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Ein Teil jener Wahrheit im Dasein

Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 07.03.2003    um 22:49 Uhr   
Schweigt still eure Sinne nun legt sie ins Grab ,
fühlt mein Versuchen oder wendet euch ab ,
mein Anliegen für manche unsinnig und Fremd ,
war es die Stimme die man einst versenkt ,
ich werde es wagen so schwer es auch fällt ,
etwas zu teilen das niemals zerfällt ...

Der Anfang
Ein Schatten voll einsam sitzend an einem See ,
blickt er in die Reinheit wie Kristalle im Schnee ,
suchend sein Auge im Wasser verweilt ,
findet er doch nur leere da es niemals hier schneit ,
so sitzt er lang weiter seine Sinne voll da ,
versucht weiter zu erkennen was noch nie vorher war ,
ein Schleier vor seinen Augen er filtert die Welt ,
seine Wahrnehmung seinen Geist war dies alles nur gestellt ,
die Müdigkeit lesbar allein in den Zügen ,
seines Gesichtes doch lässt er sich nicht weiter trügen ,
die Lieder der Augen beginnen sich langsam zu senken ,
seine Sinne verwirrt ebenso nur noch schwenken ,
doch gibt er nicht auf die Vorraussetzung gegeben ,
das Wissen zu wissen es lohnt sich das streben ,
nun nur noch Schwärze ihm offenbahrt ,
ist es weiter er der auf der Stelle verharrt ,
war dies der erste Schritt von >nur< sechsen ,
um ins nächste Level zu gelangen - nein nicht durch ein hexen ,
hört er weiter den Wind übers Wasser dieser streift ,
an seinen Ohren entlang klamheimlich er schweift ,
verneinend doch gibt er sich diesem Sinn hin ,
verschliesst ihn vollkommen "denn ists nicht das was ich bin" ,
verschwimmend der Ton und der Klang seines Umfelds ,
wird er Dich nicht sehen selbst wenn du Dich vorstellst ,
Geschmäcker Gefühle Geruch sogar selbst ,
und auch nun der sechste - das du selbst in Dir zerfällst ,
was bleibt ihm dem Schatten nun wenn er nicht sieht ,
nicht wahrnimmt nicht erkennt und weiss woran er zieht ?

Das Neu
All seine Sinne so sind sie versiegelt ,
erkennt er sich selbst und sein Wesen wiederspiegelt ,
die Materie unscheinbar trägt sie keinen Wert ,
brauchte doch lange ohne das man erklärt ,
ihm dies nun in Worten blieb es ihm lang verwehrt ,
eine Hand an seiner Schulter so spührt er sie stark ,
kraftvoll reisst sie ihn um im Gras er nun lag ,
er öffnet seine Augen aufs neue nur stumm ,
sein Blick dennoch geschlossen hält man ihn für dumm ,
er sieht dennoch ohne den Sinn hier zu sehen ,
braucht es denn mehr um das nun zu verstehen ?

Er greift an seine Brust sein Herzschlag weit fern ,
so hörte er ihn doch stets immer gern ,
er sieht still nach vorne auf den See wo er lag ,
weg ist nun dieser obwohl man vermag ,
seinem jetzigen stand keinen Glauben zu schenken ,
sollte man es nicht nur einmal überdenken ,
ein edler Glanz voll in sich gekehrt ,
war es ihm >vorher< wie gesagt nur verwehrt ,
doch nun voller Ruhe und Stille im Wesen ,
konnte er Gedanken der Natur glasklar lesen ,
neue Hoffnung geschöpft aus dem Jetzt ,
die Erfahrung zur Überzeugung ihn früher gehetzt ,
nun Fern solcher Sorgen doch weiss er genau ,
ewig hier weilen bis er alt und grau ,
das könne nicht den sein Körper allein ,
braucht seine Sinne mit Kopf Arm und Bein .
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Nutzer: XyrAryX
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geschrieben am: 07.03.2003    um 22:49 Uhr   
Der erfahrung Kontrolle
Hätte er nicht verstanden wie gesteuert wird dies ,
so wäre es ein Ende in dem man ihn beliess ,
Kontrolle zu haben in beider der Welten ,
sind es nicht nur 2 die alleinig hier gelten ,
millionen solcher Ebenen wenn nur schwer zu erahnen ,
überwindet erst diese und der Rest wird euch umgarnen ,
lernt und erfahrt was man hier nun erwartet ,
bevor ihr noch tiefer in die Geister hier startet .

Der Schatten alleinig war es sein Charakter ,
Komplex Individuell Kreativ nicht sein Alter ,
man braucht in manchen Momenten auch Zeit ,
um manches zu Wissen ist Anfangs >nie< weit ,
so spendet der Schatten wenn weiter hier klein ,
scheint er dennoch dort grösser zu sein ,
massige Zeiten die seiner Freizeit gehörten ,
in diese Welten um zu erörtern ,
was er dort erlebte doch Warnung geboten ,
nicht ein jeder wäre dort im Guten aufgehoben ,
so fällt seine Wahl nur auf einzige alleine gelassene Seelen ,
denn würde es ander nur ins innerste quälen ,
doch auch hier die Kontrolle gewogen in ihm ,
schenkt er gleichzeitig denen die mit ihm ziehen ,
sein Wissen seinen Schutz mit dem Wesen der Welten ,
das in jeden existiert um gleichdeutig zu gelten .

Sein jetziges Dasein
Lang ist die Zeit nun vergangen schon selbst ,
neue Sinne zugekommen denn bevor Du erhellst ,
sein Dasein in sich und die Form auch in ihm ,
verschwimmt rasch sein Schatten ohne das es erschien ,
im Umfeld verwischte Spuren nachvollziehbar unmöglich ,
bis seine Eexistenz vor deinen Augen wieder verblich ,
zeigt er sich niemals nur manchen ganz kurz ,
gewährt rasch den Einlass und zeigt einen Sturz ,
in die Welt um ziehen jenen mit sich im Guten ,
solltet ihr von einem ablassen und man nennt es das Sputen ,
die Einzelkämpfer sein Sinn hier geprägt ,
diese Rasch zu erkennen deren Gedanken unangesägt ,
liegt weiter ein schmunzeln denn längst schon erdacht ,
war es der kleine Schatten der diese Macht wegens lacht ,
er weiss nun auch wie und wo er wann urteilt ,
doch sucht ihn nicht weiter ist es er der euren Geist mit sich teilt ,
auf ewiger Suche nun mit dieser Macht ,
einen Dämon kreiert dadurch zum Schutze erdacht ,
sucht er jene zusammen um länger zu weilen ,
und sich mit diesen in die Welten abzuseilen...

[Jene Gedanken wiederspiegeln ein Leben das fern aller Einbildung noch Gottesgleichheit liegen , es ist ein Teil von jenem was Nicht ist und dennoch unter uns weilt , doch weiter nur an jede gerichtet die es verstehen , will weiter in meinem Leben nur >diesen< Weg gehen...]

XyrAryX
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