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Engel auf Erden

Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 09.02.2003    um 00:12 Uhr   
Die Sterne erwachten in kristallklarer Nacht
Der Mond stieg leise am Himmel empor
Mit dem Mond sind auch Gottes Engel erwacht,
auch einer an den ich mein Herz verlor.

Manchmal besuchen diese die erde
und schweben auf weißen Schwingen herab
auf dass ein jeder von ihnen werde
ein Bote der Liebe vorab.

Sie kommen als Menschen und gehen
sodass ein jeder zu seiner Zeit
einem begegnet und lernt zu verstehen,
dass Liebe heilt Leid.

Doch sie verweilen zu kurz und niemals ewig
und begegnest du einem so halte ihn fest,
denn ihre Zeit ist begrenzt - und meist zu wenig
weil oft zu früh er dich verlässt.

Doch wenige nur können glücklich sein
und zwar die,die ihr Leben mit einem verbringen,
Denn ihre Liebe wird tief und innig sein
Da Engel vollkommene Liebe bringen.

Ich selbst durfte einem begegnen
und ich liebe ihn - nein noch mehr.
Kann nicht fassen,dass man mich mit diesem Glück will segnen,
Denn Engel kommen von so weit her...
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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 09.02.2003    um 00:31 Uhr   
Es ist Nacht, der Mond scheint hell.
Ich lieg auf einer Wiese
und schau in den Himmel.
Die Sterne leuchten
und winken mir zu.
Im Mond erscheint ein Gesicht.
Ich erkenn es sofort.
So lieblich, so rein, einfach wunderbar.
Die blau-grünen Augen,
das süße Lächeln.
Der Gesichtsausdruck von Unschuld
und die Liebe, die dadurch entsteht.
Ein Engel im Mond,
so zärtlich und mutig.
Dieser Engel breitet sich
über den ganzen Himmel aus
und teilt mir etwas mit.
Er zeigt mir ein Herz aus roten Rosen.
In diesem Herz steht ein Name,
genauer gesagt MEIN Name.
Der Engel leuchtet auf
und spreizt seine Flügel.
Dann lächelt er mich an.
Und ich weiß, dass so ein Lächeln
nur einer haben kann,
nämlich du;
denn du bist dieser Engel.

DU BIST MEIN ENGEL!
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 09.02.2003    um 00:34 Uhr   
Finde es wirklich wunderschön geschrieben...
liebe grüße sendet dir Filiana...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: YourLove
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geschrieben am: 09.02.2003    um 10:27 Uhr   
Der einsame Stern


Ich sehe vor mir den violetten Himmel der Nacht,
habe gerade in diesem Moment an dich gedacht,
sehe dort oben einen einsamen Stern sein Licht versprühn,
ich kann mir nicht helfen, glaube er ist sehr kühn.

Er schenkt der dunklen Nacht und allen Menschen sein Licht,
obwohl auch ihn der Schmerz der Sehnsucht ins Herz sticht,
seine Liebe fehlt ihm genauso wie du mir,
trotz allem leuchtet er allen, auch dir.

Er verschenkt sein kostbares Licht an die Welt,
obwohl er ganz alleine ist, am Himmelszelt,
ich bewundere seine Kraft,
frage mich wie er das schafft.

Er beleuchtet seiner Liebe den Weg,
weiß nicht wo sie ist, an welchem Steg,
hofft sehr das sie ihn sieht und findet,
wünscht sie solle es schaffen bevor er verschwindet.

Trotz der Sehnsucht schenkt er allen Menschen sein Licht,
mit diesem zaubert er manchen Freude anderen Tränen aufs Gesicht,
mir zaubert sein Anblick Tränen aufs Gesicht,
weil der Schmerz der Sehnsucht mein Herz bricht.

Jedes Mal wenn ich ihn sehe bewundere ich mehr seine Kraft,
ich frage mich unentwegt wie er das schafft,
trotz all dem Schmerz den er verspüren muss,
sorgt er doch bei vielen Paaren mit seinem Licht für den ersten Kuss.

Er erstrahlt einsam auf der Himmelsweide,
wird ewig einsam sein, denn ein annähern eines anderen Sterns wäre der Tod für beide,
auf ihm lastet ein unbesiegbarer Fluch,
darum verschwindet er am Tag hinter dem Himmelstuch.

Sein Schicksal ist das aller schlimmste auf Erden,
bitte mein Engel, lass das nie unser Schicksal werden,
ohne dich könnte ich nicht existieren,
mein armes Herz würde vor Sehnsucht erfrieren.

Ich sehe ins Tal runter,
hoffentlich stürze ich nie in die Schlucht der Einsamkeit hinunter,
sehe die Lichter im Tal erstrahlen,
wie sie mit deiner Schönheit prahlen.

Ich sehe Licht und Leben im Tal geschehen,
dabei bemerke ich, ich hab dich schon lange nicht mehr gesehen,
die Bewegungen im Tal zeigen mir dass das Leben weiter geht,
und erinnern mich daran, dass die Zeit bei unseren Treffen leider nicht steht.


Sie verrinnt viel zu schnell und trennt uns wieder,
wenn ich dann alleine bin wünsch ich mir ein Gefieder,
mit Flügeln so groß wie die Nacht,
damit wäre ich zu dir geflogen und wäre wieder mit dir erwacht.

Aber solche Wünsche werden nur in meinen Träumen wahr,
eben in diesen wunderschönen Träumen, in denen ich dich sah,
dich liebkoste und berührte,
deine Nähe, deine Wärme und deine Liebe spürte.

Leider sind diese Träume viel zu kurz,
jedes Mal wenn ich erwache ist es wie ein Sturz,
ein Sturz in die Hölle hinein,
dann kehrt die Sehnsucht zurück und ich fühl mich wieder allein.

Dann Zauber ich dein Gesicht vor mein inneres Auge,
zähle die Tage die noch fehlen und glaube,
glaube sie werden verfliegen und vergehen,
kann dann meine Gefühle für dich erst richtig verstehen.

Ich liebe dich, dass wird mir klar,
die Liebe wächst und schließlich bist du da,
umarmst mich, zeigst mir deine Liebe ,damit ist noch nicht Schluss,
du erfüllst meinen größten Wunsch und gibst mir einen Kuss.

Einen Kuss wie ihn ein Gott ersann,
ich bin verzaubert von dir und kann,
kann keinen klaren Gedanken mehr fassen,
so beginne ich wenn ich wieder allein bin, die Einsamkeit zu hassen.
___________________________________
Traue nicht dem Schein
Traue nicht dem Glück der Sterne !
Sterne glühen und vergehen.
Traue nie dem Duft der Rosen !
Rosen blühen und verstehen.
Traue aber einem Menschen,
der es ehrlich mit Dir meint,
der im Glück mit Dir jubelt
und im Unglück mit Dir weint !!!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 10:29 Uhr   


sagt nur einfach wunderschön ach menno macht es euch nicht so schwer
Geändert am 09.02.2003 um 10:32 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 10:42 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 10:44 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.02.2003    um 20:41 Uhr   


Möge der immer bei euch sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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