Auf den Beitrag: (ID: 36088) sind "5" Antworten eingegangen (Gelesen: 375 Mal).
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Wind

Nutzer: SchwarzerGraf
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geschrieben am: 24.11.2002    um 19:32 Uhr   


Spürst du spürst du, wie der Wind
Die Wollust bringt
Spürst du spürst du, wie das Blut
Durch die Adern rinnt
Fühlst du fühlst du
Wie er singt

Der Wind der Wind, weiß wer ich bin
Der Wind der Wind, treibt mich dorthin
Der Wind der Wind, bleibt mir im Sinn
Der Wind der Wind, weiß wer ich bin

Hörst du hörst du, wie sie singt
Die Nachtigall
Hörst du hörst du, das wilde Lied
Vom Sündenfall
Fühlst du fühlst du
Wie er klingt

Der Wind der Wind, weiß wer ich bin
Der Wind der Wind, treibt mich dorthin
Der Wind der Wind, bleibt mir im Sinn
Der Wind der Wind, weiß wer ich bin

Wenn die kalten Stürme dann
Laub und Schnee zusammenfegen
Und man vor dem Winterschlaf
Nur einmal voll ins Schwarze traf
Was gibt es Schöneres, als im Feuerschein
Mit der Liebe eins zu sein

Der Wind der Wind, weiß wer ich bin
Der Wind der Wind, treibt mich dorthin
Der Wind der Wind, bleibt mir im Sinn
Der Wind der Wind, weiß wer ich bin

Der Wind der Wind, weiß wer ich bin
Der Wind der Wind, treibt mich dorthin
Der Wind der Wind, bleibt mir im Sinn
Der Wind der Wind, weiß wer ich bin.

IN EXTREMO
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 19:39 Uhr   

wow das ist schön...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:22 Uhr   

Der Wind jault,
schießt durch die Gassen,
verbiegt die Bäume,
räumt alles aus dem Weg,
was ihm nicht gefällt.

Woher kommt der Wind?
Wird man später selbst einmal Wind?

Kann man sich gut vorstellen,
durch die Straßen zu fegen,
alles was einem nicht gefällt,
weg zu blasen.

Wie ist dieser Wind entstanden?
Werden wir später auch Wind?

Kann man sich gut vorstellen,
irgendwoher zu kommen
und irgendwohin zu gehen.

Den Menschen übers Gesicht zu streifen,
von andern die Sachen zu zerstören.

Der Wind,
als unschlagbare Waffe.
Der Wind,
als undurchschaubar.
Der Wind,
als Nichtschuldiger.

Der Wind kann für seine Taten
niemals bestraft werden.

Mein Traum, Wind zu werden.

Dazu muss man aber den großen Schritt,
den Schritt ins Verderben wagen;
Muss den Schritt aus dem Leben machen.

Werde ich es machen?!?

Habe nichts zu verlieren,
mein Leben,
nichts Wert.
Habe nichts zu geben,
mein Herz,
es ist leer.

Leer, wie mein Leben!

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:26 Uhr   

Die Dunkelheit holt mich flüsternd ein,
Kälte spür ich nicht - seltsames geschehen.
Spür seine Nähe, das kann nicht sein,
leise schleichend die Nachtwinde wehen.

Bin ein Eisengelchen und doch gefangen,
kann nicht fliegen ohne seine Lieder.
Flieg durchs Feuer um zu ihm zu gelangen,
Funkentropfen verbrennen mein Gefieder.

Die Dunkelheit hat mich nun gänzlich wieder,
wartend - staunend - gebannt treibt ich weiter.
Hör durch Windschwingen getragene Lieder,
sass so tief und sah Blind dann diese Leiter.

Nehm tappsend die Stufen, auch wenn sie glühen,
denn für einiges, muss man durch Feuer schreiten.
Und auch wenn tausend Rosen woanders blühen,
wird das Eisengelchen den Schatten begleiten.

Schleichend leise durch die finsteren Hallen,
flüster ich leise, doch nichts geschieht.
Lautlos nähern - doch Schritte verhallen,
ist es so das man Eisengel nicht sieht?

Fragte ich den Schatten, doch er schwieg,
still verstummte jetzt mein Flügelschlag.
Wieder einmal hat der Wind gesiegt,
doch trug er auch Gedanken die ich mag.

Dunkelheit und seine leisen Melodien,
werden meinen Traum nun leiten

(moonlight)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: SchwarzerGraf
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geschrieben am: 25.11.2002    um 09:46 Uhr   
Das Tier in Mir

silva in lumine
lunae arcana est
domus mea
silva in lumine
stelle rum est

dunkle wolken und finstere gedanken
die vollmondnacht zerbricht meine schranken in mir kommt die gier auf getier das ich massakrier
ich spür diese lust auf blut jetzt und hier
tief in der nacht die funkelden sterne
ein süsser geruch zieht mich in die ferne
hab acht wenn ganz sacht in der nacht
meine glut entfacht und der jäger in mir erwacht

es ist das tier in mir
es weckt die gier nach dir
hab dich zum fressen gern kannst du mein verlangen spürŽn

fremde gedanken wilde gelüste
das verlangen nach dem zarten fleisch von brüsten will reissen will beissen zerfleischen zerfetzen bei lustvoller jagd meine beute hetzen
glutrote augen folgen deiner spur die witterung führt über weite flur
ich mutier zum tier,bin ein geschöpf der nacht ich bin der jäger des mondes bis der morgen erwacht

silva in lumine
lunae arcana est
domus mea
silva in lumine
stella rum est


E-nomine
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 15:51 Uhr   

Stehe,
inmitten dieser finstren Nacht
Wolkenbände verhängen den Himmel
und breiten sich Lawinenartig aus
Schnell, gigantisch, kraftvoll
Sie überrollen scheinbar den Mond,
welcher stolz glitzernd am Himmel steht
Verschlingen ihn
und geben ihn nach kurzem Zögern wieder Frei
... frei. Freiheit
Ich fühle mich frei,
geborgen
Bin eins mit dieser finstren Nacht,
die mich in ihrem Banne hält
Eisiger Nachtwind weht um meine nackte Haut
und setzt sich darauf fest
Umhüllt mich wie ein Samttuch
Dunkelheit verschlingt mich,
sodass ich scheinbar blind hier stehe
Und doch, mir wäre,
als hätte ich gerade etwas vorbeihuschen gesehen
Flink und schwärzer als die Nacht
Ein Schatten in der Dunkelheit
Er streifte meine kalte Haut,
wie Wind
Eisiger Wind,
der meine Adern gefrieren lässt,
mir das Atmen unterbindet
Ich schaue mich um,
merke keinen Schmerz,
der hätte da sein müssen
Schmerz
Tief und überall,
als bestände man aus ihm
Doch nichts
Ich danke dieser Nacht,
für diese Gabe
Breite meine Arme aus,
als gehöre diese Welt,
diese Nacht, nur mir
Mit ganz allein
Ein unbändiges Glücksgefühl,
durchfährt meinen Körper
Lässt mich frei sein
Ich verharre so in dieser Stellung
In alle Ewigkeit

AM
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