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Der See der Sehnsucht

Nutzer: TraurigerPrinz
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geschrieben am: 25.11.2002    um 18:32 Uhr   

Habe ich Dir schon einmal von meinem See erzählt. Von meinem kleinen, beschaulichen See, mit den Bäumen am Rand. Und der einsamen Bank, auf der man so gemütlich sitzt.
Ich sage immer, es ist mein See, aber eigentlich ist es der See der Sehnsucht. Ich komme oft hierher, setze mich auf die einsame Bank, lausche den Bäumen, wenn der Wind mit ihnen spielt und beobachte die winzigen Wellen auf dem Wasser, die verträumt hin und her schwappen. Irgendwie ist es doch mein See, dieser See der Sehnsucht. Vielleicht, weil ich so oft hier vorbeischaue.
Etwas weiter drüben, liegt ein riesiges Meer. Es ist das Meer der Tränen. Jede Träne, die einmal geweint wurde, wird hier gesammelt.
Ich möchte um dich keine Träne weinen. Denn diese Träne wäre nur eine unter Millionen von Tränen in diesem riesigen Meer. Sie würde untergehen, sich mit den anderen Tränen vermischen und nur zur unnötigen Vergrößerung des Tränenmeeres beitragen.
Jede Träne trägt Erinnerungen mit sich. Und Erinnerungen an Dich sind viel zu kostbar, um sie an ein riesiges Meer zu verschwenden.
Und wenn ich doch einmal eine Träne weinen sollte, die für Dich bestimmt ist, dann würde ich in das riesige Meer springen und versuchen, sie zu finden. Und ich würde sie finden. Und ich würde sie mitnehmen zu meinem kleinen See der Sehnsucht. Denn dort wäre sie nicht eine Träne unter vielen, dort wäre sie etwas Besonderes.
Und immer, wenn ich dann zu meinem See käme, würde ich die Träne sehen, und ich würde an Dich denken. Und endlich würde ich verstehen, warum ich immer so gerne zu diesem See gehe und warum der See etwas Besonderes ist.
Und ich würde mich auf die kleine Bank setzen und ich würde dem Spiel des Windes zuhören und die Wellen beobachten. Und dann würde ich die Augen schließen und nur an Dich denken, hier auf der kleinen einsamen Bank, im Schatten der Bäume, an meinem See der Sehnsucht.

Du fehlst mir so sehr.
Danilo
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 18:52 Uhr   

Du fehlst ihr sicher genauso Danilo

Ohmann das ist so schön geschrieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: goamina
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geschrieben am: 25.11.2002    um 19:09 Uhr   
*nickt zu nightrose*

wirklich schön geschrieben.

greetz

goa
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 19:20 Uhr   

Wenn ein Herz weint.....
... durch einen Stich, den du fühlst!
... durch einen Schmerz, der dich lähmt!
... durch die Einsamkeit, in der du bist!
... durch einen Schatten, der dich erschwehren lässt!
... durch Tränen, die wieder und wieder erscheinen!
... durch Fagen ohne Antworten!

Doch manchmal hört das Herz auf zu weinen,
denn der Mensch, dessen Herz so weinte, entdeckt ein kleines Licht!

EIN LICHT DAS LANGSAM GRÖßER UDN GRÖßER WIRD
UND IHM NEUEN MUT GIBT
ZU LEBEN!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 19:37 Uhr   
....weiss um dem weg zum see..und zum meer...wandelt viel zu oft diesen weg...seufzt leis..und geht abermals zum see der sehnsucht..ans meer..der tränen..leis..unerkannt...
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Nutzer: TraurigerPrinz
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geschrieben am: 25.11.2002    um 20:00 Uhr   
Egal wie dunkel die Mächte sind die mich auf meinen Wegen umgeben.Ich werde der Mensch sein,den die Welt von mir erwartet.
Ich werde stark sein und um jedes neue Sonnenlicht kämpfen.
Ich weiss welche Farbe der Himmel hat.
Mehr benötige ich nicht zu wissen.
Wir haben auf das Schicksal keine Antwort...
Also schau ich dir in die Augen.


Ich finde es sehr bemerkenswert wie sehr du vielen Menschen hier soviel Mut machst.
Ich würde deine Worte sehr vermissen wenn du nicht mehr hier wärst,Angie.

ganz feste die Angie knuddeltz
Geändert am 25.11.2002 um 20:17 Uhr von TraurigerPrinz

Geändert am 25.11.2002 um 20:19 Uhr von TraurigerPrinz
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 20:12 Uhr   

Lieber Danielo
Ich kann mitempfinden was in euch vorgeht
Und ich weiss auch das die kleine Fee sehr leidet ich spüre es.Weisst Du wenn ich helfen könnte glaube mir ich würde es tun nur damit ihr keinen Schmerz mehr habt.Das Schicksal war unfair zu euch sehr unfair und ich hoffe das euch das Schicksal wieder die Sonne bringt und eure Herzen wieder lächeln ........

Dich drückt

kleine fee das sage ich auch Dir.....
Lass das Herz sprechen und nicht die Lippen.
Die meisten denken ,wenn sie jemanden lieben, müssen sie es sagen mit den Worten:
"Ich liebe dich!"
Doch das stimmt nicht, wenn man jemanden liebt, nimmt man seine Hand, hält sie an die Brust, schaut sich tief in die Augen und läßt das Herz sprechen.
Die Lippen sagen viel, dass Herz sagt aber mehr, viel mehr.
Geändert am 25.11.2002 um 21:26 Uhr von nightrose

Geändert am 25.11.2002 um 22:27 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 21:39 Uhr   

Vor langer, langer Zeit existierte eine Insel, auf der alle Gefühle der Menschen lebten:

die gute Laune, die Traurigkeit, das Wissen... und so wie alle anderen Gefühle, auch die Liebe.

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt, das die Insel sinken würde. Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.

Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank, bat die Liebe um Hilfe.

Der Reichtum fuhr auf einem luxuriösem Schiff an der Liebe vorbei. Sie fragte:

" Reichtum, kannst du mich mitnehmen?"

"Nein, ich kann nicht. Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber. Da ist kein Platz für dich!"

Also fragte die Liebe den Stolz, der auf einem wunderbaren Schiff vorbei kam:

"Stolz, ich bitte dich, kannst du mich mitnehmen?"

"Liebe, ich kann dich nicht mitnehmen..." antwortete der Stolz, "hier ist alles perfek. Du könntest mein Schiff beschädigen!"

Also fragte die Liebe die Traurigkeit, die an ihr vorbeifuhr:

"Traurigkeit, bitte nimm mich mit."

"Oh Liebe" sagte die Traurigkeit, "ich bin so traurig, das ich alleine bleiben muss."

Auch die Gute Laune fuhr an der Liebe vorbei, aber sie war so zufrieden, das sie nicht hört, das die Liebe rief.

Plötzlich sagte ein Stimme:

"Komm Liebe, ich nehme dich mit."

Es war ein Alter, der sprach.

Die Liebe war so dankbar und so glücklich, dass sie vergaß den Alten nach seinem Nahmen zu fragen. Als sie an Land kamen, ging der Alte fort.

Die Liebe bemerkte, dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:

"Wissen, kannst du mir sagen, wer mir geholfen hat?"

"Es war die Zeit" antwortete das Wissen.

"Die Zeit?", fragte die Liebe, "Warum hat die Zeit mir geholfen?"

Und das wissen antwortete:

"Weil nur die Zeit versteht, wie wichtig die Liebe im Leben ist."

Diese Geschichte hatte ich mal gefunden finde sie passt hierher
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Nutzer: Elxir
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geschrieben am: 25.11.2002    um 22:25 Uhr   
.
Geändert am 25.11.2002 um 22:52 Uhr von Elxir
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 03.12.2002    um 20:06 Uhr   
Manchmal fehlen Menschen mehr als wir denken...als wie wir fühlen...spüren...Immer noch bist du da...lebst in meinem Herzen...nie wirst du diese stelle in mir verlassen...nie werden Gedanken zu Dir verblassen...Immer wird die wärme aus meinem Herzen das deine sanft umgeben...Allein mit all deinem Schmerz wirst Du nie sein...Denn er ist das was Uns verbindet...Wir spüren ihn immer und immer wieder...er legt sich nicht...er vergeht nicht...Wir werden immer an Unseren kleinen Stern denken...Nie vergessen...Immerzu an ihn denken...Es werden Gedanken sein die Uns für immer miteinander verbinden...Denn selbst Wir können die Tränen in Unseren Herzen nie trocknen...Tränen in auf meinen wangen kann ich verwischen, doch die in meinem Herzen nie...Es sind Tränen an Dich Danilo...Tränen in schmerzhafter Sehnsucht...Sehnsucht die mich zerfrisst...Mein Herz es blutet noch immer...Es wird nie seine ruhe finden, weil es immer an der stelle in deinem Herzen schlägt...Ich bin mir sicher das Unser kleiner Stern hinab schaut und mit all seiner sanftheit und mit seinem lächeln Unsere Tränen trocknen wird...Doch in Unseren Herzen werden wir immer weinen...
Noch immer vermisse ich Dich
Janine...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:26 Uhr   

Der Verstand fragt nach dem Weg,
steht am Abgrund eines Felsmassiv.
Über sich die Grenzenlosigkeit,
unter sich nur Dunkelheit.

Der Körper fragt nach dem Weg,
steht an einer Weggabelung.
Nach rechts geht es zum Glück,
nach links zur Einsamkeit.

Die Vernunft fragt nach dem Weg,
steht vor einem Fahrstuhl.
Nach oben führt der Weg der Spontanität,
nach unten lanweilige aber sichere Rationalität.

Die Zeit fragt nach dem Weg,
steht vor der großen Lebensuhr.
Sie weiss, dass Ihr die Zukunft gehört,
und hat dennoch die Vergangenheit fest im Griff.

Die Angst fragt nach dem Weg,
steht vor zitternder Entscheidung,
sie kann sich zu Neuem überwinden,
wenn es Ihr gelingt sich selbst im Alten zu bezwingen.

Die Liebe fragt nach dem Weg,
steht vor uns und schaut uns an,
sie kennt nur sich selbst als Richtung,
und fragt sich, warum sie nach dem Weg frag

AM
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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Registriert seit: 13.03.2002
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geschrieben am: 08.12.2002    um 17:45 Uhr   


*drückt und träne wegwischt*
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