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DER TOD

Nutzer: RedSilvertears
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Registriert seit: 25.08.2002
Anzahl Nachrichten: 295

geschrieben am: 24.01.2003    um 17:05 Uhr   
DER TOD

Ein Mensch. Geschöpf Gottes, eine Seele,
ist es das Leben, welches ich nicht verstehe?
Erzähltest von Zeiten, die wir in uns begehren,
ist es nichts, als uns Selbst, was wir verlieren?

Du warst es, der da trat in Erscheinung,
und alles was blieb war Verzweiflung.
Engelsgleich fliege ich hinfort
Durch die Stille der Nacht an einem Ort,
wo meine Gefühle und mein Schmerz,
erreichen dieses Menschen Herz.

Ein Engelsschrei die Nacht durchdringt,
Mein Geist das Lied der Sehnsucht singt.
Sag, wer bist Du, Schwarzer Mann?
So zog er mich mit in den BannÂ…
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Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 24.01.2003    um 19:28 Uhr   
Hallo Silver schön Dich wieder zu lesen smile
Das ist gut geschrieben smile
Dich lieb grüsst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Filiana
Status: Profiuser
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Registriert seit: 25.04.2002
Anzahl Nachrichten: 778

geschrieben am: 24.01.2003    um 19:31 Uhr   
lächelt sanft...schön deine Zeilen hier zu finden...Werd dich in der Nacht besuchen...
Fili
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: KiSs60
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Registriert seit: 14.11.2001
Anzahl Nachrichten: 1077

geschrieben am: 28.01.2003    um 15:13 Uhr   
~Non mortem timemus, sed cogitationem mortis~
--> Nicht den Tod fürchten wir, sondern wie wir ihn uns vorstellen...
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