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Das eis Herz.....

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 18:49 Uhr   

Der Mensch ist in der Lage zu verzeihen, doch vergessen kann er wohl nie, oder nur schwer.

Noch jetzt spüre ich die Kälte, die von Dir ausging.
Eine Kälte, die solch eine schreckliche Geschichte erzählt, dass mich erneut ein Schauer überkommt.

Immer habe ich versucht, das Eis zwischen uns zu brechen, doch anstatt uns anzunähern, hast auch du mich zu Eis erstarren lassen.
All die Handlungen und Worte deinerseits haben mich erfrieren lassen. Mich und das Innerste meiner Seele.
Bis zu meinem Herz konntest du vordringen, um ihm , wenn es noch nicht reichte, von Neuem einen Stoss zu versetzten.
So, dass ich am Ende Wärme mit Kälte verwechselte.
Nicht mehr unterscheiden konnte zwischen Wahrheit und Lüge.
Ich mich verlor, verlor in einem Labyrinth aus Traurigkeit und enttäuschter Liebe.

Ich habe versucht die Sonne für uns scheinen zu lassen, doch so sehr ich es mir auch wünschte, diese Sonne konnte das Eis nicht zum Schmelzen bringen.
Zumindest nicht so, dass eine neue Grundlage für das Wachsen einer neuen Liebe geschaffen werden sollte.

Sag mir, wie soll eine Blume ohne Sonne wachsen.
Sag mir, wie soll Liebe ohne Wärme wachsen.
Sag mir, warum du die Kälte mehr liebst als die Wärme, den Winter mehr als den Sommer.
Aber wie sollte mir dein Herz je eine Antwort geben, wenn es in sich selbst gefangen war.
Gefangen in einem Käfig, der nach Außen mit soviel Schönheit strahlte.

Doch was ich bis zuletzt nicht sah ist, dass die Strahlen das Glitzern der Eiskristalle waren.

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:12 Uhr   

Ein Tropfen fällt vom Himmel her,
der Tag wird schwer, der Himmel leer,
das Licht des Abends leuchtet am Horizont,
ein sanftes Rot gleitet durch die Wolken her,
das wie ein Teppich über dem Himmel liegt,
sich an die Sterne schmiegt.


Der Stoff scheint zu brennen an diesem Tag,
doch es ist nichts, als Licht und Wärme,
das Ende naht.


Der Tropfen geht, fliegt und reitet,
durch die Luft zum Boden hin,
dieser Tropfen, der da schreitet,
durch den Himmel zu deinem Herzen hin.


Es schlägt auf, platzt, zerfällt,
als wäre es ein kleiner Blitz,
die Fetzen gleiten, bilden schnell,
Eisblumen auf deines Herzens fahle Wunden.


Der Tropfen, nur eine Träne, die einzt geweint,
gefallen von den Engelliedern,
in deine Unvergessenheit.


Der Tropfen jetzt ist in dir,
durch dich selbst, ein Stückchen Glas,
durch den Aufschlag neu erblüht,
zu einer Eisrose aus weißem Silberstein.


Sanfte feine Riefen, dünnste Stacheln an ihr dran,
zerbrechen, zerfallen zu Staub, zu Wasser,
wenn dort geht jemand dran.


So empfindlich, wie Papier aus Glas,
so steht die Engelsträne in deinem Herzen still,
geformt zu einer stillen Hoffnung, sanft und klein,
sie wird dort immer wieder sein.


Selbst wenn das nächste Beben, die Rose zerbricht,
die Engel weinen in dein Kindsgesicht,
sie klagen, schreien, rufen, gehen,
sie werden dich nie wieder sehen

AM
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:18 Uhr   

Der Winter kommt, du sitzt zu Haus',
Kerzen erhellen deinen Raum,
ein Bildschirm leuchtet, die Lüfter summen,
die Platten rattern, vor sich hin.

Wohin sollst du gehen, als in die Kälte hinaus?
Wohin sollst du gehen, als in eine leere Stadt?
Wohin sollst du wandern, als in dein Elternhaus?
Wohin sollst du schreiten, als in dein Haus?

Es gibt kein Ziel, vermeintlich keine Lösung?
Es gibt keinen Tag, der eine Lösung vermag?
Es gibt keine Hoffnung und doch ist sie da.

So ist's im Land, wo man kann viel machen,
hauptsächlich über sich selber lachen,
welch armer Tropf, du dort einsam bist,
und nicht weißt was man dort könnt tun,
außer sich auszuruhen.

Träume fürwahr die einzig wahre Welt,
wo es einen Menschen wirklich gefällt,
doch was soll man machen, damit sie dich anlachen?

Wie zaubert man sie in diese Welt?
Wie kommen sie zu dir und bringen dir Glück?
Wann kommen sie wieder zurück?


AM
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:45 Uhr   

Nickt Mindi
Schön geschrieben und Dich
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geschrieben am: 09.12.2002    um 19:50 Uhr   

Stimmt leider Mindi :-(
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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:08 Uhr   

Mein Herz, es singt
Aus der Tiefe dringt
Sein Ton
Er schwingt

Sein Licht der Wahrheit
Bringt die Klarheit
In alle Ebenen des Wesens

AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:11 Uhr   

KLEINES HERZ

einsam und allein bist du
hast eine unüberwindbare Mauer um dich errichtet
dich eingeschlossen und den Schlüssel weggeworfen aus Angst,
Angst jemand könnte den Weg zu dir finden
deine zerbrochenen Stücke wieder zusammenfügen
dich wieder dazu bringen zu lieben...
nur um dich kurz darauf wieder zu Boden zu schmettern
dich von neuem in tausend Stücke zu zerbrechen

Aber kleines Herz
baue die Mauer nicht zu hoch und wirf den Schlüssel nicht zu weit!
Denn eines Tages wird jemand kommen der dich aus deiner Einsamkeit erlösen,
dich glücklich machen und dich nie wieder in die dunkeln Kammern der
Einsamkeit zurückstoßen wird, jemand der dich wieder lieben wird

Hab keine Angst kleines Herz
und gib die Hoffnung nie auf


AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:30 Uhr   

Gegen die Einsamkeit
kann ich fernsehen -
oder lesen.
Gegen die Langeweile
kann ich spazieren gehen -
oder schlafen.

Gegen die Müdigkeit
kann ich Kaffee trinken -
oder laute Musik hören.

Was aber
kann ich nur tun
gegen diese Leere
in meinem Herzen?

AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 18:00 Uhr   

Es gibt Menschen, deren Herz ist kalt und hart -
so ein Mensch bist Du.
Es gibt aber auch Menschen, deren Herz ist warm und weich -
so ein Mensch war ich.
So ein Mensch war ich, bis Du mein Herz,
das Dich monatelang geliebt und Dir blind vertraut hat,
mit Deinem kalten, unerbittlichen Herz zerstört hast.
Du hast geschafft, was ich nicht wollte:
Du hast mein warmes, weiches Herz zu Eis erstarren lassen -
unendlich kalt, unendlich hart ...

AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 18:01 Uhr   

Ich verliere meinen Schlaf,
bin versunken in Gedanken.
Alles ist so ruhig, als ob nichts lebt.
Und überall wird es kalt.
Heute Nacht leuchten tausend Sterne nur für mich.
Und die Dunkelheit lindert den Schmerz.
Denn im nächsten Moment
läuft eine eiskalte Träne über meine Wange
als der Wind ganz leise flüstert: >Nichts kann auf ewig sein<

AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 18:03 Uhr   

Nur ein Augenblick dauert dein Lächeln.
Er ist zu kurz, um deine Tränen zu vergessen.
Auf meine Fragen kommen keine Antworten zurück.

Wird deine Schönheit auf mir warten,
Wenn ich zurückkehren kann?
Vergiss nicht zu einzuatmen, nur dann und wann.

Und schon seh ich dich verschwinden,
Als hätten wir uns nie gekannt.
Können Jahre überwinden
Was in diesen kleinen Leben geschah?

Sag mir, siehst du auch mal die Sterne,
Wenn der Himmel nur für dich scheint?
Kannst du den Regen spüren,
Wenn der Himmel für dich weint?
Kannst du durchs Feuer gehen,
Wenn die Welt um dir verbrennt?

Noch einmal spür ich deine wärmenden Hände,
Zum letzten Mal.
Unaufhaltsam bricht am Ende
Das, was unser Leben war.

Deine Schönheit hat auf mich gewartet,
Doch die Sinne sind schon taub.
Was haben wir erwartet?

Zum Abschied schenk ich dir eine Träne
Als Erinnerung an mich.
Dann verschließ ich meine Seele
Und geb den Schlüssel an dich.

Sag mir, kannst du der Welt vergeben
Wirst du jemals glücklich sein?
Lebst du ein neues Leben,
Oder war alles nur schein?
Gehst du durchs Feuer mit mir?
Wir sind zu kalt, als dass es uns verbrennt.

Die Kälte erreicht mein Herz.
Meine Liebe stirbt im Stillen.
Meine Nerven transportieren den Schmerz.
Die Gedanken denken, ohne meinen Willen.

Die Kälte lässt uns nicht allein,
Ob im Sommer oder im tiefsten Winter.
Nie werden wir einsam sein.

Ein kaltes Lächeln kann man auf deinen Lippen sehen,
Eisige Tränen rollen über meine Backen.
Niemand von uns muss alleine gehen

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 08:23 Uhr   

Vergebens suche ich nach dem tauben Fleck in meinem Ohr,
damit ich nicht mehr hören muss,
was Du mir an den Kopf wirfst.
Vergebens suche ich nach Heiserkeit in meiner Stimme,
damit ich nicht mehr dinge sagen kann,
die ich rasch bereue.
Vergebens versuche ich,dich zu vergessen,damit alles endlich ein Ende hat.
Du stehst vor mir,tote Blicke und Gefühle liegen zwischen
uns,Gedanken machen meinen Kopf schwer wie blei,
doch sie bleiben in meinem Kopf gefangen.
Worte schnüren mir die Kehle zu,doch sie verlassen nicht meinen Mund.
Ich schaffe es nicht.
Ich schaffe es nicht,Dir zu sagen,
wie sehr ich Dich Liebe.
Wünsche,ich hätte all diese Sachen niemals gesagt,
wünschte,ich hätte Dich niemals losgelassen.
Mir scheint,als lägen Meilen zwischen uns.
Wir stehen uns gegenüber,sind uns denoch fremd.
Ich möchte mich Dir nähern,
doch da ist etwas,das mich zurückhält.
Möchte Dich berühren,doch meine Hand ist zu schwach,
um nach Dir zu greifen,
die Kälte zwischen uns beiden droht mich einzufrieren.
Du blickst mich an,
doch Dein Blick ist leer und scheint durch mich hindurchzugehen.
Du öffnest deinen Mund und sagst etwas,
aber ich kann nicht hören,nicht verstehen.
Du reichst mir die Hand,aber ich schaffe es nicht,sie zu ergreifen.
Verzweifelt versuche ich,die eisige Wand zwischen uns beiden wegzuschieben.
Doch meine Kräfte reichen nicht aus.
Und ich sehe ein:
Ich habe Dich endgültig verloren.

AM


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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 22:45 Uhr   

Einst glühte ein Herz so weiß und so hell,
wie Eisen in des Schmiedes Hand, so grell,
Es sprühte Funken und spritzte vor Glück
Wie Eisen das kochend aud dem Tiegel rann an einem Stück.
Ein Meer aus Flammen und Glut
Man konnte sehen, dem Herz ging es gut.

Nun kam es eines Tages, wie es kommen mußt.
Das Herz ward gebrochen durch Mißtrauen, Streit, Zank und Frust.
Die Flamme des Herzens die einst brannte für mich,
hab ich selbst gelöscht, das ist so fürchterlich,
Aus glühendem Eisen wurde kalter, knallharter Stahl
Gefühllos und eisig mir zur Qual

Ich kann nicht erklären wie es ist für mich,
Mit Glut zu lieben ein kaltes Herz aus Stahl,
Wie gern würd ich's sehen das das Herz wieder brennt,
Würd dafür geben, weit mehr als nur mich und das was man kennt.
Ich such nach dem Funken, der aus dem Eise das Feuer entfacht,
der das Herz wieder leuchtend hell und glücklich macht

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 20:59 Uhr   


Ein brennendes Herz
in Flammen getaucht
und dann zu Asche verbrannt.
Nur noch Kälte dort,
und der eisige Wind trägt
die Ascheflöckchen davon.
Liebe???

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 21:52 Uhr   

Auch ein Eisherz kann man erretten lächelt.
Denn richtig kalt ist ein Herz nie.
Auch nicht still wenn Du ganz genau hinhörst dann hörst Du sein schlagen
und Du erkennst das es lebt :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 21:58 Uhr   

lacht achso geht das bin aber Friseuse keine Krankenschwester
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 13.12.2002    um 21:58 Uhr   
Tausend Tränen

Tausend Tränen voller Sorgen
tausend Tränen voller Liebe
tausend Tränen fürchten sich vor Morgen
und ertränken alle Triebe.

Tausend Sachen machen glücklich
tausend Sachen machen weinen
tausend Sachen sind nicht schicklich
wenn du fürchtest um den Deinen.

Tausend Ängste machen krank
tausend Ängste machen froh
tausend Ängste, dein Herz zieht blank
hab Mitleid, er denkt ebenso.

Tausend Küsse voller Kraft
tausend Küsse voller Lust
tausend Küsse haben es geschaft
entzünden das Herz in der Brust.

Tausend Herzen voller Feuer
tausend Herzen voller Pein
tausend Herzen schmerzen ungeheuer
kann das denn noch Liebe sein?

frederick ©


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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:00 Uhr   

Hallo Fratzi:-)
das ist ein schönes Gedicht
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:06 Uhr   

Schöne Zeilen Eisherz...
Siehste Dein Herz lebt ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:08 Uhr   

Auch das Eisherz mal
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:23 Uhr   

Ist`s Ironie, die vom Eisherzen spricht?
Oder gibt es womöglich ein solches nicht?

Mein Herz, es schlägt warm in der Brust.
Und das trotz Leid und mancherlei Frust.

mal ne - Runde gibt.. :-))
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:30 Uhr   

Stimmt Fratzi meines auch smile
Eisherz neben mir liegt jeden morgen ein Teddy :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:46 Uhr   

Emanze nö Eisherz
und bewaffnet auch nicht ;-)
aber knuddeln tut wohl jeder mal gern hm
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:52 Uhr   

Ahja schmunzelt mein Geldbeutel ist eh aus Zwiebellleder...
Wenn Du reinguggst kommen Dir die Tränen gf
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:55 Uhr   

Lachtlaut wusste nicht das es solche Schecks gibt
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geschrieben am: 13.12.2002    um 22:58 Uhr   

lacht dann sind es die Kopfschüttelschecks
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