| "Autor" |
...Schutzengel, wo warst Du?... |
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geschrieben am: 02.01.2003 um 13:51 Uhr
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Leise der Ort an dem du jetzt wohnst
lausche ich den Bäumen
wie sanft sie sich bewegen
Schnee bedeckt dich sanft
eine kleine Decke
wie ein warmer weicher Sand
ein rauschender Gruß
des Meeres
die Schönheit der Sterne
glänzt jede Nacht
über Dich
immer wieder aufŽs neue
die Sonne
versucht zu wärmen
doch die Sonnenstrahlen
sind zu schwach
um zu Dir zugelangen
der Wind bewegt sanft
die Blumen auf deinem Grabe
meine Augen können nicht glauben
mein Herz nicht verstehen
meine Seele nicht fassen
Tränen rinnen über mein Gesicht
denn noch immer klingt
dein lachen durch den Raum
ohne Zeit
ohne Gefühl
ohne Schmerz
doch mit soviel Liebe
schallt es durch den Raum
hast hinterlassen
so traurige Seelen
Niemand will es wahr haben
doch sind wir gezwungen,
zu glauben
Tränen rinnen über unsere wangen
hast soviele Herzen gebrochen
mit dem gang als Dich
die Engellein trugen
doch eines
zerbrach so sehr daran
denn es ist der Mensch
der Dich so sehr liebte.
Immer werden Wir Blumen nieder legen,
denn sie sollen die Schönheit
deines Wesens wieder geben...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.01.2003 um 16:44 Uhr
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sanft in die Arme schließt...
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