| "Autor" |
DER TOD |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 17:05 Uhr
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DER TOD
Ein Mensch. Geschöpf Gottes, eine Seele,
ist es das Leben, welches ich nicht verstehe?
Erzähltest von Zeiten, die wir in uns begehren,
ist es nichts, als uns Selbst, was wir verlieren?
Du warst es, der da trat in Erscheinung,
und alles was blieb war Verzweiflung.
Engelsgleich fliege ich hinfort
Durch die Stille der Nacht an einem Ort,
wo meine Gefühle und mein Schmerz,
erreichen dieses Menschen Herz.
Ein Engelsschrei die Nacht durchdringt,
Mein Geist das Lied der Sehnsucht singt.
Sag, wer bist Du, Schwarzer Mann?
So zog er mich mit in den BannÂ…
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:28 Uhr
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Hallo Silver schön Dich wieder zu lesen smile
Das ist gut geschrieben smile
Dich lieb grüsst |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.01.2003 um 19:31 Uhr
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lächelt sanft...schön deine Zeilen hier zu finden...Werd dich in der Nacht besuchen...
Fili |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 15:13 Uhr
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~Non mortem timemus, sed cogitationem mortis~
--> Nicht den Tod fürchten wir, sondern wie wir ihn uns vorstellen... |
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