| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:36 Uhr
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Wenn ich Dich sehe
Wenn ich an einer Ecke stehe
Und Dich aus weiter Ferne sehe
Dann beginnt mein Herz schneller zu schlagen
Meine Füsse wollen mich zu Dir tragen
Doch mein Verstand sagt nein
Er hat Angst, es fielen ihm nicht die richtigen Worte ein
Drum steh ich nur da und spüre Schmetterlinge im Bauch
Ich glaube meine Augen halten so viel Schönheit nicht länger aus
Meine Knie werden weich
Mein Gesicht ganz bleich
Wie man atmet weiss ich nicht mehr
Und mein Körper ist wie leer
Mein Herz übernimmt die Kontrolle über mich
Es will nur noch eins, es will Dich
Doch bevor ich Dir etwas kann sagen
Oder etwas ganz verrücktes wagen
Bist Du weg, es ist niemand mehr da
Da, wo ich Dich eben noch sah
Nun ist die Welt wieder blass, weg ist das Licht
Eine Träne sucht sich den Weg durch mein Gesicht
Sie kommt von dem Auge, das Dich eben noch erblickte
Rollt entlang der Nase wegen deren ich fast erstickte
Zu dem Mund der keine Worte fand
Bis zu meinem Herzen das gefesselt ist an meinen Verstand
dana
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:46 Uhr
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wow...toll dana,hast du schön geschrieben!
der dana ein hier lässt
bye Boss |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:47 Uhr
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Mondlicht
Mitten in der Nacht stehe ich auf
gehe vor die Türe
weiß nicht, was mich ruft.
Mitten in der Nacht stehe ich im Freien
sehne mich nach etwas
das ich nicht definieren kann.
Mitten in der Nacht rufe ich
- nach Dir?
Nein - einfach nur nach dem fernen
Mondlicht
das weiß und milchig seine Strahlen sendet
mich nicht blendet und doch Licht spendet
das ferne ist - so wie ich selbst
und doch einfach da ist.
Und dann gehe ich wieder hinein
und lege mich schlafen
behütet und gestreichelt
vom Mondlicht.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.01.2003 um 15:51 Uhr
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vergessen
Kopf an meiner Schulter
Haar an meiner Wange
Duft in meiner Nase
Hand auf meinem Arm
Fühlen und erleben
und schon vorbei - dahin
ein Moment mehr im Leben
ein Gefühl mehr
im weiten See der Erinnerung
und morgen schon
vergessen
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