| "Autor" |
*fremde Welten* |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 01:05 Uhr
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ich dachte mir mal, ich bring auch ein paar sachen hier rein... sie sind zwar nicht von mir... aber so leicht zu finden, sind sie auch nicht:
Fort
Deine lieben Worte sind mit der letzten Böe weggetragen worden,
Deine treuen Augen hast Du vor den meinen verschlossen,
Deinen sanften Mund hast Du mit dem Schal verdeckt,
Deine vertrauten Hände sind in den Taschen verschwunden,
Deine zärtliche Stimme ist einfach verstummt, denn Deine Liebe ist im Winter erfroren.
Ohne Dich
Alles was ich tue ist sinnlos,
die Nächte in denen ich an Dich denke sind schlaflos,
die Liebe zu Dir ist einfach hoffnungslos,
und einfach alles ist so zwecklos.
Siehst Du diese Augen?
Siehst Du diese Augen?
Sie leuchten manchmal, sie weinen manchmal.
Siehst Du dieses Leuchten?
Jetzt freuen sie sich, sie sind glücklich!
Siehst Du diese Tränen,
Traurigkeit und Einsamkeit?
Siehst Du diese Augen?
Sie sind geschlossen,
denn es braucht ja niemand zu wissen,
wann sie leuchten und wann sie weinen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 01:15 Uhr
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und weiter gehts:
Schau mir ins Gesicht
Schau mir ins Gesicht und Du siehst,
ich lache, bin glücklich, ohne Dich!
Schau mir ins Gesicht und Du siehst,
ich brauche Dich nicht!
Schau mir in die Augen und Du siehst
keine Träne.
Schau mir besser nicht in die Augen,
denn sonst siehst Du,
dass ich lüge.
Wer bin ich?
Wer bin ich?
Wer möchte ich sein?
Ich möchte ich sein,
weil Du Du bist und er er ist.
Jeder ist Er-selber.
Was beeinflußt mich,
meine Umwelt, Du, ich?
Ich weiß zwar noch nicht, wer ich bin,
doch ich weiß, dass ich jemand bin.
Die Maske
Die Maske,
verbirgt mein wahres Gesicht,
verbirgt meine schlechte Seite,
verbirgt auch meine Traurigkeit,
verbirgt manchmal auch Wut.
Es ist leicht sie zu tragen,
bequem,
so bequem, dass man sie braucht,
ohne sie nicht mehr leben kann,
aus Angst vor der Wahrheit,
aus Angst vor dem eigenen
ICH!!!
Auf einer Sommerwiese im Winter
Auf einer Sommerwiese im Winter,
in einem Merr mitten in der Wüste,
unter einem Weihnachtsbaum zu Ostern,
da werden wir uns treffen
und ich sage dir,
wir treffen uns nie! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 01:23 Uhr
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Rotes Herz im Sand
Gelber Punkt am Horizont,
rotes Herz im Sand,
blutig, klein und traurig.
Gelber Punkt scheint grell und klar,
hell und unbeschwert,
doch es ist ein langer Weg bis ins Glück.
Ich hebe das Herz in die Sonne,
leuchtet jetzt grell und schön.
Hab jetzt Glück und Liebe,
doch ich weiß, dass mein Herz
irgendwann wieder im Sand liegen wird,
blutig,
klein und
traurig.
Butterblumen
Butterblumen auf der Wiese,
die Sonne piekst mir ins Gesicht.
Wo ich bin, da ist es Scheiße,
wo ich sein will, weiß ich nicht.
Wozu?
Wozu lebt man?
Wozu liebt man?
Man lebt um zu sterben,
man liebt um zu hassen.
Oder liebt man, um geliebt zu werden?
Oder lebt man, um anderen das Leben zu schenken?
Ich weiß nicht, wozu ich lebe,
wozu ich liebe,
was ich mir davon verspreche.
Ich weiß nur das:
Ich liebe,
ich lebe,
ich hasse,
und ich werde sterben. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 01:30 Uhr
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Regentropfen
Regentropfen im Tunnel des Lebens,
große und kleine, doch ich suche vergebens
nach dem richtigen Glück,
ich schaue zurück und denke an die
schönen Momente, vergesse sie nie,
denn das Leuchten des Regenbogens im Dunkel der Nacht
hat mich wieder zum Menschen gemacht.
Nun bin ich wieder jemand, der denkt und der fühlt,
mein Leid wurde von Regen weggespült
Ohne Dich
Alles was ich tue ist sinnlos,
die Nächte, in denen ich an Dich denke sind schlaflos,
die Liebe zu Dir ist hoffnungslos,
und einfach alles ist so zwecklos.
Zeit zu gehen
Du sagst, es ist Zeit zu gehen,
Du sagst, ich muss es tun.
Du weißt nicht, was wird noch geschehen,
keiner weiß, wie es ist zu ruhen,
zu ruhen in der Dunkelheit,
zu spüren diese Einsamkeit.
Komm, lass mich nicht allein, mein Herz,
unerträglich ist der Schmerz,
der frisst mich auf mit Haut und Harr,
nicht flüchten können vor der Gefahr!
So renne ich so lang ich kann,
doch ich komme niemals an... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 01:37 Uhr
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ich weiß... ein wenig gewöhnungsbedürftig sind sie ja... aber trotzdem klasse gemacht... und deshalb:
hier die krönung!
Ein Tier!
Ein Tier, große, gewaltige Pfoten, kein Verstand!
Fies, unzurechnungsfähig
wenn es vor mir steht mit diesen Pfoten!
Ich schreie in mich hinein - aus Angst,
ich hasse dieses Tier!
Wenn es anfängt zu brüllen, bekomme ich Angst.
Es schaut mich an, mit großen, durchgedrehten Augen
und ich habe Angst davor, dass es zuschlägt,
mich zerfleischt und auffrisst.
Ich will wegrennen, aber bin wie gelähmt,
zittere am ganzen Körper.
Ich sehe dieses Tier an und an eines kann ich nur denken,
an Angst, Angst vor dem Bösen.
Ich kann nicht weiter mit diesem Tier in einem Wald leben,
ich weill weg, doch ich kann das Reh nicht allein lassen.
Dieses zarte Geschöpf hat so viele Kämpfe mit diesem Tier gehabt.
Das Reh braucht micht,
ich muss es beschützen.
Ich hoffe schon so lange, dass dieses böse Tier den Wald verlässt.
Erst dann können wir wieder glücklich sein,
denn das Tier ist nicht mehr zu zähmen!
Bis es weg ist, werden alle in diesem Wald Angst haben
so und nu werd ich besser schluss machen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.12.2002 um 23:06 Uhr
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noch eines gefunden hat... zwar den verfasser nicht kennt... aber das gedicht schön findet
Dich zu lieben.
In Deinen Armen zu liegen.
Deine Nähe zu spüren.
Deine Haut zu berühren.
Dich anzusehen.
Mit Dir spazieren zu gehen
Mit Dir zu Lachen
und verrückte Dinge zu machen.
Was ist schöner als bei Dir zu sein?
Ich weiß es nur allein.
All meine Gedanken gehören Dir.
Deine Liebe ist gut aufgehoben bei mir.
Ohne Dich zu sein, heißt Einsamkeit.
Uns wird nie etwas trennen auch nicht die Zeit.
Nimm meine Hand, halt mich fest!
Sag, dass du mich liebst
und mich niemals verlässt!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 22:44 Uhr
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Nun, mein Schatz,
es hat lange gedauert, aber ich habe diesen Beitrag doch noch gefunden und mir mal durchgelesen.
Ich frage mich nur: Wann hast du das geschrieben?
Und ich frage mich, ob du teilweise immer noch das selbe fühlst und denkst.
Wir können ja mal unter Vier Augen darüber reden, später, wenn du zufällig sehen solltest, dass ich geantwortet habe.
Bis dahin hoffe ich, dass sich einiges an deinem Denken und deinen Gefühlen geändert hat.
Dein John |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 12:02 Uhr
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| ja ich habe es gesehen.... und ich werde natürlich mit dir darüber reden... und zwar gleich jetzt, dann kannst du mir nämlich auch sagen, wer gepetzt hat.... |
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