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...GlücksFee...

Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 03.01.2003    um 16:24 Uhr   
Wenn der Mond nicht mehr schimmert
das Licht der Sonne, längst verglimmert
die Sterne längst verglühen
Blumen nicht mehr aufrecht blühen
der See sein Wasser nicht mehr trägt
der Wind das Feuer auslöst
so suchst du vergebens das Licht
schließ die Augen und vergiss
Erinnere Dich
an das schöne in deinem Leben
nur einen kleinen moment lang
beginne zu schweben
wie der Engel
der Dich einst bewacht
in der stillen
Dunkelen Nacht
erwiedere das Licht
in deinem Herzen
das Dir nehmen soll
all deine Schmerzen
sei ein moment lang
ein Glücklicher Mensch
trage ein lächeln
auf deinen Lippen
vergiss den Schatten
an der Wand
lausche dem Engels gesang
weine keine Tränen
behalte das lächeln
auf deinen Lippen
lausche dem Winde
denke an deine Träume
verwirkliche sie
für einen kleinen moment
wenn auch nur in deinen Gedanken
Doch vielleicht wird Dir irgentwann
ein jemand
einen deiner Träume erfüllen
so sei es vielleicht
eine kleine Fee
dir dir bringt
ein wenig Glücksklee...

Eure Filiana, die so gern ihre Träume lebt,dennoch die realität versteht, doch auch weiss das ein Traum einen Menschen manchmal soviel geben kann...

Besonders Liebevolle Grüße galten,
Meinem Liebsten Elxir,nightrose,Screed,RedSilverTears,Mindi,Padu,Schattenzauber,wRose und Bigmoon...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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Nutzer: Elxir
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geschrieben am: 03.01.2003    um 16:49 Uhr   

...lächelt...
das blau funkelt auf in den Augen...
...lächelt...
sieht den blauen Stein aufblitzen...
sein Ring spürt und die Augen schließt...
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Nutzer: RedSilvertears
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Anzahl Nachrichten: 295

geschrieben am: 03.01.2003    um 20:32 Uhr   
Gegrüßt seist du Fee Filiana,

schön mal wieder von Dir zu Hören. Auch wenn dein Schutzengel zur rechten Zeit nicht am rechten Ort war so mögest Du nicht den rechten Pfad verlieren.

*Filiana eine Glücksklee zuwirft*


*Im dichten Nebel der Nacht verschwindend*

Bis demnächst
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 04.01.2003    um 12:42 Uhr   
lächelt sanft...behält das Glück in ihrer Hand...wirft Silver einen sanften Gruß zu...Wenn meine Arme die Nacht wären in der Du verweilst, so galt Dir eine liebevolle umarmung...

Filiana
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.06.2003    um 07:16 Uhr   
Es ist ein Kreuz mit diesem Glück,

ein jeder sucht es, wie verrückt.

Zu finden, wär es gar nicht schwer,

wenn der Anspruch da nicht wär.


Ein bißchen Glück, ein jeder schon gehabt,

nur wissen, wie man sich dran labt,

das ist die Kunst, sie wurd vergessen,

in einer Welt des Leistungsmessen.


Wollen ,wird zu viel gewollt,

das Glück sich leis von dannen trollt.

Denn es soll groß sein , nicht beschieden,

so groß, das andere auch sehen und beneiden.


Suchst du dein Glück, für dich allein,

und find's es nicht, nicht traurig sein.

Es findet dich auf deinem Weg,

der abends in den Sternen steht.


Drum laß das Suchen Tag für Tag,

laß es dich finden, wenn es mag.

Erkennen kannst nur du es, ganz alleine,

genieße es, ist es auch noch so klein.



Fili lieb umarmt....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Mindriel
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Anzahl Nachrichten: 231

geschrieben am: 15.06.2003    um 18:44 Uhr   
Ein leiser Wind am offen Fenster weckt mich auf, es ist Nacht, mondhell. Verwirrt sehe ich ein Glitzern, reibe mir die Augen. Als ich sie wieder öffne, ist es nicht verschwunden, kleines, zartes Wesen schwebt in der offenen Balkontür. Erst als ich genauer hinsehe, erkenne ich durch ihr feines glitzern, und die winzigen grünen Funken, die sie hinterlässt, ihre winzige Feengestalt. Verwirrt reibe ich mir nochmal die Augen, es muss ein Traum sein.. Doch sie - ist es eine sie? durchzuckt es mich - ist immer noch da, mit den durchscheinenden Flügeln schlagend, seltsam elgant. Es ist ruhig, doch als mir das bewusst wird, fallen mir die leisen Nachtgeräusche auf, ein kleiner Brunnen ganz in der Nähe plätschert, die Blätter der Bäume rauschen im sanften Wind. Obwohl der Anblick mich fesselt, sehe ich kurz zur Uhr, 3:17. Ich nicke, die Zeit passt zu der seltsamen Ruhe, die man nur in dieser Nachtzeit findet. Ich sehe wieder zu der Fee, mein Weltbild ein wenig verrückt, doch ich akzeptiere, ich wundere mich selbst, dass ich mich nicht mehr wundere. Vermutlich halte ich es am Morgen sowieso für einen Traum. - Ist es einer? - Sie - ich beschließe, dass Feen weiblich sind - ist ein wenig näher gekommen, ist nun in meinem Zimmer. Vorsichtig richte ich mich auf, ich will sie nicht erschrecken. Sie scheint zu zögern, ist aber wenigstens nicht verschwunden.. Ich strecke meine Hand aus, die Handfläche nach oben, ist wohl ziemlich plump und einfallslos, aber etwas anderes fällt mir eben gerade nicht ein. Tatsächlich schwirrt sie auf mich zu, und landet auf meiner Hand, erst jetzt bemerke ich ihre Füßchen, ich spüre ihr Gewicht kaum, nur eine winzige Berührung. Ich glaube nicht, dass sie Angst hat, nur ein wenig scheu scheint sie zu sein. Welch seltsamer .. Zufall .. sie wohl ausgerechnet zu mir geführt hat.. Ich hebe sie hoch, und führe sie nah zu meinem Gesicht, bewundere ihre märchenhafte Zerbrechlichkeit. Sie streckt sich, berührt mit den Händen meine Stirn, auch diese habe ich vorher nicht einmal bemerkt. Wie jede ihrer Bewegungen hinterlässt sie dabei grüne, tanzende Fünkchen. Einige legen sich auf meine Haut, wo sie dann verblassen, es ist ein angenehmes Gefühl. Ihre zarte Berührung erfüllt mich mit einem seltenen Glücksgefühl, alles dunkle ist weggeblasen, bewundernd halte ich sie wieder ein Stück vor mich, irgendwie weiß ich, dass sie nicht lange bleibt. Sie winkt tatächlich mit ihrer kleinen Hand, dann hebt sie wieder ab, und schwirrt davon, zur Balkontür. Dort verharrt sie eine Weile, sieht zurück, und ich habe das Gefühl, dass sie mich mag. Dann schwirrt sie in die Nacht davon, einen winzigen glitzernden grünen Schweif hinter sich. Eine Weile liege ich noch da, erfüllt von diesem Wesen. Dann schlafe ich wieder ein.
Am nächsten Morgen wache ich auf, wälze mich im Bett, dann fällt mir die Geschichte wieder ein. Ich berühre meine Stirn, wo sie mich berührt hat, und mein Wangen, auf der die glitzernden Funken gelandet sind. War alles nur ein Traum? Ich stehe auf, gehe auf den Balkon, sehe mich um, es ist hell, schon fast zehn Uhr. Mein Blick schweift umher, alles ist wie immer. Ich wende mich gerade ab, da fällt mein Blick nach unten, auf einen kleinen Grünstreifen vor dem Hauseingang. In der Mitte ist eine große Kleeansammlung, ich bin mir fast sicher, dass sie gestern noch nicht da war.
Lächelnd beginne ich den neuen Tag.
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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Nutzer: Filiana
Status: Profiuser
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Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 15.06.2003    um 20:44 Uhr   
Mindriel, du kleiner Träumer *lächelt sanft* eine schöne Geschichte, nun sende ich Dir eine kleine zarte Fee die Dir bei der nächsten Nacht bringt eine Hand voller Glücksklee...



Deine Filiana
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

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