| "Autor" |
MEINE LIEBE ... |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 11:35 Uhr
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MEINE LIEBE
Ich schaue auf mich
Auf einer hohen Lichtung sitze ich,
es regnet leise auf mein sieches Gesicht.
Tänzelnd die Regentropfen meine Nase kühlen,
ists das einzige was ich kann noch fühlen.
Ich schaue auf das Dorf hinab
Ameisengroße Menschen mit gefallenen Gesichtern,
toben innerlich, sie gleichen Gespenstern.
Kaum ein Lachen wird von meinem Ohr erhellt
Blumen in dieser Nacht, alle verwelkt?
Ich schaue auf einen Baum
Viele Jahre steht er auf diesem einzgen Fleck,
bewegte sich niemals von hier weg.
Bot den Menschen eines manchen Schutz,
wird nun zerstört von Nebelgas und Schmutz.
Ich schaue auf nichts
Tränend stehe ich im leeren Raum,
wie einst ein Engel in meinem Traum,
Greife nach dessen Gesicht, es wird ganz rot,
Die Hände verblassen, oh welche Not!
Ich schaue in den Spiegel
Meine Liebe die keiner will
es schweigt ganz still
Bin ich auf dieser Welt gefallen?
mein Schreien wird im Nichts verhallen.
Ich erblinde
Alles scheint so schwarz wie die Dunkelheit,
so soll sie schützen vor all der Trostlosigkeit.
Seelenfeuer neu entflammt,
Schwaches Herz, neu entbrannt.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 12:03 Uhr
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sehr scheen....
(zitat)Meine Liebe die keiner will
es schweigt ganz still
Bin ich auf dieser Welt gefallen?
mein Schreien wird im Nichts verhallen.
(/zitat)
irgendwer wird sie wollen, irgendwann... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 14:29 Uhr
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redsilvertears,
solche gedichte schreibt man meistens im november. sehr mystisch und schwermütig, aber keineswegs schlecht gemacht.
weika |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 17:47 Uhr
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--> Danke für eure netten Worte ... ;-)
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DER SCHREI
Ein Mensch der solch ein Schrecken kriegt,
ein Schreien aus tiefem Inneren entrinnt,
muss erlitten haben eine gar große Not,
auf der Welt zu sein, aber Seelentod.
Die Erkenntnis zu wagen, zu sagen,
das es nicht mehr ist zu ertragen,
kühl und kalt durch die Welt zu fliehen,
mit der Kongestion mitzuziehen.
Der Schrei, der auch mein Eigenes Ich hat befreit,
in einer Zeit, in der ich von Lebenslust entfernt zu weit.
Die Wut entweicht, es tut niemanden weh,
auf das er manchen die Ohren öffnet und mich versteh. Geändert am 30.11.2002 um 18:00 Uhr von RedSilvertears Geändert am 30.11.2002 um 18:00 Uhr von RedSilvertears |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 20:46 Uhr
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Die Kraft der Liebe wird nicht gemessen,
die schönen Tage nicht vergessen,
das Leid verblaßt und alles wird gut,
verliere bitte nie den Mut.
Wenn kleine Dinge einem Freude bereiten,
dann lacht man, ist glücklich, kann Kummer vertreiben,
denn alles was Freude und Zuversicht gibt
das ist bei Mann und Frau beliebt.
Die kleinen Dinge sind Liebe und Glück
auch du wirst sehn, die kommen zurück,
das leben is kein Kinderspiel
es nimmt meist nur und gibt nicht viel.
Doch was es gibt das schlag nicht aus,
mach einfach jetzt das beste draus,
aus kleinen Träumen und etwas Glück
bekommst du die Kraft der Liebe zurück
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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