| "Autor" |
Das offene Buch... |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 17:34 Uhr
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Das Buch so groß...
mit sovielen Seiten...
so schönen Zeilen, doch so viele kann man nicht erkennen...
lesen durfte man das Buch nie...
nur ein paar Zeilen daraus erfahren...
den man kann es nicht alleine lesen...
das eine Buch das es wirklich gibt...
viele haben es gelesen doch nicht das geringste Verstanden...
nur die Zeilen gesehn die sie sehen wollten...
die anderen blieben ihnen verschlossen...
konnten sie nicht lesen...
weil das Buch immer wieder ein Herz gespürt hat das nicht glaubt...
damit haben die verschlüsselten Zeilen nie ein Auge erblickt...
obwohl es zwei reine Herzen gesehen hat...
doch nie haben sie es gemeinsam aufgeschlagen...
sie waren so traurig so sehr verletzt...
sahen nichts Gutes in sich selbst...
den es wurde ihnen nie gesagt, daß sie dies sind...
soviel Schmerz erhalten durch Worte und noch viel mehr...
nur Gedanken plagten sie...
warum sie so sind...
in Einsamkeit mit sich selbst...
der kalte Wind war stehts ihr Begleiter...
er suchte in stiller Verzweiflung nach einem Herz...
doch fand er es nie, nur Schmerz genauso wie sie...
soviel zerstört, gebrochen und genommen...
zertretten und nie wieder zurückgegeben....
doch es kam der Tag so voller Sonnenschein...
Glück und voller Liebe in ihrern Äuglein....
so war es an dem Tag um sie besiegelt....
für immer das Band zu tragen was sie nie mehr trennen
wird, fingen an das Buch zu lesen....
so voller Glück...
ihre Herzen die Zeilen verschlingen...
sie immer mehr mit den Gedanken in die Zukunft dringen...
doch etwas ist nicht da...
was ihnen immer verwehrt...
doch wissen sie es so sehr in ihrem Herz...
es gibt sie...
die eine Seite...
die immer verwehrt...
doch das Band hält sie zusammen...
sie werden den Weg gehn...
nicht abweichen, den es ist noch ein Stück zugehn...
sie werden sie finden auf ihrem Weg...
sie dem Buch wieder schenken...
es endlich Verstehn...
die stille Traurigkeit wird für immer gehn...
zusammen bis ans Ende, ihren gemeinsamen Weg gehn...
am Ende der Seiten das Buch sanft schließen...
doch sind sie nicht verloren...
die Zeilen des Glücks, tragen sie immer in ihrem Herzen
und der Tag wird kommen...
sie werden sich wiedersehn...
dort oben irgendwo in den Sternen...
sich wiedersehn und gemeinsam eines neues Buches
zusammen aufschlagen....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 17:45 Uhr
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Ich weiss keine Worte zu finden,Du hast es so wunderschön geschrieben,ja, das werden Wir irgentwo in den Sternen...Im moment rinnen mir einfach tränen hinab, mir fehlt jedes Wort...wie jede Zeile...Doch eines lass mich Dir sagen...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 19:25 Uhr
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leis hineinschaut
Elxir, es sind wunderschöne Zeilen leis sag
Diary mit Tränen der Erinnerung an einen besonderen Menschen leis wieder ins Dunkel des Lichts entschwindet
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Wenn ich scherzen will, sage ich die Wahrheit. Das ist immer noch der größte Spaß auf Erden.
(George Bernard Shaw) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 19:56 Uhr
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Wunderschöne Worte hier zu lesen
Wünsch euch beim beschreiben der seite alles Glück der Welt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 19:56 Uhr
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Geändert am 28.01.2003 um 19:58 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.01.2003 um 19:56 Uhr
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sorry war 2 mal zuviel
Geändert am 28.01.2003 um 19:59 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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