| "Autor" |
dUrst |
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geschrieben am: 22.01.2003 um 22:17 Uhr
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dUrst
Abends wacht er auf,
der dUrstige.
Rennt in die Stadt,
der dUrstige.
Sucht sich einen Mörder, ein Opfer,
der dUrstige.
Lockt es in eine enge, dunkle Seitengasse,
der dUrstige.
Spielt mit ihm, piesakt es und quält es,
er der dUrstige.
Dann, ein biss in den Hals,
von dem dUrstigem.
Sein schönstes feeling, fühlen wie das Blut spritzt,
vom oPfer.
Die pulsierenden Schläge auffangen, spüren wie sie die Kleidung beschmutzen,
die vom dUrstigen.
Saugen, lachen, Unsterblich sein,
der dUrstige.
Trinken bis die Wunde versiegt,
des oPfers.
Den laschen, leblosen Körper auf die Straße schmeißen,
und weiter dUrsten.
Ein neues oPfer
für den dUrstigen.
Unschuldiges Blut spritzt aus dem Hals,
die Wunde gerissen von den spitzen Zähnen des dUrstigen.
Lecker, diese Blut so rein, so unschuldig,
trinken bis der dUrstige satt ist.
Sich in dem Blut der Unschuld vergnügen,
ein süßer Nachtisch.
Am Morgen wieder schlafen gehen, abends
dUrstig aufwachen.
...
©by mir
†Rob† |
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geschrieben am: 23.01.2003 um 15:52 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.01.2003 um 17:03 Uhr
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wieso egglich?
weißt du wie es ist, das blut zu spüren?
aber irgendwie schon "egglich" :)
iCh
p.s. das gedicht beruht auf der geschichte "der fürst der finsternis"(anne rice) |
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