| "Autor" |
Helligkeit |
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geschrieben am: 26.01.2003 um 22:03 Uhr
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Die Sonne strahlt Verzweiflung in eine klare Welt.
Hat in vollkommener Ergreifung Bestand festgestellt.
Und alles ist vom Lichte in Traurigkeit erhellt.
Es ist, als stürbe grade der allerletzte Held.
Warum ist unerreichbar, was man am meisten liebt
kann man wirklich nur empfangen, was man von sich gibt
und ist das Ziel am Ende das was am meisten wiegt
denn hat man nicht im Gehen des Weges schon gesiegt?
Die Sonne strahlt Verzweiflung und still ist aller Klang.
Es ist als ob gerade der letzte Engel sang.
Als ob die Welt im Sterben noch mit dem Leben rang.
Als ob die größte Wahrheit in tausend Scherben sprang.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 21:56 Uhr
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mir kommt dieses "als ob der letzte engel sang" bekannt vor, aber vermutlich irre ich mich, weil ich die zeile einfach nur schööööön finde.
den rest übrigens auch.
da wo du lebst, muss man viel zeit zum nachdenken haben.
Rhia |
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