Auf den Beitrag: (ID: 36130) sind "8" Antworten eingegangen (Gelesen: 326 Mal).
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Traum

Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 10.04.2003    um 23:07 Uhr   
Traum

Die Kippen sind alle,
die Kohle ist weg;
ein Mensch träumt vom Fliegen,
zwei Mäuse von Speck.
Die Nacht riecht nach Nebel,
der Kühlschrank ist leer;
der Fernseher flimmert -
das Klo träumt vom Meer.

Die Uhrzeiger streiken,
der Computer auch!
Ein Kaffee läßt dampfen,
ein Grummen im Bauch;
und all diese Nächte
sind einsam und leer;
der Fernseher flimmert -
ein Mann träumt von mehr...

;-)

Lama
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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 11.04.2003    um 05:55 Uhr   
...schmunzelt..
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 11.04.2003    um 13:34 Uhr   
Träumen is imma gut ... ;)

Gut geschrieben!
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"Autor"  
Nutzer: Gast_BlueLama
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geschrieben am: 11.04.2003    um 22:01 Uhr   
Dafür war das Gedicht auch vorgesehen, wRose ;-) Danke fürs reinschauen:-)

Nicht immer, Pebbelz...z.B. beim autofahren. *fg*

Gruss Lama
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 12.04.2003    um 10:07 Uhr   
*hmpft* Autofahren is für mich so weit wech,
wie Daniel K. aufm Mars ... ;-)

...~pebbi~...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.04.2003    um 11:06 Uhr   
Ich träume jede Nacht.

Jede Nacht derselbe Traum.

Meine Gedanken kreisen,

und ich träume und denke

den ganzen Tag.

Alles nur um festzustellen,

dass meine Träume reine Illusionen sind.

Illusionen, die vertrocknen wie Tränen,

die irgendwann untergehen,

in den Fluss meiner Träume.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 12.04.2003    um 11:16 Uhr   
..nicht jeder Traum trocknet wie eine Träne und geht unter im Fluss der Träume..

versuche, die Träume, die wahr werden können zu realisieren röschen ;))

Komm mit mir ein letztes Mal,
auf die Reise in des Traumes Tal.
Halte noch einmal so fest meine Hand,
ich entführe dich in ein erdachtes Land.

Da wo Vöglien mir dir fliegen,
wo Engel mit dir auf Wolken liegen.
Wo Tränen dir eine Brücke sind,
kannst du schlafen in des Traumeswind.

Da wo Kinder leise singen,
wo Illusionen sanft zerspringen,
dort wo Tränen zu einem Lachen mutieren,
wirst du zwischen all der Sonne nicht frieren.

Hier, wo Schlösser aus Luft bestehen,
kannst du stundenlang spazieren gehen.
Im Traumland, wo alles erlaubt,
hat sich mancher schon ein Lachen geraubt.

Im Traumland lernst du frei zu sein,
zwischen all deinen Wünschen bist du nie allein.
Im Land des Traumes geht es dir gut,
Träume, komm habe den Mut!!


..grüße an oich und Lama, feines Gedicht *lächeld

..†..DyINg..
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.04.2003    um 11:18 Uhr   
lächelt zum Engelchen
schöne Zeilen wie auch von Lama ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 12.04.2003    um 11:47 Uhr   
lächtel zu röschen

*gefällts dir?

*winkt leicht und reumarmt

..dy
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