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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 11.12.2002    um 14:49 Uhr   
Es ist die Zeit, die uns trennt,
es ist ein Gefühl, welches mein herz bereits kennt.
Es sind Meter die deine Hand von meiner entfernt,
sodass man die gemeinsamen Momente zu schätzen lernt.

Deine Nähe tut mir so gut,
ich genieße wenn dein Blick auf mir ruht.
Die Wärme die du mir gibst habe ich vermisst,
ein so "neues" Gefühl, was nun in mir ist.

Deine Lippen, die die meinen berühren,
geben das Verlangen dich mehr und mehr zu spüren.
Deine Haut umhüllt mich so zart,
du schmeichelst mir mit deiner süßen-lockeren Art.

Du gibst mir das Gefühl etwas Wert zu sein,
lässt mich im Glauben, für nie mehr allein.
Deine Augen strahlen Ruhe aus,
in deiner Nähe ist mein jetziges Zuhaus.

Du bist die Sonne an einem vernebelten Tag,
die Farbe in dem zu grauen Spiel, welches ich nicht mag.
Du bist die Hand die mich fässt,
der Mensch der mich im wichtigen Moment nicht fallen lässt.

Ich brauche dich, ja, ich liebe dich,
doch bitte, bitte entäusch mich nicht!
Mein Herz würde sonst erneut brechen
und ich müsste mich dann endlich einmal dafür rächen!


...I would die for you..lay down my life for you..the only thing that means everything to me...

...†..DyINg..

Geändert am 11.12.2002 um 15:03 Uhr von dying_angel

Geändert am 11.12.2002 um 15:10 Uhr von dying_angel
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Nutzer: Gast_dying_angel
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geschrieben am: 11.12.2002    um 14:58 Uhr   
..HASS!??...

Euer Lachen tut mir so weh,
euer Hohn ist das, was ich darin seh.
Eure Worte tun mir so schmerzen,
sie kommen nicht aus eurem Herzen.

Eure Hände die ihr mir zum aufstehen reicht,
sind nicht zum Stützen für mich da,
sie sind nicht stabil, sondern zum Brechen leicht,
mit ihnen bin ich den Abgrund so nah.

Euer Mitleid lässt alte Wunden neu schmerzen,
es erlöscht die in Hoffnung gezündeten Kerzen,
es zerstört die Kraft, die ich mir aufbaute,
die Träume, die ich in Momenten der Schwäche beschaute.

Eure Freundschaft, ist dass was ich zu töten vermag,
wie oft tratet ihr immer wieder auf mich drauf, als ich bereits auf dem Boden lag.
Ich selbst möchte euch mit dieser Lüge ersticken,
den Halm an den ihr euch haltet abknicken.

Eure Worte möchte ich euch nochmals wiedergeben,
vielleicht könnt ihr besser mit diesen Lasten leben,
seht ihr, dass ihr die Menschen seid, die Salz in meine Wunden streuen
und sich am Ende noch heimlich über meine Schmerzen freuen.


...†..DyINg..
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"Autor"  
Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 12.12.2002    um 17:18 Uhr   
Prinzessin Drachenauge

Bei Neumond soll geschehen,
dass die Prinzessin das Schloss verlässt
und in stillen, verborgenen Seen
ihren weissen Körper benässt.

Wer ihr folgt, der bleibt verschollen
und verschwunden von der Welt.
Väter und Mütter der Freier ihr grollen,
und das Volk für eine Hexe sie hält.

Ein junger Gärtner aus dem Hofstaat
diese Mär seit langem weiss
und glaubt nicht, weil er sie lieb hat,
und sein Herz verzehrt sich heiss.

Er folgt ihr bang über Pfade
wo kein See glänzt weit und breit,
doch in einem kleinen Tale
findet er Fluten und Wogen so weit.

Im See aus Honigwellen
sieht er die Prinzessin nackt im Bad,
und mit ihrem Gürtel vom Ufer
er sich die Augen verbunden hat.

Dann reicht er ihr die Kleider,
denn auch sie ist zum Sehen blind
weil die Wellen, in denen sie badet
ihre goldfarbenen Augen sind.

Der See fliesst im Morgengrauen
in die Drachenaugen zurück,
die in die des Gärtners schauen
und versprechen zartes Glück.

Er schwört, ihr Geheimnis zu wahren,
doch der König hat ihn im Verdacht
und vertreibt ihn aus dem Reiche
geblendet und in ewiger Nacht.

Die Tochter den Vater verflucht
und folgt des Gärtners Weg,
über Berg und Tal sie ihn sucht
bis sie endlich vor ihm steht.

Beim Anblick seiner leeren Augen
die ihren in Tränen zerfliessen
und in das Tal, in dem sie stehn,
sich als goldgelber See ergiessen.

Drin sind die beiden verschwunden.
Niemand sahÂ’ sie mehr bis zur StundÂ’.
Doch es heisst, dass von Algen umwunden
sie sich lieben auf tiefstem Grund.


c... unb.
einfach hämmers, deine gedichte!
Auch wenn duŽs mir nciht glaubst! echt wunder-
schön!

*liebdrückt*

Deine Peb*

Hdgdal







Geändert am 12.12.2002 um 17:19 Uhr von Pebbelz
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.12.2002    um 23:12 Uhr   

smile zu den beiden lieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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