| "Autor" |
...gestillte Sehnsucht... |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 01:48 Uhr
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Sehnsucht hat der Wind längst verweht
Tränen wie ein Blumenreiches Beet
Gedanken hinauf zum Himmel begleitet
Jede Nacht von einem Traum wach geküsst
Doch nie hat er die stelle meines Herzens geküsst
Verschlossen hab ich meinen Traum
Tief in meiner Seele
Hände tasten sich durch die Dunkelheit
Augen geschlossen vor Ängstlichkeit
Der Körper, nicht mehr deiner selbst
Füße tragen Dich auf deinem Weg
Denn er läuft weiter
Jede Nacht
doch immer wieder Ohne Dich
Nichts bleibt mit Dir zusammen stehn
selbst der Wind zieht weiter
pusten das letzte Licht am Himmel aus
Der Mond blickt still zurück
Augen sehnen sich nach einem Licht
Sterne vergessen nicht
Denn es sind die einzigen Lichter
die dein Herz erwärmen
die deine Gedanken wissen
Denn jede Nacht
haben sie dein wissen überdacht
Das einzige was bleibt,
ist ein innerlicher schreih
Dennoch wirkt er stumm,
wie in jeder Nacht
Doch in einer Dunkelen Nacht,
Leuchtete ein Stern mit all seiner Macht
streichelte den Weg zu meinem Herzen
Erreichte meine Gedanken
mit der sanftheit seines Herzens
mit seiner liebenvollen wärme
Die er in meiner Seele trug
Ernannte mir meinen Traum,
von wahrer Liebe
Den niemand kannte
Denn er lebte allein in mir
Doch auch in ihm
seine Augen blickten
tief in meine Seele
strahlten heller als jeder Stern
Schimmerten in mein Herz
Er blickt mich an
und sagt, du spürst nie wieder Schmerz
und ich bin nicht die Welt,
in der Einsamkeit herrscht
Denn in mir hast du
Die wahre liebe gefunden.
Ja, das habe ich...
wie auch er in mir.
Ich habe meinen Traum gefunden
Die stärkste Flamme
Die in meinem Herzen brennt
Sie wird nie erlöschen
Im eisigen Wind
Denn wenn mich die Engel weit
nach oben tragen
so wirst du mit jedem Windzug
Den schlag samtweißer Flügel spüren
und der hauch meiner stimme
wird sich in den Bäumen schleichen
Dann werden sie dir noch immer whispern:
"Ich liebe Dich, so sehr"...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 02:27 Uhr
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Hält er seinen Blick weiter dir zu - nur ,
um aufrecht zu erhalten der aufmerksamkeiten Schwur... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.01.2003 um 13:13 Uhr
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| lächelt sanft gegen Xerill...wird warten bis des Windes hauch an ihr vorrüber zieht... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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