Auf den Beitrag: (ID: 36229) sind "9" Antworten eingegangen (Gelesen: 575 Mal).
"Autor"

stummes entsetzen

Nutzer: Engelsfall
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Registriert seit: 27.09.2004
Anzahl Nachrichten: 616

geschrieben am: 17.12.2002    um 14:32 Uhr   


stummes entsetzen
die träume, die netzen
die lider, die sinken
in tränen ertrinken

stummes entsetzen
du bist nicht allein
zwei seelen, die riefen
wo sie einst schliefen

stummes entsetzen
als sie sich erkannten
sich in sich verrannten
und wer will ich sein?


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Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.12.2002    um 14:38 Uhr   

Gut geschrieben...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_BlueLama
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Registriert seit: 31.12.2000
Anzahl Nachrichten: 2767

geschrieben am: 17.12.2002    um 14:56 Uhr   
(zitat)stummes entsetzen(/zitat)

Diese "wiederaufnehmenden Wiederholungen" gefallen mir ganz besonders. Ich finde das ganze Gedicht sehr mystisch. Ich kann nur jedem raten, sich die perfekte Form deiner Gedichte genau anzusehen.

Gruß Lama
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Nutzer: Nighttramp
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Registriert seit: 18.12.2002
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 18.12.2002    um 12:13 Uhr   
das läst sich gut lesen

NT


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Nutzer: mira_lu
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Registriert seit: 18.12.2002
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 18.12.2002    um 12:24 Uhr   
Trampi du bist süß aber fehlt dir nicht ebbes? fg so kleine s lis?

(läs?t) kicher

luna
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Nutzer: ZerKnuellsDoch
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Registriert seit: 19.11.2002
Anzahl Nachrichten: 93

geschrieben am: 18.12.2002    um 12:44 Uhr   
ich kann bluelama nur zustimmen. eine echte hommage an die sprachkunst.

Annette Droste ZerknuellsDoch
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Nutzer: Rhiannon
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Registriert seit: 04.03.2006
Anzahl Nachrichten: 348

geschrieben am: 22.12.2002    um 20:22 Uhr   

ich muss sagen, ich versteh's nicht. ganz ehrlich. es hört sich wunderschön an, aber ich versteh einfach nicht, was es bedeutet. verdammt.

confused rhia
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Nutzer: angelofchaos
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Anzahl Nachrichten: 1223

geschrieben am: 23.12.2002    um 03:19 Uhr   
schön geschrieben reh *g*, wünschte ich fände auch die ruhe für poesie anstatt für prosa

chaos
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Nutzer: Engelsfall
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Registriert seit: 27.09.2004
Anzahl Nachrichten: 616

geschrieben am: 04.01.2003    um 18:16 Uhr   

*lächelt leicht*

Vielen Dank für Eure Antworten, auch wenn ich nun erst dazu komme, sie vernünftig zur Kenntnis zu nehmen.

Ich freue mich, daß das Versmaß so gut angekommen ist, allerdings macht die Knappheit des Gedichts das Verstehen recht umständlich, zumal es wieder einmal mein Empfinden ausdrückt.

Was hab ich also inhaltlich damit sagen wollen? Wir gehen alle im Umgang miteinander und mit unserem Umfeld kleinere oder größere Kompromisse ein, die uns einschränken. Manchmal geht das in der Alltäglichkeit des Lebens so weit, daß wir irgendwann innehalten und feststellen, daß es da zwei Menschen in der eigenen Brust gibt: Der eine, der wir sein wollen, um uns selbst nicht weh zu tun. Der andere, der wir sein wollen, um den anderen nicht weh zu tun. Da den schmalen Grat zu finden, der beides möglich macht, ist nicht leicht.

Und Mensch, ich sollte auch mal lustige Gedichte schreiben ;)

Liebe Grüße an alle, ganz besondere an Dich, Rhia.

Engel

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Nutzer: Schattenzauber
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Registriert seit: 24.05.2002
Anzahl Nachrichten: 621

geschrieben am: 04.01.2003    um 20:29 Uhr   
also... mh.. ich finds dich sehr sehr schön..
hast du echt toll geschrieben...

Schatten
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