| "Autor" |
Kreislauf des Lebens |
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geschrieben am: 06.02.2003 um 15:38 Uhr
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Abschied
Ich sehe dich schwächer werden,
du ringst um Luft,
schnappst nach meinem Leben,
lechzst nach meinem Blut.
Ich sehe dich verenden,
so stark, wie du mal schienst
wirkst du längst nicht mehr;
so groß, wie du mir vorkamst,
warst du nie.
Ich sehe dich qualvoll sterben,
sehe dich,
wie du nach mir greifst,
mich mit dir in die Tiefe reißen willst.
Ich sehe mich
mit schlechtem Gewissen
dich nicht mehr haben zu wollen,
wo wir doch so viel Zeit zusammen verbracht haben.
Aber auch mit erleichterter Seele,
dich bald nicht mehr ertragen zu müssen.
Ich sehe dich, mein altes Leben, ... meine Vergangenheit...
Stehe allein in der Gegenwart.
Und reiche der Zukunft die Hand.
Alina Jeremin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2003 um 10:14 Uhr
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bitter... fazinierend bitter...
und wunderbar kalt geschrieben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2003 um 16:01 Uhr
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Traenende Augen
Er ging mit gesenktem Kopf,
mit Ohnmacht im Herzen.
Seine Seele wandt sich gequält
in seiner Brust.
Den Kopf hielt er gesenkt,
damit niemand die Tränen sehen konnte,
die wie aus einem nimmer versiegenden Quell
heiß über seine Wangen strömten.
Er dachte an die schönen Dinge,
die schon so lange hinter ihm lagen.
Von dem schmerzenden Gefühl ergriffen,
das Leben sei an ihm vorbeigegangen.
Er ging durch einen Park,wie es so viele gibt
und setzte sich auf eine Bank.
Ganz in sich versunken blies ihm der Wind
einen süßen Duft in die Nase.
Er blickte zur Seite und sah die Frau,
den Kopf gebeugt,ihre schmalen Schultern zitterten.
Leise hörte er sie weinen, sah ihre Tränen wie kleine Perlen
sich eine Weg in sein Herz suchend.
Er dachte an die schönen Dinge,
die noch vor ihm liegen konnten.
Er nahm sein Taschentuch und tupfte ihre Tränen fort,
nahm ihre Hand und beide gingen aus dem Park,gemeinsam.
Peter Alexander Lutze
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2003 um 20:29 Uhr
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Neuanfang
Alles ist neu:
neue Menschen, neue Umgebung, neue Ziele...
Werde ich es schaffen?
Werden mich die Menschen dort so annehmen, wie ich bin?
Oder werde ich wieder alleine sein, wie noch vor einigen Wochen?
Nein, das werde ich nicht! Du bist da und hilfst mir!
Du tröstet mich und stehst mir bei.
Du bist mein Freund und hoffentlich bis zu meinem Lebensende bei mir.
"Geben und nehmen", das ist unser Stichwort und ich weiß,
dass wir es schaffen, denn zu zweit sind wir stark!!
Tanja Bartzen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2003 um 20:42 Uhr
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| schöner Text mit viel Wahrheit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2003 um 20:52 Uhr
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big mal lieb
*lächeltslieb*..
bittersüße Gedichte .. traurig aber wahr.. gefallen mir
wirklich gut..
dir ein hier lässts
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 01:41 Uhr
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Einsam
Die Arme über en Kopf geschlagen,
hocke ich gekrümmt in einem Kreis von Nebelschwaden.
Durch den Druck höre ich nicht, was man mir sagen will.
Durch die geschlossenen Augen,
muss ich die Realität nicht sehen.
Durch die abgeschnürte Kehle, brauch ich nicht das zu sagen,
was ich fühle.
Ich kann ignorieren, was um mich herum passiert.
Und doch bin ich nicht glücklich,
denn ich weiß,
ändere ich die Position, ist alles vorbei.
Ich bin ein Kind Gottes, doch fehl am Platz.
Ich möchte kein Mensch sein,
der nur für die Gesellschaft lebt,
der seine Kraft opfert,
um für andere zu arbeiten,
der fühlt,
um enttäuscht zu werden,
der lebt,
um zu sterben.
Die Ironie der Gesellschaft kann ich nicht teilen!
Jana Kirchner
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 10:28 Uhr
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Ich sitze hier und weine vor dir, meine Liebe gehört nur dir- glaube mir!! Du willst mich verlassen, die Sehnsucht, jetzt schon unerträglich, mein Körper, schon jetzt unbeweglich.
Eine Träne rinnt meine Wange hinab, Ich schaue auf die Erde herab. Ich spüre deine Hand auf meiner Schulter, streichelst mich ein letztes mal, bevor sich deine Schritte von mir entfernen, immer weiter und weiter weg.
Plötzlich ein Knall. Du Tür fällt zu, dass warst du.
Die letzte Tür in meinem Leben schließt sich. Ohne ein wenn und aber.... Nun bist du weg, zu deiner Neuen, und ich sitze hier. Allein.
Ich schaue mit Tränen in den Augen auf die geschlossene Tür. Meine Gedanken – nach 3 min allein – nur bei dir. Ich suche den Weg – wieder zu mir. Ich bin völlig perplex, Sie war deine Ex...
Mich - deine neue Liebe – nach 9 Monaten des Glücks sitzen gelassen, ohne Vorwarnung, warum? Wegen deiner Ex.....
Ich fühle mich gresslich.... Ich bin in erster Linie traurig, dann enttäuscht... von dir und von deiner Liebe.... nicht nur von deiner Liebe....nein Überhaupt Liebe..... sollte sie wirklich nur ein Mhytos sein? Exestiert sie wirklich? Oder nur in der Fantasie der Menschen....in ihren Herzen??
Doch neben der Enttäuschung und der Trauer...fühle ich Wut?! Auf dich? Auf sie? Oder sogar auf mich?
Liegt der Fehler bei mir? Bin ich Schuld, dass du mich verlässt...wegen IHR? Hab ich dir zu wenig Zeit entgegen gebracht? Fehlte es dir an Aufmerksamkeit? Oder war ich einfach nur zu aufdrenglich?? Ich weiß es nicht.....
Nanu? Es klingelt an der Tür. Voller Hoffnung in meinem Herzen, ich öffne Tür.... Wer ist da?
Nein, nicht du.....ein Polizist.....mit gesenktem Kopf....abgehobenen Hut...... da durchfährt es mich wie einen Blitz..... Aus dem Mund des Polizisten: „Es tut mir leid“ Mehr konnte ich nicht mehr hören, am Boden zerstört, weinend die Hände vor dem Gesicht..... Du hast dich? Nein das kann ich nicht glauben......
Einen Abschiedsbrief, hielt mir der Polizist vors Gesicht:
Mein Schatz, wenn du das hier liest, werde ich wahrscheinlich nicht mehr leben. Ich will bloß, dass du weißt, dass DU die EINZIGE bist, die ich je liebte.... ... Weiter konnte ich nicht mehr sehen, dass ging zu tief, meine Gefühle haben keinen halt mehr..... du liebtest mich? Warum die Trennung? Warum sagtest du, du hast mich wegen deiner –Ex verlassen? Warum hast du gelogen mein Schatz? Ich liebte dich ...alles von dir.....deine Fehler.. dein Lächeln......
Doch nun.. wen soll ich nun noch lieben? DU warst der einzige mit dem ich je mein Leben verbringen wollte, doch nun bist du nicht mehr da, ein riesiges Loch in meinem Leben.............
Und dieses ist nie wieder zu schließen.......
(unbekannt) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2003 um 17:23 Uhr
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So manchen Schritt
den ich macht
ins Ungewisse geht
doch unbeirrt
werde ich weiter gehen
und alle Hürden überstehen
auch wenn der Schritt
mal geht zurück
so ist es nun mal
im Leben
Big
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