Auf den Beitrag: (ID: 36212) sind "70" Antworten eingegangen (Gelesen: 4713 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 20:20 Uhr   
Schmunzelt zu Lili
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 20:43 Uhr   

Sitze hier bei meinem Bruder & meiner Schwägerin.
So froh das ich hier bin.
Ich verstehe mich mit beiden saugut
mir es bei ihnen immer gefallen tut.

Ist besser als zu Hause.
Ich glaub ich mach nach meiner Ausbildung die Sause.
Alles kotz mich an.
Es so nicht weiter gehn kann.

Ok mit meiner Mutter
ist alles in Butter
aber mein Vater
macht nur Theater.

Naja schaun mer ma wieŽs weiter geht.
Mein Entschluss trotzdem fest steht.
Nach meiner Ausbildung bin ich weg.
Hab kein bock mehr auf den Dreck.

Lass mich niht länger behandeln wie ein Kind.
Meine Meinung & was ich sage wird geschlagen in den Wind.
Nur noch stress mit Vater hab.
Der treibt mich nochmal ins Grab.

Wenn ich schon seine schlechte Laune seh
ich schon an die Decke könnte gehn.
Labert mich zu mit irgent welchen shiz
ich mir immer auf die Zunge beiss.

Damit ich nicht was sage was ich später vielleicht bereue.
Mir deswegen im inet immer meine Gedanken zerstreue.
Hier hab ich meine Ruh
und jetzt ist mal gut mit dem Gedicht nu.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 20:46 Uhr   
Bist ne tolle Person Lili :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 20:51 Uhr   
Ich? nääää das alles nur Fasade
Ich geb mich immer nur so lieb & nett .. in wirklichkeit
hab ich ne rabenschwarze Seele.

Dir ein dickes hier lässts

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 20:52 Uhr   
30
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:03 Uhr   
Haste nicht eher das Gegenteil Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:12 Uhr   
Wir sitzen hier im Wohnbüro und machen nur shiz und so.
Wir dichten so ein bisschen her
und das schreib ich jetzt .. bitte sehr.

"Meine Schwägerin steht neber mir.
Ich wollte dir nur sagen wie lieb ich habe dir.
Mein Bruder sieht aus wie der Tod.
Ich glaub ich lach mich fott." .. ein Gedichtchen von mir

"Leute ich muss euch was sagen
die ganze Krankheit kann ich nicht mehr ertragen.
Ich darf mich nicht beklagen
ich werd eh nicht versagen" .. ein Gedichtchen meines Bruders

"Ich pack die Peitsche aus
und fahr zu Sandra nach Haus.
Ich steige herauf viele Stufen
und fange an sie zu rufen.

Ich sag ihr du hast mich vergessen.
Nein sagt sie ich bin an Essen.
Du sagst du kommst vorbei
und ich warte bius nachts um 2" .. ein Gedichtchen meiner Schwägerin

"Sie telefonierte mit Martin stundenlag
und da wird mir ganz bang.
Doch man weiss ja wie sie zu einander stehn
drum kann ich auch wieder gehn." .. noch ein Gedichtchen meiner Schwägerin

"Beim Fußball war ein altes Schwein
dem trat ich in die Fresse rein.
Ich weiß das war gemerin
doch das musste halt so sein.
Ich bin frech
und gemein
und dazu auch noch klein.
Doch in der Seele bin ich blüten rein." noch ein Gedichtchen meines Bruders

"Ich ging vorhin in die Küche
und dachte mir was sind das für Gerüche.
Da war ich mal gespannt
oh nein .. da sah ich die Pizza voll verbrannt.
Ich nahm die Pizza raus
und schmiss sie aus dem Haus.
Ohje was war denn da.
Da stand der Pizzabeschmutze Nachbar.
Die Pizza vollekanne im Gesicht
oh je das wollt ich aber nicht.
Es tut mir leid sagte ich
und entschuldigte mich.
Da ging ich wieder rein
denn was essen muss ja sein.
Oh mist was eß ich nun?
Da hab ich ja wieder was zu tun.
Was koche ich jetzt für dich & mich?
Ich zauberte eine Lasagne auf den Tisch."

Lilchen


Geändert am 05.04.2003 um 21:16 Uhr von blueLili
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:27 Uhr   
*schmunzelts*
röösschen & fraaatzüüü reabumplatt erts.

Hab euch lüp ihr Hässchen

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:31 Uhr   
Hat dat Lichen auch lüp
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:34 Uhr   
röösschen ein l nachreichts ;-)

Lilchen

PS: Das sind doch nedde reimschen die wir da hingebastelt ham oder?

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:37 Uhr   
:-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:38 Uhr   
Ja sind es grüsst auch Engelchen und den Bruder von Lili :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.04.2003    um 21:53 Uhr   
"Wir sitzen hier und trinken gemütlich
unsren Kaffee.
Auch wenn ich heute
nicht raffe.
Denn ich bin ziemlich müd
und das geht mir aufŽs Gestüt.
Wann geht Lili endlich Heim
damit ich in meinem Bettchen kann sein." .. Meine Schwägerin

"Sitzen hier und guggen uns an.
Doch moo lass ich nicht an mich ran.
Ich weiß er nennt mich ziggig.
Aber was soll ich machen so bin ick.
Er versucht es immer wieder
doch ich singe weiterhin meine Lieder.
Ich teleniere gerne mit Schatz
er mich zum lachen bringen kann mit einem Satz.
Dimpi hab ich soooo was von lieb
ihm in den Bobbes geb einen hieb. ." .. meins meins meins

"Ich schaue aus dem Fenster
und ich glaub ich seh Gespenster.
Was suchen all die Leute hier?
Eine Demo mit sehr viel Bier.
Eine Demo gegen Rechte
das gibt wieder schlaflose Nächte.
Einer sitz auf meiner Motorhaube.
Ich es kaum glaube.
Ich sag beweg deinen Hintern weg.
Sonst liegst du gleich im Dreck.
Ein Polizist schmunzelt vor sich her
dieser Satz von mir gefiel ihm sehr.
Ich glaub ich brauch ne Pause
doch miss ich schnell nach Hause.
Meine Kinder warten schon auf mich.
Doch ich kann hier weg nicht.
Da die Leute vor meinem Auto stehn.
Kann ich einfach nicht gehn.
Die Polizisten schoben sie zurück.
Langsam & Stück für Stück.
Ich sagte höflich Danke
und schnell nach Hause wankte.
Die Kinder freuten sich
zu sehen mich.
as passierte ehrlich heute
das Gedicht ist aus .. machts gut ihr Leute. .. Mein Schwägerin

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geschrieben am: 05.04.2003    um 22:09 Uhr   
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geschrieben am: 05.04.2003    um 23:52 Uhr   


Der Walzer der Zeit
bringt Freude aber auch Traurigkeit.

Mal Leid mal Glück
und das ganze noch einmal zurück.

Er bringt dir Liebe aber auch Liebesleid.
Er ist nun mal der Walzer der Zeit.

Du kannst gegen ihn nichts machen
ausser weinen oder lachen.

Er ist immer da.
Manch einer sieht ihn nicht der andere sieht ihn klar.

Er ist das Schicksal.
Er ist der der die Sterne vom Himmel stahl.

Er ist der der dir Schicksalsschläge bringt
und dann wieder mit Glück in der Hand winkt.

Mal so mal anders.
Kannst nichts dagegen machen so ist das ;-) .

Mal froh mal Heiter
mal traurig mal weinend und immer so weiter.

Hoffe das Gedicht ist einiger maßen gelungen.
Ge ert werden die mit bösen Zungen. :-)

Lilchen

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geschrieben am: 06.04.2003    um 08:37 Uhr   
Schmunzelt zu Lili und Engelchen bei euch gehts ja lustig her :-)

Das letze ist toll euch mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.04.2003    um 08:56 Uhr   


Meine offenen Hände,wie gut
musst Du sie kennen.Oft hast Du
sie ergriffen und mir aufgeholfen,
oder Du hast etwas hineingelegt:
ein liebes Wort,Mut,Wissen.
Diese Hände möchten auch für Dich
da sein.Trau ihnen,und wenn Du Dich
danach fühlst,ergreife sie.

Eine offene Hand ist mehr
als eine leere Hand....
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:07 Uhr   


Komm,
faß mich an!
Und laß Gefühle Walzer tanzen!
Ausgelassen,
zärtlich,
nackt!
Faß mich an!
Und vergiß für eine Nacht das Morgen,
das Dich mit langem Arm gepackt!
Komm doch!
Nimm meine Hand!
Wir klettern auf unsere Zärtlichkeit
und spucken von oben auf die Welt!
Ach komm doch, komm!
Nageln wir mit Küssen an die Wand
die Angst, die Dich gefangenhält!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:18 Uhr   


Meine Augen haben viel gesehen,
unter der Sonne des Firmaments ist viel geschehen.

Meine Hände haben manches berührt,
was die gierigste Leidenschaft schürt.

Meine Ohren haben manches vernommen,
so manche Träume sind dadurch zeronnen.

Meine Füße gingen oft steinige Wege,
so manchem kam ich dadurch ins Gehege.

Meine Seele hat sich trotzdem entfaltet
und ich bin nur für manche veraltet.

Meine Lippen schmecken bittere Tränen,
die mir zeigen, daß Herzen sich sehnen.

Meine Nase kann Gerüche erkennen
und sie durch Namen benennen.

Allein dadurch habe ich viel erkannt
und mein Herz hat sich nicht verrannt.

Ich bin zwischen all den suchenden Seelen,
die nicht ihre Gefühle verhehlen,
zu meinem eigenen Ich vorgedrungen
und weiß nun, es ist nicht mißlungen,

Denn die Erkenntnis aus all meinen Reisen
läßt mich nur eines Euch preisen:

Ich bin eine Reisende der Zeit
auf dem Weg in die Ewigkeit.
Wer meinen Weg will beschreiten,
kann mich auf meinen Reisen begleiten.
Er wird seine Seele nicht verschließen
und kann dadurch das Leben genießen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:30 Uhr   


Ich nehme Abschied auf meine Art.
Abschied von einer Zeit, die für mich wunderbar war.
Trotz ihrer Probleme und diesem Ende.

In diesem Moment, denke ich an das Gedicht
"Halbwahrheiten".
Es trifft die Situation sehr genau.

Meine Gefühle und Wünsche sind eine Halbwahrheit,
wenn der andere Teil nicht mehr stimmt.
Halbe Wahrheiten halten sich nicht,
sie haben keinen Bestand und tun nur weh.

Noch überwiegen Trauer und Schmerz.
Doch es ist wichtig, dass ich das zulasse.
Denn ein verarbeiteter Abschied,
gibt mir die Möglichkeit neu anzufangen.

Meine Seele wußte das schon immer,
mein Kopf weiß es schon länger,
mein Herz ist dabei es zu lernen.
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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:34 Uhr   


Was nützen uns
Phantasie und Träume,
wenn wir sie nicht
in die Tat umsetzen?

Ich möchte auf Wolken
einen Walzer tanzen.
Mit Schmetterlingen
durch Sonnenstrahlen tauchen.

Mit den Farben der Blumen
möchte ich Regenbögen basteln.
Und sie vom Wind
durch meine Finger rieseln lassen.

Ich möchte die Sterne
am Himmel mal zählen.
Und Herzen mit Liebe
und Glück verzieren.

Ich möchte als Kind
über Wiesen laufen.
Und laut lachend
den Strand entlang rennen.

Ich möchte das meine Gedanken
so leicht wie Federn,
zu Dir fliegen.
Und Du sie hörst
und an mich denkst.

All das erträume ich mir...
und es wird Wirklichkeit werden...
weil ich es so will...
irgendwann...
bestimmt!!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.04.2003    um 12:41 Uhr   
(zitat)Schmunzelt zu Lili und Engelchen bei euch gehts ja lustig her :-)

Das letze ist toll euch mal (/zitat) bei uns immer
Soll dich vom Engöl lieb grüßen röösschen .. das ging
gestern leida nüscht weil mein Bruda dabei war ;-)
Aber jetzt kann ichŽs ja nachholen .. Liiiiiiiieben Gruß vom Engöl
und dich dolle n soll von iha :-)
Das letzte? .. meinsu das mit dem "Walzer der Zeit?"
Dich re erts.

Lilchen

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geschrieben am: 06.04.2003    um 12:48 Uhr   
Die Gedichte sind einfach wooow!
Gefallen mir alles sehr gut röösschen.
Dir ein dickes hier lässts.

Lilchen

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geschrieben am: 06.04.2003    um 12:50 Uhr   
50 ;-)
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geschrieben am: 06.04.2003    um 13:23 Uhr   
Smile danke für die Grüsse und re
Das Sterben der Seele
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