesen Bildern
schlaf ich ein,
mein Herz
wird immer bei Dir sein
aCiD |
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