| "Autor" |
>Schmerz der Liebe< |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 12:21 Uhr
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Unendliche Gedanken,
weit fort und doch so nah,
verborgen und doch da.
Gefangenes Herz,
dass jetzt weiß,was es will,
doch alles kalt,alles ist still.
Quälende Sehnsucht,
die niemals vergeht,solange die Liebe zu Dir besteht.
Erlösende Dunkelheit,
sie verhüllt meinen Schmerz,
verbirgt mein gebrochenes- blutendes Herz.
Eiskalte Tränen,
Begleiter der Nacht,
das Gefühl von Verzweiflung ist erwacht.
Tausend Sterne,
sie strahlen für Dich,
doch Du,Du bemerkst sie nicht.
Verbitterte Schreie,
nie niemand jemals hört.
Die Liebe ist es einfach,
die mich langsam zerstört!
wieso können erinnerungen nicht erinnerungen bleiben?!
wieso müssen sie immer an den ungelegensten augenblicken wieder hinaufsteigen?!
-kiss-
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 14:01 Uhr
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hey kissüü!
hast du schön geschrieben,sagt viel aus!gefällt mir,auch wenns so wahr und traurig ist!
zu deiner Frage,es ist leider nunmal so das sie imer wieder kommen,aber glaube mir auch du kannst bald über sie "lachen" denn auch sie werden mal NUR erinnerungen bleiben.
*dichganzfesteknuddelz*
HDL
missy |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 14:27 Uhr
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kiss,
man merkt sofort beim lesen, dass dir diese zeilen viel bedeuten. du hast deine gedanken sehr schön umgesetzt.
weika |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 15:23 Uhr
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(zitat)Mein Herz, es schreit nach dir,
will die Liebe ersticken, begraben.
Das Herz verblutet dabei mir,
erleidet Qualen ohne es zu sagen.(/zitat)
missü, ~lachen~ werde ich nie über sie können.
es sitzt zu tief.
aber danke kleine, *knuddältdichliep*
es ist schön, weika, dass ich hiermit erreicht habe, was ich wollte, ~die beudeutung~... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2002 um 15:37 Uhr
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Ich vermisse die Zeit wo alles nur einfach schien,
laufen und fallen, das wieder aufstehen und gehen.
An das leichte Lachen, wenn etwas mehr als nur schief ging,
an das sich verlieren und doch wieder auffinden.
Vermisse dein gelöstes Lachen deiner Augen,
deinen Ausspruch, alles wird schon wieder gut.
Deine weichen Arme die mich tröstend halten,
und mir all die Geborgenheit zurückgeben.
Sehne mich nach den Gesprächen mit Dir,
nach deinen Erzählungen von früher her.
Sehne mich nach deinem ureigensten Duft,
wenn Du mir übers Haar gestreichelt hast.
Ich vermisse, einfach ich vermisse Dich,
wo Du nur jetzt bist? Was du nur machst?
Wen tröstest Du heute? Warum nicht mich?
Wer spürt nun deine warme Nähe?
Ach könnte ich doch die Zeit, zurück drehen,
und alles, alles ungeschehen machen!
Was würden wir zusammen wohl noch erleben,
welche Höhen und Tiefen wir noch ergründen?
Und doch ist es in Allem gesehen, wahrscheinlich doch gut,
dass Du da bist wo du bist, und lebst.
Danke für die Zeit deiner innigen Zärtlichkeit,
die mir offenbarte, was es heisst zu lieben.
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2002 um 09:55 Uhr
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hallo ihrs..
gehöre jetzt seit gestern auch zum kreis der liebenden und leidenden..
warum ist das leben so gemein, grad wenn es um die schönsten dinge geht, um die liebe des lebens??
sie ein zweites mal zu verlieren ist der schwerste und tiefste schmerz der sich in der seele einbrennt..
und es gibt keinen ausweg, kein vor und niemals ein zurück.
in stillen gedanken, in stiller liebe..
(POP)
- dedicated to j. uthe - |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2002 um 13:11 Uhr
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*ma umärmelz*
jeder hat oder wird mal "dazugehört/en".
~kein vor~ das is das schlimmste bei mir gerade.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.12.2002 um 22:12 Uhr
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warum ist man eigentlich immer so hilflos?
warum hört man am ende, dass es schon seit längerer zeit nicht mehr "wie früher" war? dann, wenn man vielleicht gar nichts mehr ändern kann??
immer schlägt einem das leben direkt ins gesicht, nimmt den wind aus den segeln.
wer ist noch von diesem selben herzschmerz betroffen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 14:37 Uhr
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hm das sind fragen die ich mir auch schon gestellt habe.
ausgenutzt...
schrecklichste gefühl was ich jemals erlebt habe.
doch sind es nicht auch unsere fehler gewesen?!
sind nicht wir an allem schuld?!
~who know`s~
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 20:04 Uhr
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(zitat)warum ist das leben so gemein, grad wenn es um die schönsten dinge geht, um die liebe des lebens??
sie ein zweites mal zu verlieren ist der schwerste und tiefste schmerz der sich in der seele einbrennt..
und es gibt keinen ausweg, kein vor und niemals ein zurück.
(/zitat)
ach herrje, das gefühl mit dem 2 mal verlieren kenne ich zu gut. es wird nicht besser....weißt du was noch schlimmer ist? wenn man nach dem 2ten mal immer noch nichts verloren hat, nicht wirklich. man gewinnt und verliert jeden tag aufs neue, obwohl die liebe auf der einen seite eingeschlafen ist, nur die lust lodert noch...... |
| Link |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 20:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 20:58 Uhr
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kiss,ein wirklich sehr,sehr schönes gedicht.
die zeit zurückdrehen und alles ungeschehen machen...ja das wär so schön,doch meist bemerkt man zu spät was man hätte ändern sollen...oder besser erst anfangen sollen...
"gefangenes herz,dass jetzt weiss was es will"
"die liebe ist es die mich langsam zerstörrt"
mit tränen entschwindent
kima |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 21:17 Uhr
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(zitat)man gewinnt und verliert jeden tag aufs neue(/zitat)
ja ob ich das schon begriffen hab?!
hmhm kima, zu spät, was bringts jetzt noch sich darüber gedanken zu machen?
es ist eben zu spät.
hart aber wahr...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.12.2002 um 21:25 Uhr
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Ohne Worte hast du gewußt
wann ich glücklich war.
Ohne Worte hast du gewußt
wann ich traurig war.
Ohne Worte hast du gewußt
ob ich Sorgen hatte.
Und Ohne Worte hast du
alle Sorgen mir genommen.
Ohne Worte gabst du mir
die Liebe ,die ich brauchte.
Und ohne Worte konnte ich
dich glücklich machen.
Ohne Worte hatten wir uns
irgendwann nichts mehr zu sagen.
Ohne Worte bist du
einfach gegangen.
Und auch ohne Worte
kannst du mir sehr weh tun.
Ohne Worte werden wir nie mehr
zu einander finden.
Wann werden wir das Schweigen brechen?
-kiss- |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.12.2002 um 20:10 Uhr
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Mir ist kalt
ich friere
nicht nur die körperlich Hülle
auch die Seele friert
schaue aus dem Fenster
grau, alles grau in grau
ich sehne den Frühling herbei
will aufsteh'n
doch die Beine versagen ihren Dienst
weg, nur weg hier
doch die Verantwortung drückt
drückt schwer
sie lähmt meinen Verstand
mechanisch erledige ich meine täglichen Pflichten
weg, nur weg hier
neu anfangen
ohne Verantwortung
ohne Pflichten
da wo mich keiner kennt
keiner meine geschichte kennt
wo, nur wo
wird es mich nicht alles einholen
irgendwann
irgendwo
und wieder ruft es in mir
weg, nur weg hier
ist es da
irgendwo
besser
wenn nicht
wird es ein Zurück geben
das rufen wird lauter
weg, nur weg hier |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 20:37 Uhr
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die aussage die dahinter steckt gefällt mir.
über sowas denke ich auch oft nach.
doch es ist sinnlos...leider |
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