| "Autor" |
Engel der Hoffnungslosigkeit |
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geschrieben am: 16.12.2002 um 23:54 Uhr
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~ Engel der Hoffnungslosigkeit ~
Es beginnt eine Nacht der Hoffnungslosigkeit
Eine Nacht ohne Ende
Gedanken sind mein treuer Gefährte
Doch ungewohnt und verstreut
Verzweigt sind die Gedanken auf das Leben
Auf eine Person
So schließe ich meine Augen
Erzähle mir selbst von ihr
Ein Bild formt sich in meinem kranken Verstand
Und die Lippen ziert ein schmales Lächeln
Diese zarte Stimme, die mein Geist berührt
Das Haar vom Winde getragen
Nur schwach die Wärme des Körpers, die mich erreicht
Der Glanz eines Engels in den Worten, in jeder Bewegung
Keine Scheu zu sehen, doch Angst zu sprechen
Mein Leben preise ich ihr
Die Gedanken nur noch auf sie gerichtet
Die Dunkelheit der Nacht legt sich zur Ruh
Doch mein Geist durch sie erwacht
Mein Herz entfacht, das Blut wieder pulsierend
Spüre jeden Herzschlag an den Rippen pochen
Ein ungewohntes Gefühl, gleichend eine Illusion
Illusion von Schickslals'Hand...
... mit geschlossenen Augen vertiefe ich
Sehe sie vor mir stehen
Blaue Augen, sanfte Gesichtszüge
Anmutige Gestalt, gleichend einer Göttin
Unberührt und doch so stark
Ist sie der Engel, der über mich wacht...
...durch ein Donnergrollen erwacht, aus diesem Traum
Blicke ich hinein in die Nacht, in diese Realität
Ein Engel zu erreichen, ich wage es mich nicht
Im Stillen blicke ich zu ihr, verharre stumm
Hoffe darauf das sie mich sieht, im verborgenen Schatten
Träume davon, das sie mich sieht, in ihrem Leben
So bin ich nur ein Schatten, der an ihr haftet
Ein Niemand, der sie begehrt
Doch sie merkt es nicht
Wird sie auch in fernen Tagen, in ewigen Jahren
Nur ein Engel für mich sein
Ein Traum von einem Leben
Ein Traum von Hoffnung
Ein Traum von Glück ...
... und ich blicke weiter zu ihr
Mein Blick offenbart diese Hoffnungslosigkeit
Verfallen in tausend Stücken, mein Geist ihr unterlegen
Ist sie nur ein Engel
Mein Engel der Hoffnungslosigkeit...
~ Evil ~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.12.2002 um 06:54 Uhr
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Schön geschrieben Evil |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 06:53 Uhr
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ich fuehle mich als ob ich ein kommentar bei allen deinen gedichten hinterlasse...grinst..jedoch ist dies mein favorit.
sh |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.03.2003 um 17:38 Uhr
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