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geschrieben am: 07.02.2003 um 23:34 Uhr
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also ich mach dann mal für heute schluss mit dem
forumen.. bis morschen dann wieder kinners .. und bleibt sauber
Lilchen
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:24 Uhr
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| Keine Arznei erschließt das Herz so sehr wie ein alter Freund, dem man seine Leiden und Freuden, Ängste und Hoffnungen, seine Sorgen und Geheimnisse und alles, was sonst noch das Herz bedrückt, bekennen kann. - Francis Bacon |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:27 Uhr
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DER MENSCH
SOLLTE LERNEN MIT DEM HERZEN ZU DENKEN
UND MIT DEM VERSTAND ZU FÜHLEN
( Theodor Fontane )
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:29 Uhr
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IM LEBEN KOMMT ES NICHT DARAUF AN WER DU BIST!
SONDERN DARAUF DASS JEMAND DICH DAFÜR SCHÄTZT WAS DU BIST
DCIH AKZEPTIERT UND LIEBT ! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:33 Uhr
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Es ist schon lange her, da traf ein junges Mädchen einen Löwen!
Doch damals zog der Löwe noch mit einem anderen Mädchen umher, das Mädchen
versuchte mit ihnen zu ziehen, doch immer wieder wurde sieh von dem anderen
Mädchen verdrängt!
Doch das Mädchen ließ nicht locker und schließlich wurde der Löwe von seiner
bisherigen Freundin verlassen! Der Löwe war enttäuscht, doch er hatte das
andere Mädchen, das ihm ständig folgte schon lange Zeit vorher
bemerkt! Zuerst zogen sie schweigend miteinander umher, während ein starkes,
unsichtbares Band der Freundschaft zwischen ihnen geflochten wurde, und dann
beschlossen sie gemeinsam, das sich das Mädchen "Löwenfreundin" nennen
solle, als Beweis der Freundschaft, und der Löwe solle seinen Namen "Löwe"
nie ablegen, damit sie immer zusammen durch ihr Leben gehen konnten! Es
entstand ein unzertrennliches Paar, das immer zusammen zieht, weil das Leben
beider nur den einen Weg kennt, den Weg zum Glücklichsein!
Ich hoffe das wir wirklich immer alles zusammen machen können, uns nie
trennen! Deine Löwenfreundin
(Löwenfreundin)
Geändert am 08.02.2003 um 11:37 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:51 Uhr
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Lisa und Das Geheimnis der Distel
Es war einmal eine kleine traurige Pflanze, wobei sie nicht immer traurig war. Nein, eigentlich war sie sogar sehr fröhlich und offen. Sie glaubte nur an das Gute und an die Liebe und sie hatte Vertrauen.
Doch leider war sie sehr vielem Schlechten begegnet, was ihr sehr sehr weh getan hatte immer und immer wieder. Sie hatte also zu viel Schmerzhaftes erlebt, so das sie sich fortan unter den anderen Pflanzen versteckte um nicht noch mehr verletzt zu werden. Sie machte sich ganz klein und ihre Blätter wuchsen an der Erde entlang.
Und jedes Mal, wenn jemand ihr zu nahe kam, führ sie ihre Stacheln aus, so dass niemand ihr etwas anhaben konnte. So lebt diese Pflanze nun schon eine lange Zeit, eine einsame Zeit. Doch ihr erschien diese Einsamkeit auch eine Sicherheit zu sein.
Die Menschen verachteten sie, die Distel. Sie möchten sie ihrer Stacheln wegen nicht. Mit der Zeit beachtete kaum jemand mehr die Distel.
Leider war sie oft sehr traurig deshalb, aber was sollte sie denn tun?
Manchmal träumte sie so vor sich hin. Sie sah die Rosen an, welche neben ihr wuchsen und bewunderte ihre Schönheit, ihre Offenheit. Dann machte es sie aber auch wieder traurig, denn sie sah, wie die Rosen bewundert wurden, trotz ihrer Dornen. Und ihr wurde nicht einmal ein einziger Blick gewidmet. Die Menschen waren so sehr von der Schönheit der Rosen geblendet, dass sie der Distel keines Blickes mehr würdigten.
Eines Tages kam ein kleines Mädchen des Weges. Sie machte vor der Rosenhecke halt und starrte sie an.
Doch nach ei8ner Weile erst bemerkte die Distel, dass das Mädel nicht die Rosen anstarrte, sondern sie selbst. Das Mädchen sah sich die Distel ganz genau an und wandte sich dann wieder ab um mit der Mutter weiter spazieren zu gehen.
Und plötzlich würde der Distel bewusst, was da gerade geschehen war. Ihr wurde, wenn auch nur für einen kurzen Augenblick, mehr Beachtung geschenkt als den Rosen...
Nun fühlte sie sich ganz stark in sich und ihr huschte sogar ein leichte Lächeln übers Gesicht, eine Zufriedenheit, denn sie war so überwältigt von diesem Gefühl, das jemand sie bewunderte. Sie genoss das Gefühl, ein wenig Aufmerksamkeit geschenkt zu bekommen.
Am nächsten Morgen, als die Distel von den Sonnenstrahlen, die ihr auf den Bauch schienen, geweckt wurde, bemerkte sie, dass sie eine kleine Knospe bekommen hatte.
Sie war sehr verwundert, aber sie verspürte auch gleichzeitig ein Gefühl von innerer Freude und Zufriedenheit...
Geändert am 08.02.2003 um 11:31 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:52 Uhr
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Langsam sah die Distel sich um. Sie sah die dichten Rosenhecken und die vielen anderen bunten Blumen, die im Park wuchsen. Sie bemerkte nicht nur wie schön diese waren, sondern auch wie schön sie selbst eigentlich war.
Sie begann sogar einige Rosen zu lieben und empfand Dankbarkeit, weil sie ihr so viel Schutz gewährt hatten. Plötzlich bemerkte sie die vielen bunten Farben und nahm Gerüche war, die sie nie zu vor bemerkt hatte.
Doch immer wieder kam es zu einem Rückschlag, denn die Menschen schenkten ihr immer noch keine Beachtung, trotz ihrer wunderschönen Knospe, die mittlerweile zu einer prächtigen Blüte herangewachsen war. So vergingen die Tage...
Eines Morgens kam dieses Mädel, das der Distel die Augen ein wenig geöffnet hatte, wieder des Weges. Sie wurde wieder von ihrer Mutter begleitet und beide hielten an den Rosenhecken inne.
Das Mädchen betrachtete die Distel, lächelt6e und rannte wieder zur Mutter.
Die Distel hörte, wie es zur Mutter sagte: "Mama, siehst du nicht diese wunderschöne Blume, da gleich zwischen den Rosen?"
Die Mutter kam näher und starte direkt in die Rosenhecken. Nach einer Weile bemerkte sie die Distel und begann zu lachen... Sie sagte: "Aber Lisa, das ist doch bloß eine Distel. Nichts als Unkraut. Sie stechen und verletzen uns. Sie dir doch mal die schönen Rosen an, was für stolze Blumen das sind. Sie sind prachtvoll und schön anzusehen, nicht die Disteln..."
Lisa senkte den Kopf, ging zur Distel und führ ihr sanft und langsam über die Blätter. Sie drehte sich um und sagte mit entsetzter Stimme: "Aber Mama, siehst du denn nicht wie schön sie ist wie weich und sanft ihre Blätter auf der Unterseite sind und was für eine wunderschöne Blüte sie hat? Sie sticht uns doch nur, wenn wir an ihr vorbei gehen ohne sie zu beachten. Sie will uns damit doch bloß sagen, schau genau hin, sieh mich an, sieh mich nur richtig an, denn dann erst erkennst du meine wahre Schönheit..."
Die Mutter lauschte aufmerksam zu und sah sich die Distel noch einmal genauer an.. Sie fuhr ihr über die Blätter und sagte: "Ach so, du meinst also, das Rosen und Disteln eigentlich im Grunde genommen ähnlich, wenn nicht sogar gleich sind?"
Darauf antwortete das Mädel etwas boshaft und empört: "Nein... Rosen sind feige ihrer Dornen wegen....Sie stechen uns, damit wir sie bewundern und sehen wie stolz sie sind...!"
Die Mutter runzelte die Stirn und begann darüber nachzudenken... Sie nahm ihre Tochter in die Arme und beide gingen weiter des Weges...
Die Distel jedoch war so glücklich darüber, dass jemand ihr wahres ich erkannte, dass sie es kaum glauben konnte...
Endlich hatte jemand ihre wahr Schönheit erkannt, ihre innere Schönheit. Es gibt also noch den Glauben und die Hoffnung daran, dass es Menschen gibt, die die Dinge nicht nach ihrem Äußeren ver- bzw. beurteilen, sondern sich erst einmal Gedanken darüber machen, wer oder was in Wirklichkeit dahinter steckt...
Mit diesem Gedanken und mit einem leichten Grinsen auf den Wangen schlief die Distel ein..
(unbekannt) Geändert am 08.02.2003 um 11:30 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:59 Uhr
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Es war einmal ein kleines Flüsschen, das durch ein Wiesengebiet floss. Viele Leute gingen zu dem Flüsschen und freuten sich über das klare Wasser, die tollen Tiere und Insekten und wie sich bei Sonne das Licht in seinen leichten Wellen brach.
Es war viele Jahre so, bis zu einem Tag im Herbst. Es kamen ein paar erwachsene Männer. Sie schütteten ein paar schädliche Substanzen in das Flüsschen. Ab diesem Zeitpunkt verlor das Flüsschen immer mehr an Schönheit. Die Tiere und Insekten kamen nicht mehr, das Wasser wurde trübe, die schönen Blumen gingen kaputt und es wuchs nur noch Unkraut. Nun wollten auch die Leute nicht mehr an das Flüsschen. Sie fanden es nicht mehr schön, da es an Glanz verloren hatte.
Eines Tages kamen ein paar Personen zu dem Flüsschen. Sie nahmen Proben um zu sehen, was mit dem Flüsschen los war. Sie fanden es heraus und machten das Flüsschen wieder gesund. Es dauerte viele Monate bis die Tiere wiederkamen und die Blumen wieder wuchsen, aber die Personen gaben das Flüsschen nicht auf. Das Flüsschen ist heute auch noch nicht wieder so schön wie früher, aber diese Personen, die das Flüsschen geheilt haben sehen eine Schönheit, die für Andere unsichtbar scheint.
Ein großes Danke an diese Personen. Geändert am 08.02.2003 um 11:28 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 09.02.2003 um 10:19 Uhr
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Das Herz zu groß
für diese kleine Welt.
Brauchst Liebe bloß
mehr als Gut und Geld
Gegensätze leiten dich.
Sehnen bestimmt dein Leben.
Welcher einer denkt an dich?
Möchtest alles geben.
Kannst so heut nicht sein,
willst auf morgen hoffen.
Fühlst dich oft so hilflos klein,
von jedem Wort getroffen.
Doch warten, das hast du gelernt,
in all den langen Jahren.
Viele sich von dir entfernt,
die du gemeint als Freund zu haben.
Den Mund zum Schweigen weit geöffnet,
so blickst du in die Sternenwelt.
Dein Ruf nach Liebe unerwidert.
Du bist ein Mensch, willst sein kein Held.
Voll schweigender Besinnlichkeit,
sitzt du vor deinem Knusperhaus.
Der laute Ruf der stillen Schönheit,
Macht Friede dir und Glück daraus.
Komponiere ne Hymne an die Sonne,
mach ein Lied der Freude dir.
Schließ die Augen voller Wonne,
denk an schönes, du hast doch das Gespür dafür.
Ein Strauß von tausend wildem Flieder,
soll berauschen deinen Geist
Dieser Augenblick kommt wieder
auch wenn du mal nicht weiter weißt.
Lass regnen wie ein Hauch von Gold,
das Leben auf dich nieder.
Viel Gutes hat dich eingeholt,
du gibst es weiter, wieder.
Glücklich sollte jeder sein,
der dich lernte kennen.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.02.2003 um 10:31 Uhr
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| Danke YourLove das ist schön :-) |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 17.02.2003 um 20:43 Uhr
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Lange wußt' ich nicht warum,
wußte nicht wofür.
Fragte mich wozu die Tränen ?
Suchte nach dem Sinn von ihnen.
Jetzt habe ich ihn gefunden,
den Sinn der Tränen,
der in der Freundschaft liegt !!
Was mir diese Freunde bringen kann ich nicht in Worte fassen, sondern nur in Tränen zeigen,
wenn ich weiß der Abschied naht...
aber auch wenn ich weiß ich seh sie wieder !!!!
Tränen der Freundschaft,
des Wissens und Vermissens,
des Glücks und der Freude.
Tränen der Hoffnung und des Glaubens !
Des Glaubens an das gute im Menschen...
an die Freundschaft !
Lange ist es her das ich Tränen vergoß für Menschen,
Menschen die mir wichtig waren.
Nun weiß ich wieder was es heißt zu weinen,
wenn man Freunde hat.
Meine Freunde sind da für mich.
IMMER !!
Ich kann mit ihnen Spaß haben und lachen...
doch ich kann auch mit ihnen weinen und für sie da sein wenn es ihnen schlecht geht!
Eine Freundschaft beseht nicht nur aus gute Seiten...
nein im Gegenteil.... Geändert am 17.02.2003 um 22:07 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 21:25 Uhr
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Du bist einzigartig!
Ich sehe dich genau vor mir
Deine blauen Augen
Deine blonden Haare
Deinen Mund
Du bist so... einzigartig!
Anders als alle anderen
In einem Wort:
Faszinierend
Meine Augen erblicken dich
Auch wenn du
Nicht hier bist
Ich kann dich sehen
Ich brauche nicht einmal
Meine Augen zu schließen
Du bist immer da
In meinem Herzen
G.J.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 21:37 Uhr
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Tolle Worte gerroet
 Geändert am 17.02.2003 um 21:59 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 22:03 Uhr
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danke @rose :-)
Wenn es einen menschen gibt......
Der dich nimmt wie du bist,
Und immer zärtlich zu dir ist,
Der kein anderes denken stört und
Auch gerne deine meinung hört,
Der dich achtet und versteht und
Alle wege mit dir geht,
Der ohne lügen oder list stets
Aufrichtig und ehrlich zu dir ist,
Der das gute in dir baut
Und dir grenzenlos vertraut,
Der mit seinem kummer zu dir eilt
Und deine sorgen mit dir teilt,
Bist du mal traurig oder verstimmt,
Der dich dann auch in seine arme nimmt,
Der sich aufs wiedersehen freut und
dich zu lieben nie bereut,
Der ist dein wahrer freund für
Dich, darum lasse auch ihn nie im
Stich!
G.J.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 22:05 Uhr
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Welch wahren Worte smile :-)
und bitte ;-) |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.02.2003 um 14:59 Uhr
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umarmung
so fest die umarmung.
wange an wange
vergessend die welt
schweb ich dahin.
dein herz spür ich schlagen
deinen atem im ohr
nichts brauch ich fragen
ich fühl was es ist.
so fest die umarmung
so klar das gefühl.
geschlossen die augen
geöffnet der mund.
im gleichklang der puls.
ruhe und frieden kehren ein.
minuten werden zu jahren
niemals lass ich dich los.
so fest die umarmung.
ich fühl was es ist.
ich brauchs dir nicht sagen
du hast es im ohr.
kein wort haben wir nötig.
wir schweben dahin
fern ist die welt.
wange an wange.
so fest die umarmung.
G.- NW.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2003 um 01:46 Uhr
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An einen vergangenen Freund
Freundschafts schönes Band,
sich sanft um meine Seele gewand.
Ein Hauch von Hoffnung aufgebaut,
so hab ich dir viel zu lange vertraut!
Habe deinen Schmerz nicht gesehn,
konnte deine Verzweiflung nie verstehn.
Habe deine Seele viel zu oft betastet,
habe dich viel zu sehr belastet.
Ich hinterließ tiefe Wunden,
habe deinen Geist geschunden.
Habe tiefen Schmerz hinterlassen,
jetzt beginnt unsere Freundschaft zu verblassen.
Ich habe dein Flehen nicht gehört,
habe mit meinem Egoismus alles zerstört.
Es tut mir leid!
Katja Ruhland
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 16:55 Uhr
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Gerroet schöne Zeilen lächelt
Hi Big ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 18:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 21:24 Uhr
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Jetzt sitze ich hier schon seit Stunden
und habe noch kein passend' Wort gefunden,
welches das, was mein Denken jetzt ständig treibt
in all seiner Ganzheit richtig beschreibt.
Die Freundschaft ist's, die mich beschäftigt
und zu meinem Tun bekräftigt.
Sie ist das wichtigste hier auf Erden
und verdient es, geehrt zu werden.
Ob man arm ist oder reich ---
das Bedürfnis ist bei allen gleich.
Es wird auch dann nicht richtig enden,
wenn man ist in festen Händen:
Jemanden zu haben, der einen versteht,
egal, um was es auch immer geht.
Mit dem man lachen und weinen kann;
ob als Frau oder als Mann.
Der Freundschaft rechne ich auch hoch an,
daß man Gefühle zeigen kann.
Die Hemmungen sind abgebaut,
weil man sich grenzenlos vertraut.
Echte Freundschaft ist wunderbar,
doch echte Freunde sind sehr rar.
Vielleicht ist's genau diese Seltenheit,
die der Freundschaft den Wert verleiht... Geändert am 01.03.2003 um 11:51 Uhr von nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.03.2003 um 11:30 Uhr
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geschrieben am: 02.03.2003 um 14:23 Uhr
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geschrieben am: 02.03.2003 um 14:24 Uhr
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 02.03.2003 um 14:30 Uhr
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geschrieben am: 02.03.2003 um 14:31 Uhr
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