| "Autor" |
stummes entsetzen |
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2002 um 14:32 Uhr
|
|
stummes entsetzen
die träume, die netzen
die lider, die sinken
in tränen ertrinken
stummes entsetzen
du bist nicht allein
zwei seelen, die riefen
wo sie einst schliefen
stummes entsetzen
als sie sich erkannten
sich in sich verrannten
und wer will ich sein?
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2002 um 14:38 Uhr
|
|
Gut geschrieben... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.12.2002 um 14:56 Uhr
|
|
(zitat)stummes entsetzen(/zitat)
Diese "wiederaufnehmenden Wiederholungen" gefallen mir ganz besonders. Ich finde das ganze Gedicht sehr mystisch. Ich kann nur jedem raten, sich die perfekte Form deiner Gedichte genau anzusehen.
Gruß Lama
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.12.2002 um 12:13 Uhr
|
|
das läst sich gut lesen
NT
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.12.2002 um 12:24 Uhr
|
|
Trampi du bist süß aber fehlt dir nicht ebbes? fg so kleine s lis?
(läs?t) kicher
luna |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.12.2002 um 12:44 Uhr
|
|
ich kann bluelama nur zustimmen. eine echte hommage an die sprachkunst.
Annette Droste ZerknuellsDoch
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.12.2002 um 20:22 Uhr
|
|
ich muss sagen, ich versteh's nicht. ganz ehrlich. es hört sich wunderschön an, aber ich versteh einfach nicht, was es bedeutet. verdammt.
confused rhia |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.12.2002 um 03:19 Uhr
|
|
schön geschrieben reh *g*, wünschte ich fände auch die ruhe für poesie anstatt für prosa
chaos |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.01.2003 um 18:16 Uhr
|
|
*lächelt leicht*
Vielen Dank für Eure Antworten, auch wenn ich nun erst dazu komme, sie vernünftig zur Kenntnis zu nehmen.
Ich freue mich, daß das Versmaß so gut angekommen ist, allerdings macht die Knappheit des Gedichts das Verstehen recht umständlich, zumal es wieder einmal mein Empfinden ausdrückt.
Was hab ich also inhaltlich damit sagen wollen? Wir gehen alle im Umgang miteinander und mit unserem Umfeld kleinere oder größere Kompromisse ein, die uns einschränken. Manchmal geht das in der Alltäglichkeit des Lebens so weit, daß wir irgendwann innehalten und feststellen, daß es da zwei Menschen in der eigenen Brust gibt: Der eine, der wir sein wollen, um uns selbst nicht weh zu tun. Der andere, der wir sein wollen, um den anderen nicht weh zu tun. Da den schmalen Grat zu finden, der beides möglich macht, ist nicht leicht.
Und Mensch, ich sollte auch mal lustige Gedichte schreiben ;)
Liebe Grüße an alle, ganz besondere an Dich, Rhia.
Engel
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 04.01.2003 um 20:29 Uhr
|
|
also... mh.. ich finds dich sehr sehr schön..
hast du echt toll geschrieben...
Schatten |
|
|
|
|
|
|
Top
|