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Für Mindi.... |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 19:09 Uhr
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Eines Tages standest Du vor mir
und mir war sofort klar,
dass Du es sein musst.
Schwierigkeiten, an die ich vorher noch gedacht hatte
waren in einem Augenblick nichts mehr.
Alle anderen, die um mich herum standen,
waren von dem einen Augenblick an
nur noch eine anonyme Masse.
Und doch ist es schlimm für mich,
nicht zu wissen, was aus uns werden soll,
ob wir eine gemeinsame Zukunft haben.
Ein kleines Zeichen, ein Fingerzeig
würde mich aus meiner Ungewissheit erlösen.
Doch Du reagierst nicht,
so sehr ich mich auch anstrenge.
Vergiss die Hindernisse,
die durch andere entstehen könnten.
Wenn wir uns lieben
dann überwinden wir das.
Ich fühle mich,
als wäre der Himmel leergeräumt
und nur ein Stern würde stehen bleiben.
Der Stern bist Du...
AM
Ich weiss was Du im moment durchmachst hoffe es wieder alles Gut und die Sehnsucht und Liebe siegt  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 25.11.2002 um 20:13 Uhr
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Lächelt Mindi bitte  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 20:14 Uhr
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oh das ist schön  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 20:27 Uhr
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Wenn die Sonne am Horizont sich senkt,
und Sehnsucht meine Gedanken lenkt,
bricht die Nacht herein so schwarz und leer,
und klares Denken fällt mir schwer.
So kalt und leer ist auch mein Herz,
ich fühle nur noch diesen Schmerz,
der in meiner Seele brennt,
und der keine Gnade kennt.
Die Nacht ist lang und schwer für mich,
ich denke dauernd nur an dich.
In meinem Traum erscheinst du mir,
und ich bin ganz nah bei dir.
Die Küsse sind voll Zärtlichkeit,
und ich vergesse Ort und Zeit.
Ist’s auch ein Traum, ich kann’s doch spüren,
kann deinen Körper sanft berühren,
ich fühle deinen Atemhauch,
und das kribbeln in meinem Bauch.
Ich flüstre in dein Ohr hinein,
ich brauche diech, will bei dir sein.
Die Sonne steigt, der Tag erwacht,
vorbei ist diese lange Nacht.
Dann erkenne ich und glaube es kaum,
es war so echt und doch nur ein Traum
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 20:52 Uhr
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Danke Mindi |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:16 Uhr
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Lodernde Flammen erleuchten mein verborgenes Inneres,
Knisternde Funken inniger Leidenschaft springen über,
Sie erhitzen die Gemüter, lassen unser beider Herzen beben,
Das Feuer der Liebe.
Arme die sich um mich schlingen, ich lasse mich fallen,
Musik die mich mitreißt, ich beginne zu tanzen,
Schließe meine Augen, lasse mich von den Tönen leiten,
Zwei Herzen im Gleichklang.
Furchtlos lasse ich mich auf das Spiel mit dem Feuer ein,
Lasse meinen Gefühlen zu dir freien Lauf, ich fliege,
Schwebe wie auf Wolken mit einem Lächeln auf dich zu,
Es ist wie ein Traum.
Niemand vermag dich aus meinem Leben herauszureißen,
Liebe knüpft ein unsichtbares Band um unsere Herzen,
Immer wenn ich meine Augen schließe bist du bei mir,
Egal wie weit es ist.
Nie bin ich allein - ein Schatz ruht unter meinem Herzen,
Kein Gold, kein Edelstein - niemand kann mir jemals ersetzen,
Denn tiefe Liebe empfinde ich mehr als Worte ausdrücken,
Es ist ewige Liebe.
Liebevoll blickst du mich an, vergessen ist der Kummer,
Strahlen sehe ich in deinen Augen wenn du mich anlächelst,
Blau und geheimnisvoll ist dein Blick wie ein Ozean so tief,
Deine Augen fesseln mich.
Ein dunkler Schatten taucht weit entfernt am Horizont auf,
Der kalte Wind der Angst lässt mich wanken in meinem Schritt,
Blicke schweifen durch undurchsichtigen Nebel - die Zukunft,
Kälte kriecht in mir hoch.
Doch der Liebe Feuer trotzt Kälte und Furcht, sie ist stärker,
Fest verbunden sind unsere Herzen durch die Glut der Gefühle,
Zusammen stehen wir im Auge eines bedrohlichen Sturms,
Doch wir schaffen es.
Liebe überwindet jedes Hindernis mag es noch so hoch sein,
Stärke und Schwäche vereinen sich, die Liebe gibt uns Kraft,
Unsere Gedanken verbinden uns egal wie weit man uns trennt,
Ich bin immer bei dir!
AM Geändert am 26.11.2002 um 08:31 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 25.11.2002 um 21:27 Uhr
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Für zwei Seelen die ich mag...und ich hoffe das sie nimmer lang leiden....
Einst wurde eine Seele durch die Liebe geboren,
die ihr ewige Treue hat geschworen.
Für immer wollte sie bestehen,
doch begann sich die Liebe im Spiegel zu drehen.
All jene Versprechungen, die wurden gemacht,
verlaufen sich im Schatten der dunklen Nacht.
Die Schönheit der Worte, sie verfliegen im Winde,
ein Sturm zieht auf, entzweit das zarte Gebinde.
Verzweifelt versucht die Seele zusammen zu halten die Herzen,
doch sie ist zu schwach, zu gross sind dessen Schmerzen.
Noch ein Blick des Herzens in das vergangene Gesicht,
durch dessen Gleichgültigkeit es zerbricht.
In 1000 Scherben liegt das Herz auf dem Boden,
stribt den qualvollsten aller Toden.
Keine Hoffnung mehr auf ein neues Leben,
hat es sich der Dunkelheit ohne Liebe ergeben.
Die Seele, sie beweint ihr Herz mit Tränen aus Blut,
Liebe verwandelt sich in Hass und rasende Wut.
Unter ihr ein rotes Meer entsteht,
sie hat sich immer nur im Kreis gedreht.
Schwärze nun auch die Seele umhüllt,
sie umarmt und die Trauer vor den anderen verhüllt.
Der wehende Wind ein Klaglied singt,
und mit ihm den Winter bringt.
Die Tränen der Seele, geweint so heiss,
werden unterm Fall zu rotem Eis.
Erstarren durch die Kälte die sie umgibt,
verschwunden, die Wärme die sie einst geliebt.
Im blutigen Eismeer ihrer Tränen die Seele versinkt,
nur eine einzige mehr und sie daran ertrinkt.
Ohne ihr Herz wurde die Seele sterblich,
und sie weint ihre letzte Träne, weint sie für dich.
AM |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 25.11.2002 um 22:15 Uhr
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Geändert am 18.12.2002 um 05:10 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 08:23 Uhr
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Muss nicht
in deine Augen schauen
um zu wissen was du fühlst
brauche nicht
Deiner Stimme zu lauschen
um zu hören was du sagen willst
Kann zwischen
deinen Zeilen lesen
was Du mit still verschweigst
spühre deine
Wärme auf meiner Haut spüre deine
auch wenn du fern mir bleibst
Habe deine
Gedanken in mir
welche nur Du zu denken scheinst
Sehe Ereignisse
von denen keine weiss
das sie jemals geschehen einst
Laufe deiner
glühenden Sonne entgehen
wissend das sie mich verbrennt
Keine Worte
Für all das Erleben
Was man Magie der Liebe nennt
AM Geändert am 26.11.2002 um 08:29 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 09:11 Uhr
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Ich dachte schon so oft es sei vorbei,
aber dann holte mich die Vergangenheit doch mal wieder ein!
Er war immer da, ich konnte ihn nicht vergessen.
Eine lange Zeit des Leidens begann für mich
und sie wollte nicht enden.
Ich wollte schon so oft einen Schlussstrich ziehen,
ich tat es einmal, zweimal,
doch er trat jedesmal wieder in meine Gedanken,
in mein Leben, ohne mich zu fragen.
Noch mehr Leid und er war daran Schuld.
Einfach so hat er es mir entrissen, mein Herz.
Er sperrte es ein mit den Worten: ,,Lass uns doch Freunde sein."
Doch ich wollte es schaffen.
Ich habe ihn verflucht.
Er sollte ihn nicht finden, seinen Frieden.
Er sollte nun für immer Lieben.
Ich hatte meinen Weg gewählt.
Ich wollte frei sein, fliegen, träumen und das alles ohne ihn.
Ich bin nicht mehr was ,ich einmal war,
ich werde mich nicht mehr beugen und es schon wieder leugnen,
ich würde ihn lieben,
denn das war in der Vergangenheit geblieben.
Auch als es ein anderer war, der mich im Traum besuchte,
als ich ihn das vierte mal sah, war ich endlich beständig.
Ich empfand nichts mehr für ihn.
Da wusste ich ,es war überstanden.
Aber der Fluch übertrug sich auf mich, zu meinem Glück,
nun werde ich für immer lieben.
Dafür habe ich auch den besten bekommen,
nämlich dich
AM |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 09:14 Uhr
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Weißt Du noch wie alles begann?
Gerade jetzt denke ich daran
und dann kommt ein Glanz von früher auf
und nimmt ganz leise seinen Lauf.
Vom Herzen dorthin wo Gefühle entstehen;
schwelen, glühen, entflammen und wieder vergehen.
Dann fällt es mir schwer, an was anderes zu denken,
Gefühle lassen sich leider nicht lenken.
Denn das, was mich so spüren läßt
sind Erinnerungen, die zusammengepreßt
tief in meinem Herzen vergraben,
einst ein ewiges Feuer ergaben.
Und spiegeln sich Gegebenheiten
von heute auf damalige Zeiten,
beginnt die Flamme auf zu glimmen
und ihr Glanz läßt mich erinnern.
Damals mit Dir, diese schöne Zeit –
Ja, da war ich zu allem bereit.
Ich reichte Dir mein Herz,
schenkte Dir mein Leben,
gierig nahm ich die Liebe,
Du konntest mir alles geben.
Diese Zeit war schön, doch Du bist nicht mehr da,
nichts ist mehr so, wie es früher mal war.
Doch hätte ich damals schon gewußt, was ich heute weiß,
immer wieder bezahlte ich diesen hohen Preis.
Denn Augenblicke, die nie vergehen,
die bleiben einem das ganze Leben.
Dies alles gäbe ich nie wieder her,
ich danke Dir dafür, fällt es auch heute noch schwer
AM |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 09:21 Uhr
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Ich möchte Dir jemand sein,
der Dir Trost gibt, wenn Du Kummer hast,
der Dir bei Schwierigkeiten beistehen kann,
der Dich umsorgt und für Dich da ist,
wenn Du jemand brauchst.
Ich möchte Dir jemand sein,
der zu Dir spricht, wenn alles schweigt,
der Dir die Wunden verbindet,
der Dich annimmt, wenn Du Ablehnung erfährst,
der Dir Liebe gibt,
wenn alles Lieblos erscheint.
Ich möchte Dir ein Buch sein,
in das du schreiben kannst
und aus dem Du lesen kannst.
Ich möchte Dir sein, was ich nicht sein kann
AM |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 09:34 Uhr
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- Liebe ist schön
- ist sie das?
- im Normalfall schon
- was ist Normal?
- eigentlich nichts
- aber was ist wenn Liebe weh tut?
- das kann nicht normal sein
- Nein, Liebe darf nicht weh tun
- ich will auf Wolken schweben
- ich will begehrt und verehrt sein
- ich will - ich will
- ja jetzt will ich - ich mag nicht mehr zurückstecken
- wenn ich Liebe gebe - dann will ich auch Liebe empfangen
- nicht nur mit Worten - sondern mit Taten - die man aus Liebe tut
- und wenn man nicht bereit ist, diese Taten zu tun, dann ist es mit der Liebe
nicht weit her.
- ist es dann Bequemlichkeit?
- oder was?
- wollte immer nur Liebe geben - es zerreisst mein Herz
AM |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 23:40 Uhr
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An Mindiyana.
Deine Ausdruckskraft und Mimik der Worte sind beeindruckend real, Kompliment Mindiyana.
Du besitzt eine klare und teils auch sehr interessante Dogmatik in deinen Umsetzungen der Argumentationen.
herzlichst Dancer. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 01:47 Uhr
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Verzeih bitte Mindiyana, mußte es nocheinmal Lesen.
Staune im Lesen über manches. Wo ist die Linie und wo die Trennung, von Traum und Reellem, wieviel ist, in % gemischt mit Phantasie. Wo die Kreuzungsverbindung mit der Realität.-?-!Finde es ist viel Hoffen, Wunsch und Schwärmerei dabei, im ausdruck und Gestik deiner Worte.
entschuldige bitte meine einmischung. Wünsch wohl zu Ruhn
herzlichst Dancer. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 06:52 Uhr
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Sowas am moin
Er weiss es bestimmt liebe Freundin  |
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geschrieben am: 11.12.2002 um 07:07 Uhr
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