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Die Tränen einer Frau...

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 07:53 Uhr   


Ein kleiner Junge fragte seine Mutter: "Warum weinst du?"

"Weil ich eine Frau bin," erzählte sie ihm.

"Das versteh ich nicht," sagte er.

Seine Mama umarmte ihn nur und sagte:" Und das wirst du auch niemals."

Später fragte der kleine Junge seinen Vater:" Warum weint Mutter scheinbar ohne einen Grund?"

"Alle Frauen weinen ohne Grund," war alles, was sein Vater sagen konnte.

Der kleine Junge wuchs heran, wurde ein Mann und fragte sich immer noch, warum Frauen weinen. Endlich rief er Gott an, und
als ER ans Telefon kam, fragte er: "Gott, warum weinen Frauen so leicht?"

Gott sagte: " Als ich die Frau machte, musste sie etwas Besonderes sein. Ich machte ihre Schultern stark genug, um die Last
der Welt zu tragen, doch sanft genug, um Trost zu spenden. Ich gab ihr eine innere Kraft, um sowohl Geburten zu ertragen,
wie auch die Zurückweisungen, die sie von ihren Kindern erfährt. Ich gab ihr eine Härte, die ihr erlaubt, weiter
zu machen,
wenn alle Anderen aufgeben und ihre Familie in Zeiten von Krankheit und Erschöpfung zu versorgen, ohne sich zu beklagen.
Ich
gab ihr Gefühlstiefe, mit der sie ihre Kinder immer und unter allen Umständen liebt, sogar wenn ihr Kind sie sehr
schlimm
verletzt hat. Ich gab ihr Kraft, ihren Mann mit seinen Fehlern zu ertragen und machte sie aus seiner Rippe, damit sie sein
Herz beschützt. Ich gab ihr Weisheit, damit sie weiss, dass ein guter Ehemann niemals seine Frau verletzt, aber manchmal
ihre
Stärke und ihre Entschlossenheit testet, unerschütterlich zu ihm zu stehen.

Und zum Schluss gab ich ihr eine Träne zum Vergiessen. Die ist ausschliesslich für sie, damit sie davon Gebrauch
macht, wann
immer es nötig ist.

Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie
die Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil diese das Tor zu ihrem Herzen
sind - der
Ort, an dem Liebe wohnt.


(unbekannt)
Geändert am 11.12.2002 um 08:09 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 09:43 Uhr   

Stumm zu Mindi nickt...
Ja mich rührt diese Geschichte auch jedes mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: cloverleaf
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geschrieben am: 11.12.2002    um 10:07 Uhr   
angielein, wie immer.....aber du steigerst dich

einen lieben kleinen gruß schickt
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 14:35 Uhr   

Ihre Freundin Clover lieb drückt
Grüsse Dich :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 14:36 Uhr   

Ihre Freundin Clover lieb drückt
Grüsse Dich :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 17:08 Uhr   
..lesend ankuschelt.....einfach nur schön...
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 11.12.2002    um 17:17 Uhr   
(zitat)Siehst du: Die Schönheit der Frau ist nicht in der Kleidung, die sie trägt, die Figur, die sie hat oder in der Art,
wie sie
die Haare trägt. Die Schönheit einer Frau muss in ihren Augen erkannt werden, weil diese das Tor zu ihrem Herzen
sind - der
Ort, an dem Liebe wohnt.(/zitat)
dem kann ich nur zustimmen

Big

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 18:00 Uhr   

rose drückt.....und zu Big lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: __Moonlight__
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geschrieben am: 11.12.2002    um 18:05 Uhr   
Auf einer Linie zittern zwei Tropfen...
rein und rund....
zerfliesen in eins...
und rollen hinab in des Kelches Grund...

Moon
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 21:55 Uhr   

lächelt zu moonlight
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.12.2002    um 21:57 Uhr   

Ich sehe sie sitzen auf kaltem Stein.
Ihr Blick ist leer, sie ist ganz allein.
Hoffnung gibt es nicht mehr, schon lange nicht,
schmerzverzerrt ist ihr Gesicht.
Das Gift in ihren Armen frisst sie auf,
dunkel ist ihres Lebens schwerer Lauf.
Tausend Lichter sind dort vor ihren Augen, sie nimmt nichts mehr wahr.
Sie tritt aus dem Leben, sie ist nicht mehr da.
Weinen wird niemand um sie, es gibt keinen mehr.
Traurig war ihr Leben, einsam und leer.
Wie ein Flüstern ist sie gegangen, gelassen hat sie nichts zurück.
Wie ein Engel fliegt sie davon, vielleicht findet sie diesmal ihr Glück.

AM
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 22:42 Uhr   

HeutŽ beginnt die schöne Zeit,
Die so viele Leute freut.
Viele sprechen von dem Glück,
Das man jetzt erhascht am Stück.

Alle sollen glücklich sein,
Keiner ist jetzt gern allein.
Weihnachtsfieber treibt die meisten,
Müssen jetzt den Endspurt leisten.

Liebevoll wird eingekauft,
Bis der Mensch vor Hetze schnauft.
Gänseleber, Truthahnsteak
Finden ihren letzten Weg,

Auf den schön gedeckten Tisch.
Stubenküken, Gänsemast,
Was so in den Magen passt.
Hauptsache, es wird geprasst.

Apfel, Nüsse, Mandelstern
Essen wir hier alle gern.
Satt und feist, so wird gefrönt,
Bis der Mensch vom Fressen stöhnt.

Irgendwo in ferner Welt
Hat Žne Mutter wenig Geld.
Kinderbäuche blähen sich,
Hunger heisst der Gast am Tisch.

Lasst die Glocken hell erklingen,
Hunger kannn uns nicht bezwingen.
Was soll mir das bloß bedeuten,
Wenn hier doch die Glocken läuten.

In der Ferne stirbt ein Kind,
Eine Frau weint in den Wind.
Keiner will was davon hören,
Denn das würde doch nur stören....

(unbekannt)
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Nutzer: BlackFortune
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geschrieben am: 12.12.2002    um 23:02 Uhr   
(weis)*lächelt* Jaja... Weihnachten... die Zeit in der alle aufhören miteinander zu reden damit es keinen Streit gibt, wär ja auch fatal, nicht beim Fest der Liebe...
*augenverdreh*
Das Gedicht beschreibt es gut... und ist sehr schön geschrieben *nickt*

~BlackFortune~
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 23:03 Uhr   

Oft vergisst man durch das Materielle das Herz -)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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"Autor"  
Nutzer: BlackFortune
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geschrieben am: 12.12.2002    um 23:52 Uhr   
Ich hab das Gefühl, das Herz... vergessen viele Menschen generell viel zu schnell... nicht nur an Weihnachten...

~BlackFortune~
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:48 Uhr   

Aus Tränen werden Schmetterlinge


Tränen
Weil ich Deine Liebe vermisse

Tränen
Weil ich Deine Ruhe vermisse

Tränen
Weil ich Deine Nähe vermisse

Tränen
Weil ich Deine Wärme vermisse

Tränen
Weil ich Deine Stimme vermisse

Tränen
Weil ich Deine Berührungen vermisse

Tränen
Weil ich Deine Umarmungen vermisse

Tränen
Weil ich Dein „Ich liebe Dich“ vermisse

Tränen
Weil ich Dein Gesicht vermisse

Tränen
Weil ich Deinen Mund vermisse

Tränen
Weil ich Deine Küsse vermisse

Tränen
Weil ich Deine Hände vermisse

Tränen
Weil ich Dein Lächeln vermisse

Tränen
Weil ich Deinen Geruch vermisse

Tränen
Weil ich Deinen ganzen Körper vermisse

Tränen
Weil ich Deine Träume und Hoffnungen vermisse

Tränen
Weil ich Deine Gedanken und Wünsche vermisse

Tränen
Weil ich Deine Gedichte für mich vermisse

Tränen
Weil ich Deine Zärtlichkeit vermisse

Tränen
Weil ich Dein Verlangen vermisse

Tränen
Weil ich das WIR vermisse



Tränen
für alle ungeweinten Tränen


Ich könnte noch weitere Tränen beschreiben.
Doch was nutzt es mir, das Alles aufzuschreiben?
Du hast Dich anders entschieden.
Deine Liebe zu mir war nicht stark genug.

Die Träume die wir hatten,
bleiben unerfüllt.

Die Ziele die wir hatten,
bleiben unerreicht.

Das Leben das wir zusammen leben wollten,
bleibt ungelebt.

Die Geschichte die Du davon schreiben wolltest,
bleibt ungeschrieben.

Die Liebe, die Kraft, die Wärme, die Fürsorge,
das Verständnis, die Nähe, die Ruhe,
das Beschützen, die Zärtlichkeit, das Verlangen,
die Hilfe, der Mut, der Beistand,
die Zuversicht, das Vertrauen,
die Angst und die Hoffnung über die Zukunft,
die Trauer und Enttäuschung der Vergangenheit,
das Alles was wir uns gegenseitig geben und nehmen wollten,
ist für Dich bedeutungslos geworden.

Unzählbare Tränen der Verzweiflung und Enttäuschung,
geweinte und ungeweinte Tränen.
Aus Tränen werden Schmetterlinge.......

AM
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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