| "Autor" |
Lest es BITTE einfach nur .. *Seufz* |
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geschrieben am: 30.01.2003 um 16:09 Uhr
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Mit schweigendem Schwerte trägt er seine Müden Gedanken hinauf in eine Zeit in der wohl jeder versucht der Realität zu entfliehen. Schwer wie Blei ist die Feder in der Hand so das die Worte nur schwer über seine Lippen kommen und fast unmöglich mag es erscheinen das er sie noch hernieder schreiben kann. Denn die Last der Vernunft liegt schwer auf seiner Seele. Scheint zerreißen zu wollen… zerstören zu wollen. Den letzen Teil in ihm, der Rest der doch eh schon verleumdet wird. Wie ein gefangenes Tier. Doch hält man ihn gefangen ganz ohne Ketten oder Fesseln. Gefangen durch die peinlich genauen Gesten und den niederschmetternden Worten. IST ES DAS? Nicht mehr als ein Lebloser Schatten im Angesicht
der Zeit? Der Lästige Anhang eines Briefes der doch nur kalte Heuchelei mit sich bringt? Einzelne Gedanken formen sich langsam zu kurzen Sätzen. Sie werden zu seinen Worten und später auch zu seinem Handeln. Sein Handeln wird sein Wesen sein und das Wesen zergeht in seinem Schicksal. Er kann es noch immer nicht begreifen. Kann es nicht verstehen das es das höchste Gut sein soll zu Leben. In den Augen eben jenes Individuums ist es kein Leben. Gibt es kein Leben. Nur eine Lange Abfolgung von Schmerzen. Angst und Sorge. Augenblicke der Freude das einzige das das so genannte „Leben“ erst Lebenswert macht. Doch Zwietracht bringt es mit sich so das man sich den Tod wünscht. NEIN! Dafür hängt man doch zu sehr an dem Leben. Aber diese Augenblicke gereichen auch nicht zum Leben.
Es gibt keine Werte. Keine Dinge. Es gibt nichts als nur Kleinigkeiten. Er achtet nicht darauf das der Regen nässe mit sich bringt. Er erfreut sich daran wie die einzelnen „Perlen“ an den Blumen zerspringen. Wie jeder einzelne Splitter erneut eine kurze Existenz erfährt. Wie er für einige Augenblicke frei ist bevor er sich auf dem Boden wieder mit der Allgemeinheit vereint.
~ Schreiben verursacht kein Leid, es wird aus Leid geboren ~
Ich hoffe diesen Satz einmal „missbrauchen zu dürfen“
C.M. …an Gedenken an eine Zeit wo es noch einfach war zu zugeben das man sich füchtet…
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