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Advent |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 12:53 Uhr
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Alle Jahre wieder
Wenn die vielen Weihnachtsmänner mit ihrer schweren, anstrengenden Arbeit fertig sind,alle Geschenke ausgeliefert und durch den Schonrstein auf den Gabentisch geschoben sind - gehen die Jungs auf den Zwutsch und begießen mal so richtig ihren Rauschebart:
10 kleine Weihnachtsmänner gingen zu Mäc Doof hinein,
einer aß einen Big Mäc,
da waren es nur noch neun.
9 kleine Weihnachtsmänner rannten durch die Nacht,
einer nahm den Zebrastreifen,
da waren es nur noch acht.
8 kleine Weihnachtsmänner wärn gern in der Kneipe geblieben,
einer trank ein Lagerbier,
da waren es nur noch sieben.
7 kleine Weihnachtsmänner hätten gerne Sex,
einer ging in die Herbertstraße,
da waren es nur noch sechs.
6 kleine Weihnachtsmänner hatten nasse StrümpfŽ
einer holte ein Feuerzeug,
da waren es nur noch fünf.
5 kleine Weihnachtsmänner spielten am Klavier,
einer hat falsch gespielt,
da waren es nur noch vier.
4 kleine Weihnachtsmänner hatten eine Schlägerei,
einer hat den Kopf verloren,
da waren es nur noch drei.
3 kleine Weihnachtsmänner tanzten wild am Kai,
einer fiel ins Hafenbecken,
da waren es nur noch zwei.
2 kleine Weihnachtsmänner hüpften über Stock und Stein,
einer brach sich ein Bein,
da war der letzte allein!
So geht es jedes Jahr,
immer wieder rund.
Die Weihnachtsmänner springen,
die Kirchenglocken klingen
und der Teller ist bunt!
Frohes Fest!
Rena Larf
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 13:10 Uhr
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@bigmoon,
wo is'n die Herbertstraße? :-) |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 13:20 Uhr
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na in Hamburg auf St.Pauli
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 13:23 Uhr
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| Uiii noch'n Hamburger :-) |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 14:24 Uhr
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Nö bin kein Hamburger
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.12.2002 um 14:58 Uhr
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Am Weihnachtsweg
Weihnachtskarten, Christbaumschmuck,
Pflichtpräsente, Magendruck;
im Kaufhaus jubiliert die Kasse,
wohlgenährt vom Rausch der Masse.
Wem Bares fehlt, wählt den Kredit,
trotz hohem Zins hält man doch Schritt.
Die Warteschlange beißt sich fest,
von Freundlichkeit ein schmaler Rest,
versucht ein Lächeln in der Menge,
findet kein Echo im Gedränge,
verliert am Weihnachtsweg den Halt;
niemand bemerktŽs und ihm wird kalt.
Lydia begräbt den Traum
von Lichterglanz und Tannenbaum;
ihre Kinder sind längst fort;
das Altenheim ward ihr zum Hort.
Weihnachten hüllt in Schmerz sie ein;
die alte Frau fühlt sich allein.
Sie hört die Mitbewohner singen,
will ihre Tränen niederzwingen.
Vier Jahre lebt sie nun schon hier;
es ist viel Bitternis in ihr,
und dieses nahen Festes Macht,
beschert ihr Angst und Seelennacht.
Es klopft, ganz leise tritt er ein;
auch Eduard weiß um die Pein,
hat Herzensnot und Leid gekannt;
behutsam nimmt er ihre Hand.
Sie schluchzt, von stillem Glück berührt;
ob ihn ein Stern hierher geführt?
Inge Schmitz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 09:14 Uhr
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Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab - doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 10.12.2002 um 16:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.12.2002 um 16:08 Uhr
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Danke Dir Big :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 12.12.2002 um 22:31 Uhr
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Abend im Advent
Der Mond trägt seinen Heil’genschein heut Nacht
Tief in die Stirn gezogen, wie manche LeutÂ’ den Hut
Und Tannen schimmern golden voller Pracht
Die Pfützen flüstern silbrig: all’s wird gut.
Es nieselt leicht, und gluckernd versinkt
Heimlich alles Glück im Abwasserkanal.
Es ist zu warm, und trotzdem winkt
Aus jeder Jacke keck ein Schal.
Und wenn ich nur laut genug rufen würde,
Fielen alle Sterne herab zu mir.
Es hieltÂ’ mich nichts mehr hier,
selbst wenn die Eine dieser Nächte stürbe.
Sanft tropfen helle Perlen von den Traufen
Plitschen an den Fenstersternen unberührt vorbei
Weit draussen hör’ ich wilde Tiere laufen
Und glaube fast, ich hörte ihr Geschrei.
Wenn ich nur laut genug lachen würde,
Fielen alle Sterne herab zu mir,
Es hieltÂ’ mich nichts mehr hier,
Selbst wenn die Eine dieser Stunden stürbe.
Der Mond trägt seinen Heilg’enschein heut Nacht
Schief über’n Kopf gehängt, wie mancher schon den Hut.
Mit Tannengrün und Niklausrot sind wir bedacht
Und atmen dennoch immer neuen Mut.
Mirjam Wäckerlin
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geschrieben am: 12.12.2002 um 22:33 Uhr
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| schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 12.12.2002 um 22:41 Uhr
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Wenn die erste Kerze leuchtet,
sagt sie uns macht Euch bereit.
Lange müsst ihr nicht mehr warten
dann ist Weihnachtszeit
Wenn die zweite Kerze leuchtet
mahnt sie uns, denkt auch daran.
Viele Menschen leiden Hunger
wie man ihnen helfen kann.
Wenn die dritte Kerze leuchtet
muss fast alles fertig sein.
Stollen und die Pfefferkuchen
duften schon, ist das nicht fein!
Wenn die vierte Kerze leuchtet
findet Ruhe in dem Herrn
der uns seinen Sohn gesendet
er ist uns auch heut nicht fern
(Christina Telker)
) Geändert am 12.12.2002 um 22:47 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 12.12.2002 um 23:12 Uhr
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Alle Kinderaugen
In den Fenstern bunte Lichter,
strahlende Kindergesichter,
Mütter backen süße Sachen,
und das schönste Kinderlachen
zeigt, es ist wieder so weit,
es ist wieder Weihnachtszeit.
Weihnachten - das Fest der Liebe,
alle Menschen groß und klein
fangen jetzt mit ihren Herzen
diese Glücksgefühle ein.
Kleine Engel, Kinderstimmen
singen von der Heiligen Nacht.
In die Herzen voller Freude
über diese Lichter bracht.
Alle Kinderaugen glänzen,
funkeln wie das Sternenzelt,
und ein sanfter Freudenregen
überflutet diese Welt.
Werner Gosdzick 2002
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.12.2002 um 23:18 Uhr
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Stimmt auch die Augen meiner kleinen funkeln im mom sehr :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 13.12.2002 um 21:36 Uhr
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es weihnachtet sehr
zu einer ganz bestimmten Jahreszeit
bin ich wirklich gern bereit
in meiner Wohnung zu verweilen
um nicht zu sehen, dieses Treiben
dann hetzen Menschen hin und her
ja es stimmt - es weihnachtet sehr
bunte Tannen im Schaufenster stehŽn
ich gebŽs ja zu, hübsch anzusehŽn
die Fenster erleuchtet in der Nacht
dem Stromanbieter, das Herze lacht
dann räumen Menschen hin und her
ja es stimmt - es weihnachtet sehr
Weihnachtsmänner stehŽn Spalier
beinahŽ schon an jeder Kaufhaustür
die Geschäfte sind dann proppevoll
nein im Ernst, ich findŽs nicht toll
dann rennen Menschen hin und her
ja es stimmt - es weihnachtet sehr
Weihnachtstage werden verplant
der Unmut schon voraus geahnt
die Kinder quängeln ständig rum
nein wirklich, mir istŽs zu dumm
dann stressen Menschen hin und her
ja es stimmt, es weihnachtet sehr
viel lieber bleibe ich daheim
kuschel mich in Decken ein
dann zündŽ ich meine Kerzen an
was ich das ganze Jahr auch kann
ja es stimmt, es weihnachtet sehr
doch für mich schon längst nicht mehr
Petra Virbinskis
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2002 um 21:37 Uhr
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Grinst zu Big ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.12.2002 um 21:38 Uhr
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Noch zehn Tage
Noch zehn Tage bis zum Fest,
Oma ist fürwahr gestresst.
Opa wischt die Gläser blank,
klirrend fällt was aus dem Schrank.
Dreimal klirr und fünfmal peng,
Opa sieht das nicht so eng;
Scherben bringen Glück und drum,
schmeißt er auch die Vase um.
Oma eilt zum neuen Herd,
den der Nikolaus beschert;
zwölf Programme, muss das sein?
Josef, lieber Josef mein!
Bruder Heinrich müsste kommen,
doch der hat sich übernommen,
soff zuviel, nun trinkt er Tee,
und draußen rieselt leisŽ der Schnee.
Oma kämpft mit den Programmen,
Opa fegt den Schrott zusammen;
kein Müllsack mehr im ganzen Haus,
das hält sein schwaches Herz nicht aus.
Im Ofen knalltŽs; ein Arzt muss her,
Opa stöhnt: “Ich kann nicht mehr!“
Oma rennt zum Telefon,
der Doktor hockt in Iserlohn.
Bei seiner Braut Marie-Therese
stopft der sich voll und redet Käse;
jedoch das stört den Frieden nicht,
bei Gänseklein und Kerzenlicht.
Oma ist jetzt schier am Ende,
sie betet laut und ringt die Hände:
“Herr Gott, schickŽ Žnen Engel runter!“
Opa hörtŽs, wird wieder munter.
LeisŽ fängt er zu singen an:
“Morgen kommt der Weihnachtsmann.“
Omi strahlt, denkt an das Jahr,
als Opi einst ihr Englein war.
Inge Schmitz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 20:54 Uhr
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Nun sind sie bald da
die Tage der Besinnlichkeit
auf die sich viele
jedes Jahr von neuem freuen
viele finden sich zusammen
im Familienkreis
doch ein Teil
bleibt für sich allein
für sie wird die Einsamkeit
zur Pein
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2002 um 01:05 Uhr
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Die vierte Kerze ist entzündet
nur noch zwei Tage
dann ist es so weit
Kinderaugen werden leuchten
beim Anblick
strahlender Weihnachtsbäume
und voller Ungeduld
werden sie
auf die Bescherung warten
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2002 um 03:26 Uhr
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die vier kerzen
Vier kerzen brannten am adventskranz. es war ganz still. so still,
dass man hörte, wie die kerzen zu reden begannen. die erste kerze
seufzte und sagte:"ich heisse FRIEDEN. mein licht leuchtet, aber
die menschen halten keinen frieden, sie wollen mich nicht."
ihr licht wurde immer kleiner und verlosch schliesslich ganz.
die zweite kerze flackerte und sagte:"ich heisse GLAUBEN. aber ich bin überflüssig. die menschen wollen von gott nichts wissen. es hat keinen sinn mehr, dass ich brenne" ein luftzug wehte durch den raum,
und die zweite kerze war aus.
leise und sehr traurig meldete sich nun die dritte kerze zu wort:
"ich heisse LIEBE. ich habe keine kraft mehr zu brennen. die menschen stellen mich auf die seite. sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollten und die sie lieben." und mit einem letzten aufflackern war auch dieses licht ausgelöscht.
da kam ein kind in das zimmer. es schaute die kerzen an und sagte:
"aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"
und fast fing es an zu weinen.
da meldete sich die vierte kerze zu wort.
sie sagte:"hab keine angst! solange ich brenne, können wir auch die anderen kerzen wieder anzünden. ich heisse HOFFNUNG."
mit einem streichholz nahm das kind licht von dieser kerze und zündete die anderen kerzen wieder an.
ein kleines LICHT anzünden ist nicht viel. wenn ALLE es tun,
wird es HELLER. der einzelne kann nicht den frieden auf der welt
bewirken, aber wenn ALLE ein zeichen des friedens geben, dann wird
weihnachten überall sein.
(?)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.12.2002 um 03:31 Uhr
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Talja das ist eine schöne Geschichte :-))
Gruß Big
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