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strand? |
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geschrieben am: 22.01.2003 um 22:33 Uhr
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ein weiter strand, das meer rollt heran, unter den zweigen der olivenbaeume sieht man die ueberreste einer huette, im sand halb verborgen verkohlte aeste
ich schlender vorbei, und frag mich, ob noch jemand da ist - der in der huette sass, am lagerfeuer, oder einfach auch vorbeikam
oder ob vielleicht jemand sich dem zauber der situation hingeben mag, der den damaligen zauber gar nicht kennt, denn der zauber - existiert einfach, unabhaengig von zeit und ort
*einen stock in die hand nehm und "hallo?" in den sand schreib |
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geschrieben am: 23.01.2003 um 22:02 Uhr
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:54 Uhr
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Ihren Blick auf auf das "Hallo?" wirft, sich zu Tjane gesellt...
Erinnerungen an alte Freunde sind noch da. -Für nichts rechtfertigen müssen. Vieles ist geschehen. Sie sind noch da, fast spürbar. So nah, und doch so fern.
Den Blick auf den Horizont wirft, in Erwartung, vielleicht noch Spuren vom Falken oder der Möwe zu entdecken...Irgendwo.
Ein bisschen Holz sammelt und das Lagerfeuer neu anzündet. |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 20:16 Uhr
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*erfreut aufschaut*
es war nur - weil es einfach so kalt war - schoen, dich zu sehen:-)
*auch etwas treibholz zum feuer schafft - und sich dann einfach in den sand plumpsen laesst und in die flammen schaut* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 08:43 Uhr
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Gedankenversunken auf das prasselnde Feuer schaut. Den Blick aufs tiefste Innere wirft, in der die Vergangenheit vorbeizieht...
Sehe Menschen am Feuer, Gesichter, lächelnd, weinend und manche lachend.
Wir träumen davon,
einen Menschen zu finden,
der ganz eins mit uns ist.
Weder erfüllt sich der Traum,
noch wird er vergebens geträumt;
wer ihn nicht träumt,
hat von der Liebe nie etwas erfahren.
(Friedrich G. Jünger)
tjane mit einer warmen Decke mal gut zudeckt, ihr einen Becher Kaffee in die Hand drückt. -Wäre das jetzt nicht schön, den Klang von *sierra's* Gitarre zu hören? |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 16:50 Uhr
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gedankenverloren schlendert die Waldbaerin durch die Dünen, als ihre feine Nase den Geruch von Feuer vernimmt. Kurz hält sie inne und schimpft sich dann eine Närrin.
So lange ist es her, da unten am Strand bei der Hütte ein Lagerfeuer entfachte, wo sich die verschiedensten Wesen trafen. Wo Geschichten erzählt wurden, Kaffee oder Tee getrunken wurde, während die Kinder im Sand spielten. Wo man am nächsten Tag noch all die Spuren derer entdeckte, die am sich Abend zu Gitarrenmusik in den Armen lagen...so lange ist es her und wird nie wiederkehren.
Traurig schüttelt die Baerin den Kopf und setzt ihren Weg fort. Bald jedoch erkennt sie, dass sie ihre Nase nicht täuschte. Sie sieht Rauch. Dort, wo einst die Hütte stand, ziehen feine Rauchschwaden in den Himmel. Sie beginnt zu laufen. Atemlos erreicht sie das Feuer. Ihr Blick spricht tausend Worte, als sie ungläubig fragt:
Tjane? Tristesse?
[editon] eigentlich sollte dieser Beitrag unter meinem Nick Waldbaerin erscheinen. Nun müsst ihr euch vorstellen, dass die Schildkröte eigentlich einen Bärenpelz trägt.
Anka ist halt auch heute noch so schusselig wie damals ;) [editoff] Geändert am 25.01.2003 um 16:52 Uhr von Nessaija Geändert am 25.01.2003 um 16:54 Uhr von Nessaija |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.01.2003 um 16:52 Uhr
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*laechelnd am kaffee schluerft und auch erinnerungen nachhaengt.*
nichts laesst sich wiederholen und doch..
und die baerin entdeckt und sich einfach freut :-)
*und dann losgeht und ein bisschen den arg verwahrlosten strand aufraeumt, holz sammelt und den kessel ueber das feuer haengt* Geändert am 25.01.2003 um 16:56 Uhr von tjane |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 21:29 Uhr
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ein wenig komisch ist das... so ein verlassener strand.
ich hoer noch das lachen, die witze, auch die stille, die doch erfuellt war, vom prasseln der flammen, dem gurgeln des teewassers, den gitarrenklaengen, dem moewengeschrei
... *sich leise zurueckzieht und einfach ein wenig in die wellen schaut und traeumt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 21:40 Uhr
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sich zu der ollen Hexe setzt...und sie anlächelt
Weißt du, manchmal jenseits dieses Strandes, auf längst verwilderten Wegen, wo ich dann und wann mal umherstreife, entdecke ich plötzlich einen alten Gesellen. Und ich freue mich tierisch...Tjane anstubst... ist ja auch kein Wunder, ich bin ja ein Tier. grinst
Ach Hexe, leise seufst hätte es unsere Zeit nicht gegeben, damals am Strand, wir wären heute ärmer. So viele Stunden voller Wärme... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 22:13 Uhr
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| *staunt ob der weisheit der baerin und kann sich nun zufrieden zum schlaf zusammenkuscheln... und hoert von fern gitarrenklaenge...* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.01.2003 um 21:34 Uhr
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*noch einmal einen stock aufnimmt und "hallo?" in den sand schreibt....*
*sich dann nachdenklich hinsetzt und ueber vergaenglichkeit gruebelt* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.02.2003 um 00:00 Uhr
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Vergaenglichkeit...
Schau die Rose, wie sie blueht,
noch kurze Zeit,
dann nimmt der Wind ihre Blaetter mit.
Verstreut sie in alle Welt.
Doch im naechsten Jahr,
wird die Rose wieder bluehen.
Und wir,
wir werden uns im Winter
wieder der Rose gedenken.
Und uns im Sommer freuen
über ihre Bluete.
zum Hexchen lächelt
Nichts ist vergaenglich, was in unserem Herzen blueht.
Nur manchmal dauert es seine Zeit. |
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