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Fallen Angel Part II Myself

Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 25.01.2003    um 16:11 Uhr   


Schatten der Nacht vereint einst viele Wesen ,
nicht alle Dominant konnten nicht überleben .
Nur wenige schliefen wartend auf die Zeit ,
waren doch nur die Stärksten zum Erwachen bereit .

Nun zu ferne Zukunft schon lange vergessen ,
unbermerkt gar begannen Sie Seelen zu fressen .
Der Hass gegen Menschen zu gross ward er nun ,
vergib ihnen denn Sie wissen nicht was Sie tun ?
Nur schwer aus dem Dunkel erhellt sich ein Blick ,
tief aus dem Innern h”rt man den Schritt .
Das Rufen nach Freiheit von Peinheit geplagt ,
erkennt man den Riss der aus dem Nebel nun ragt .
Nicht viele doch einer genügt zum ersetzen ,
mehrere Menschen aus Hass zu zerfetzen .

Langsam nur blicken erwachend Sie auf ,
ihre Gedanken verschärft nun lauf gib nicht auf .
Versucht zu verstehen doch nicht mit den Sinnen ,
verfangen würdet ihr euch denn Sie sind wie die Spinnen .
Ein Netz geflochten aus dem Wissen sehr fein ,
warten sie auf Euch in der Ewigkeit allein .
Zeit an ihrer Seite tragen Sie keine Hast ,
so wissen sie still in ihrem Antlitz alles verblasst .

Nennt mich nicht Menschlich zählt mich zu den Tieren ,
so neige ich mich und gehe auf Vieren .
Glaubt dann mich zu kennen durchschaulich schon fasst ,
mein Weg führt mich weiterhin fort ohne Rast .
Offenbart glaubt ihr mich auch bloss gestellt schon ,
klingen eure Worte für mich nur Monoton .

Denn alles was ihr zu sehen nun glaubt ,
ist das was ich will bevor es verstaubt .
Ein Scheinbild nur trüge ich euch dieses vor ,
zum Schutze meiner selbst steige ich daraus Empor .
Zu spät erkennt ihr die Wahrheit vor Augen ,
h”rt auf zu Lügen den eins sollt ihr glauben .
Unterschätzt ihr doch manche als dumm ignorant ,
doch liegt es weiterhin nicht in eurer Hand .

So schliessen Sie langsam wieder düster die Sicht ,
mit einem Grinsen verharren sie ruhend im Licht .
Vom Grell der Dunkelheit wieder umgeben ,
versucht nicht weiter danach zu streben .
Die Spuren verwischt wie nie da gewesen ,
bleibt nur ein Charakter :

Und damit Mein Leben

xXx

Geändert am 25.01.2003 um 17:17 Uhr von Xerill

Geändert am 26.01.2003 um 23:20 Uhr von Xerill

Geändert am 26.01.2003 um 23:55 Uhr von Xerill
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Nutzer: lady_sandin
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geschrieben am: 25.01.2003    um 16:26 Uhr   
Vergib meine Worte ,
bist du meisst schwer zu verstehn ,
weiss ich doch auch das gleiche ,
zu scheinen was ich bin ,
ergeben deine Worte doch immer einen Sinn ,
nur das Verständniss zu unreif noch zum gehn ,
so spricht man sich wieder im Auge der Nacht ,
so erhellt sich der Stern der über mich wacht .
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Nutzer: zoenchen
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Anzahl Nachrichten: 9086

geschrieben am: 25.01.2003    um 16:37 Uhr   
wow xerill! ich bin beeindruckt! lange hat mich kein text mehr auf diese art und weise beruehrt...
I will wear whatever and blow whomever I want as long as I can breathe and kneel...
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Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 25.01.2003    um 16:48 Uhr   
Fallen Angel Part III Zorn

Die Scheuheit und das Wissen derer halten sich im Nichts ,
geplagt von denen um die sie weilen die Angeh”rigen des Lichts .
Sie denken meisst sie wärn im Recht doch solchen will ich sagen ,
die Augen eure sind geschlossen mit rettungslosem Klagen .

Das dritte Auge verheisst die Sicht ,
die Sicht durch die man blickt ins licht .
Sucht ihr euch einen unter vielen ,
doch nicht um mit zu harmonieren .
Der Peinigung wegens so liegt der Grund ,
doch warum ich abweichend Wund .
Nun legt ihr euren Hass auf mich ,
doch wissen kennen k”nnt ihr nicht .
So weiterhin erblindent stumm ,
legt ihr die Bahn des Lebens krum .
Doch rechnet ihr mit einer Wehr ,
von meines gleichen durch ein Meer ?
Ein Meer der Ewigkeiten Sinn ,
so hält mein Wesen weiter inn .

H”rt auf solange ihr noch k”nnt ,
der Zorn eines Engels sonst auf euch brennt .
Verwunschen so wie ihr es sagt ,
schon längst vergessen ewig geplagt ,
ein Wesen zart ein Blickfang sei ,
doch h”rt man nicht den stillen Schrei .
Die Augen offen die Wunden vergangen ,
doch bleiben sie ewig , die Schmerzen die daran hangen .

Ignorant nein h”her stellt ihr euch mir ,
doch die Basis liegt sie nur in dir .
Einen Sinn für dies schon längst gesetzt ,
wisst ihr niemals wen ihr verletzt .

Erst blickt das Auge tief in Dich ,
abtastend dein Leben dein Wesen in sich .
Die Angriffe waren sie zu gross ,
nun hält er sie in seinem Schoß .
Die Rache ja gar blutig Rot ,
verflucht er euch mit seinem Tot .
Mein Geist steht er nun nicht bei mir ,
nein hier und dort und über Dir .
Nun wartet er weiterhin ab ,
deine Chancen langsam werden knapp .
H”r auf so lange du nach kannst ,
die Ruhe die du einstmalst fandst ,
wird Sie sonst schnellend von dir reichen ,
von diesem Punkt dann stell ich die Weichen .

Der Hass der Schmerz lang nur mein Eigen ,
wird er sich in dich Tief verzweigen ,
entrinnen nein das gibt es nicht ,
meine Rache zürnt dann ewiglich .

So steht er letztendlich wieder im Nicht ,
der kleine Engel im Angesicht ,
seiner Feinde nicht mehr nun v”llig frei ,
doch frägt er sich warum dies so sei .
Zu Wehr gesetzt wenn auch nur z”gernd ,
vernimmt man ein Grinsen im Feuer lodernd .
Allein so sagt man sind sie nicht ,
auf der Suche eher bevor es erlischt .
So finden sie sich dann nach für nach ,
versteht ihr nun wovon ich sprach ?

xXx


Geändert am 25.01.2003 um 16:48 Uhr von Xerill
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"Autor"  
Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 26.01.2003    um 14:56 Uhr   
Dämonenengel - Dämonenliebe

Dem Tode gleich rief man Dämonen ,
man konnte sie doch nicht verschonen ,
riskant doch meisstens nur aus Angst ,
bis du einst ein Lied für sie sangst .

Das B”se und die Dunkelheit ,
reicht ihre Natur doch noch zu weit ,
warum die Angst warum der Schmerz ,
dachten sie wir hätten gar kein Herz .

Die Augen stehts auf euch gerichtet ,
wachend ruhend dazu verpflichtet ,
in Worte zu fassen wie uns geschieht ,
bevor man uns nochmals übersieht .

So halte ich inne wegen meiner Natur ,
der Eid denn ich doch einst schon schwur ,
verblasst er nur in euren Augen ,
schenkt ihr mir weiterhin keinen Glauben .

Ein Engel so sch”n einem Anfang gleich ,
ihre Augen ihr Lächeln stets beiläufig weich ,
voll Anmut voll Neugier der Reinheit stets würdig ,
halte ich mich bei ihr auf damals und ewig .

Die Täler so tief viele Hürden gestellt ,
rinnt mein Gedanke bei ihr unverstellt ,
hinab in die Täler um dort nun zu warten ,
die Zeit scheint nicht wichtig mich an ihr zu laben .

Der Anblick allein so spricht nun mein Wissen ,
steht ein Bild vor mir sie endlich zu küssen ,
festhalten zum Schutze der anderen Tal ,
verbleibe ich vor ihr und halte ab jede Qual .

So nehme ich auf mich all jenes was kommt ,
den Schmerz und den Hass auf das er verschäumt ,
mit fremden Augen in den Engel ich seh ,
Dämonen sie rufen ohne das ich vergeh .

Ich bleibe im Hier im Jetzt und im Gleich ,
zu warten auf sie und ihr zu schenken mein Reich ,
ein Reich wenn auch bleich doch reiner Natur ,
halte ich ihn weiter in mir den Tag an dem ich schwur .

Man dachte sie sterben und t”ten im Nichts ,
reissen Dich mit sich auf die Stämme deren Gerichts ,
doch richten sie nicht nein wehren sich nur ,
h”rt auf zu Verachten und sorgt nicht für Ruhr .

So steht er der Dämon gehalten um Sie ,
weiterhin zum Schutze und der Ruhe für die ,
die die man Engel nennt so bleiben sie Rein ,
für immer mit dem Dämon auf ewig vereint .

xXx
Geändert am 26.01.2003 um 23:16 Uhr von Xerill
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 28.01.2003    um 01:58 Uhr   

verstreiche ich einen Gedanken an Dich...in der stille dieser Nacht...denn sie trägt ihre größte Macht...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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