| "Autor" |
..illusion.. |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 19:58 Uhr
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völlig schwerelos
schweben zu den sternen..
frei von den bändern aus stahl
die das herz umschlingen..
feuer in der seele
das zu zerfressen droht
so glühend heiss
dass der tod recht nah erscheint..
bittere tränen um süsse erinnerungen
die scheinbar für immer verloren..
krallen
die das innerste nach außen zerren...
auf das es dort vergehe elendig
doch zarte schimmer der hoffnung
lichten das düstere tal im herzen
nie zu hoffen gewagt
daß glück noch mal käme
aber doch waren es nur illusionen
böse streiche
die die gedanken gespielt
schlachtfeld im herzen
blutüberströmt
doch immer noch kraft
ein letztes mal aufzubegehren
im sinnlosen kampf...im unendlichen schmerz...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 20:26 Uhr
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drückt die rose.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 22:01 Uhr
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schlacht verloren, krieg geht weiter
nie ist kampf was gutes.
ewig sich zu winden,
ewig sich zu wehren,
ewig zu wandern,
ewig sich zu schinden,
ewig sich aufzurichten.
so sieh irgendwann wirst auch du gewinnen.
jenes finden was du brauchst,
was du willst, was du negehrst.
keine schande ist es, die hand eine verbündeten
im ewigen streiten anzunehmen.
schlag sie nicht weg,
verachte sie nicht.
winktz dem röslein und is wech |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 18:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 06:39 Uhr
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finster und unruhig...
gurgelnd und schwarz...
wie ein reißender strom
mit tiefen und stromschnellen
so ist es in meinem kopf..
unklar,
verwirrt
ich fasse
keinen klaren gedanken
mehr...
die tiefe erdrückt mich
ich kann mich nicht wehren..
doch da ist
ein kleiner sonnenschein..
und schon ist er wieder vorbei
ich kämpfe um ruhe
doch
der sturm überwältigt mich
nacht umgibt mich
und ich falle
und falle
und falle....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 08:56 Uhr
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jeder hat die möglichkeit, an seinem "jetzt" zu arbeiten, sodaß die vergangenheit erträglich wird und die zukunft verheißungsvoll.....
pipil Geändert am 03.12.2002 um 14:41 Uhr von pipiL |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 15:05 Uhr
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<I can stand up once again.. on my own>
~if my heart could beat
~Queenie~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.12.2002 um 21:33 Uhr
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im mahlstrom der zeit,
in der schwärze der tiefe.
da wartet etwas, geduldig und wach.
wartet auf das was kommen möge,
es zu fangen, es zu halten,
es nicht der tiefe preiszugeben.
selbst da schon ist,
selbst dort blutet,
selbst dort lebt.
die zeit wird bringen,
die zeit wird kommen,
die zeit wird gehen,
die zeit ward da.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.12.2002 um 19:34 Uhr
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| nicht so recht weiss, was sagen soll und die rosi einfach mal drückt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.12.2002 um 14:13 Uhr
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Das tut mir leid, rose.
Mal drücktz, obwohl nicht kenntz...
schweigend wieder geht.
[a little dream]
Schatten |
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