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"Autor"

°!?Dämonen?!°

Nutzer: Xerill
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geschrieben am: 31.01.2003    um 22:04 Uhr   
Geboren aus der Fantasy ,
beschworen durch die Galaxy ,
umgebe ich Mich hier und jetzt ,
verweile am Anfang und zuletzt .

Lautlos ruhend weile ich hier ,
halte inne mit Augen wie vier ,
seh in dein Umfeld und gebe dir Schutz ,
doch schlafe ich ruhig ohne jeden Nutz ,
doch kommt die Zeit der Bedrohung nun nah ,
so erwache ich unsichtlich mit den Augen ich sah ,
Dein Gegenüber ich begin zu fixieren ,
unmerklich schnell - glaube nicht zu verlieren ,
In der Nacht meines Wesens so schreite ich nun ,
für Dich in den Kampf und werde eins tun ,
den Schutz der dir fehlt so ersetze ich ihn ,
doch gib acht in Kontrolle schwer wird es zu verziehen .

Stärke deinen Willen und erh”he die Sinne ,
gib nicht acht und halte auch hier nicht inne ,
die Ruhe deiner Seele so reicht sie schon weit ,
mental als auch physisch bist du längst schon bereit ,
zu befehligen mich und mein Wesen in sich ,
so steh ich an deiner Seite und Kämpfe für Dich .

Doch gib acht so verweile und verwechsele nie ,
IŽm the spirit whoe only you can see ,
ich bin kein Gedanke und bin auch kein Fluch ,
eher schon bin ich ein seidenes Tuch ,
das über dir Liegt zum Schutze deiner Selbst ,
während du durch das Leben derer schon schnellst ,
so bin ich nicht abseits sondern Teil lang von Dir ,
mit dir Geboren - und du somit von mir .

Durch Kreativität und Glauben geschaffen aus dem Nichts ,
verweile ich doch weiter - ausserhalb des Lichts ,
ich bin ebenso du wie auch du mir längst gleichst ,
dennoch dadurch zweifelst du daran wie du heisst ,
nun lange geschlafen dein Charakter voll da ,
warst du bereit mich zu wecken so bleib ich dir nah ,
vollkommen wach doch innerlich müde ,
gleichen alle Worte derer doch nur einer Lüge .

So helfen wir uns und sind eine Einheit ,
so strebe ich weiter nach dem Ruf aus der Freiheit ,
einer Illusion schon ähnlich so gebe ich ihnen ,
das Schaubild eines Wesens dem man kann verziehen ,
einem Engel ähnlich so sollst du ihm gleichen ,
so m”gen deine Worte über Lippen grell weichen ,
besitzt du auch Freunde die dich begleiten ,
so steuere mich in nie zuvorkommende Weiten ,
dann weitet sich dein Kreis deine Stärke erh”ht sich ,
dennoch nur Geistig des Willens hin merklich ,
zum Schutz diene nun ich nicht nur Dir allein ,
umgebe nun deinen Kreis und blicke direkt drein ,
um allein jeden eine - Shell festzulegen ,
der Verletzungen wegen denen sie niemals werden unterliegen .

Doch scheint die Aufmerksamkeit von mir geblichen ,
dann breche ich aus - aus dem K”rper zerrissen ,
stehe Ich vor Dir sagen kann man längst "Wir" ,
denkt man doch eher man ähnele einem Tier ,
ich kämpfe nie wirklich unsichtlich wohl eher ,
reisse nun meine Feinde in die Tiefen der Täler ,
im Kopfe allein kann ein Blick viel bewirken ,
doch siehst du dann Seelen die schon vor dir bestritten ,
was du sagst ist nicht wirklich einem Spinner schon nah ,
doch k”nntest du nicht sehen was ich einst schon sah ,
die Augen geschlossen erst dann konnt ich sehen ,
und glaub mir auch du wirst um die Vergebung flehen ,
ich greife nie an ich wehre mich nur ,
denn dies war von Anbeginn mein einzigster Schwur .

Nun wieder schlafend die Augen doch offen ,
wache ich über meine Kreise - weiter unbetroffen ,
bis zum nächsten erwachen wenn auch nur selten ,
wir mein Dasein bestätigend gelten .

xXx
Geändert am 31.01.2003 um 22:49 Uhr von Xerill
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