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Blaue Küste |
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geschrieben am: 25.11.2002 um 23:21 Uhr
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Noch spüre ich die Sonne auf meiner Haut.
Vereinzelte Strahlen bahnen sich ihren Weg durch das Geäst der Bäume - durchlöchern den Schatten, in dem ich etwas Ruhe suche.
Freundlich warmes Licht erinnert an die Hitze des Tages, sagt noch einmal Hallo, bevor es bis zum nächsten Morgen die Welt der Nacht übergibt.
Hinter den Hügeln der blauen Küste sucht die Sonne ihr Bett - läßt am späten Abend die azurfarbene Landschaft in einem traurigen Grau erscheinen.
Die Dunkelheit kommt über die Erde.
Viel zu schnell umschließt sie das Land und die Menschen. Es dauert noch, bis die Sterne aufgehen und der Bucht eine träumerische Schönheit schenken.
Ich kenne sie nicht, die meisten der Sternbilder am Himmel.
Trotzdem genieße ich ihr glänzendes Funkeln.
Da, eine Sternschnuppe: Ich darf mir was wünschen.
Ich fange an zu fliegen - auf zu den Bildern, die ich eben noch bewundert habe. Die Sterne locken mich - ich werde einer von Ihnen.
...und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Hause...
Ein Hauch von Sehnsucht fliegt mit Ihr, auf zu einer unbekannte Heimat.
Ein neues Zuhause, im Himmel gebaut: ein Traum, der irgendwann als Sternschnuppe niedergehen wird, um Dir einen Wunsch zu erfüllen.
Danilo. Geändert am 25.11.2002 um 23:26 Uhr von TraurigerPrinz |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 00:23 Uhr
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| kommt mir bekannt vor zumindest stellen wiese aber trotzdem sher schön! :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 00:39 Uhr
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schöne Zeilen von dir Prinz.
Die Träne wegwischt.
Queen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 07:02 Uhr
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Wunderschön geschrieben Danielo.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.11.2002 um 12:59 Uhr
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| sanft die Tränen von den wangen streicht, doch meine Augen haben Tagelang geweint...werden nie zu ruŽh kommen... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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